Produktbild: Die Prophetin vom Rhein
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Die Prophetin vom Rhein Roman | Ein fesselnder Historienroman der Bestsellerautorin über Hildegard von Bingen

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

48444

Erscheinungsdatum

01.03.2022

Verlag

Dotbooks

Seitenzahl

544 (Printausgabe)

Dateigröße

1817 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783966557719

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Barrierefreiheit

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Verkaufsrang

48444

Erscheinungsdatum

01.03.2022

Verlag

Dotbooks

Seitenzahl

544 (Printausgabe)

Dateigröße

1817 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783966557719

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ein toller Roman!

Bewertung am 26.03.2022

Bewertungsnummer: 1682952

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Das Thema hat mich gleich angesprochen und ich wurde nicht enttäuscht. Die Handlung wechselt zwischen Hildegard von Bingen, Theresa, eine Lehrmagd und Gero, dessen Bruder. Die Autorin schafft es in die damalige Epoche einzuladen und fesselt mit ihrem Schreibstil. Auch wenn es zeitweise etwas langwierig zum Lesen ist, ist das Ende sehr spannend und gut gelungen! Manchmal hätte ich mir mehr tiefe in den Charakteren gewünscht. So machen Gero, Theresa und Hildegard alle eine Wandlung durch, jedoch wird diese nicht wirklich umschrieben, sodass man sich oft fragt: „Warum tut sie das jetzt?!“. Trotzdem finde ich „die Prophetin am Rhein“ ein wirklich tolles Buch!

ein toller Roman!

Bewertung am 26.03.2022
Bewertungsnummer: 1682952
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Das Thema hat mich gleich angesprochen und ich wurde nicht enttäuscht. Die Handlung wechselt zwischen Hildegard von Bingen, Theresa, eine Lehrmagd und Gero, dessen Bruder. Die Autorin schafft es in die damalige Epoche einzuladen und fesselt mit ihrem Schreibstil. Auch wenn es zeitweise etwas langwierig zum Lesen ist, ist das Ende sehr spannend und gut gelungen! Manchmal hätte ich mir mehr tiefe in den Charakteren gewünscht. So machen Gero, Theresa und Hildegard alle eine Wandlung durch, jedoch wird diese nicht wirklich umschrieben, sodass man sich oft fragt: „Warum tut sie das jetzt?!“. Trotzdem finde ich „die Prophetin am Rhein“ ein wirklich tolles Buch!

den Erwartungen nicht entsprochen

Bewertung (Mitglied der Book Circle Community) am 01.02.2024

Bewertungsnummer: 2121363

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Vom Titel her erwartete ich eine Art ‘Roman-Biografie’ zu Hildergard von Bingen - das war gefehlt, auch wenn selbige eine wichtige - aber eben sehr verkürzte - Rolle spielte. Hauptprotagonistin scheint mir Theresa von Ortenburg zu sein. Als Kind mit der Mutter und dem jüngeren Bruder auf der Flucht au dem Ruppertsberg gelandet, der Vater im Kreuzzug gefallen, verliert sie auch die Mutter. Der Bruder wird weggegeben, sie bleibt vorerst unter den Fittichen der Nonnen, lernt das Kräuterhandwerk, mit der Zeit auch das Schreiben. Wird vertrieben, kommt zu Eva, die sie in die Kunst der Wehmütter einführt, auch dort ist nicht des Bleibens. Eine weitere Vertreibung bringt sie eine Station weiter - doch ihr eigentliches Schicksal ist Willem, den sie, noch auf der Flucht mit Mutter und Bruder, kennen lernte. Ihm ist sie komplett ‘verfallen’, dass er der ‘Kirche der Liebe’ (Gute Christen / Katharer) angehört, bringt Leid und Weh - und weitere Vertreibungen mit sich. - Ein Auf und Ab von Bleiben und Verjagtwerden - und das als Liebesgeschichte wie eine Achterbahnfahrt geschrieben. Denn Willem ist seinem Onkel Adrian van Gent nicht nur ergeben, sondern letztendlich hörig - und das in einer Weise, dass er jeweils nur halbherzig vom Diakon und Leiter der Guten Christen wegkommt und auch Theresa ihn nicht retten kann. In diesem Setting hat auch Hildegard immer wieder ihren Auftritt, wobei es da hauptsächlich um ihren Kampf um die Unabhängigkeit vom Männerkloster auf dem Disibodenberg geht und die Herausgabe der Mitgiften ihrer Nonnen, worauf sie angewiesen wäre. Zudem kommt auch immer mehr ihr Kampf gegen Misstände in der Kirche und vor allem gegen die Ketzer aufs Tapet, ab und zu Passagen aus ihrem grossen Werk, sei’s Briefe oder Bücher. Nachdem Theresas Bruder Gero nur sporadisch auf ‘der Roman-Bühne’ war, kommt auch er gegen Ende immer mehr zum Zug, Riebe lässt die verschiedenen Personen-Stränge immer mehr zusammen laufen. Leider ist der historische Gehalt etwa so dürftig wie die Rosinen in einem üppigen Kuchen…! Die meisten Personen sind erfunden, vieles ist Fantasie, wie Riebe am Ende des Buches selbst gesteht. Vor allem der Aufstand in Köln ist so nicht geschehen - zumal nicht mit dem Auslöser einer Hildegardschen Predigt. Was im Text auch Mühe macht, sind die vielen Abbrüche. Da spitzt Riebe eine Szene zu, lässt sie wieder fallen und wenn sie den Faden wieder aufnimmt, ist alles bereits passé und im gewohnten Gang, es kommt dann ein kleiner Rückblick auf das, was gegangen war. Anderes ist dann plötzlich nicht mehr von Bedeutung, das zuvor mächtig in die Wagschale geworfen wurde. Das finde ich unbefriedigend. Der Prolog steht verloren am Anfang - der Epilog bringt dann die Deutung, gibt dem Ganzen aber einen Touch von ‘Märchen’… Anschaulich, temporeich erzählt - und doch ungenügend….

den Erwartungen nicht entsprochen

Bewertung (Mitglied der Book Circle Community) am 01.02.2024
Bewertungsnummer: 2121363
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Vom Titel her erwartete ich eine Art ‘Roman-Biografie’ zu Hildergard von Bingen - das war gefehlt, auch wenn selbige eine wichtige - aber eben sehr verkürzte - Rolle spielte. Hauptprotagonistin scheint mir Theresa von Ortenburg zu sein. Als Kind mit der Mutter und dem jüngeren Bruder auf der Flucht au dem Ruppertsberg gelandet, der Vater im Kreuzzug gefallen, verliert sie auch die Mutter. Der Bruder wird weggegeben, sie bleibt vorerst unter den Fittichen der Nonnen, lernt das Kräuterhandwerk, mit der Zeit auch das Schreiben. Wird vertrieben, kommt zu Eva, die sie in die Kunst der Wehmütter einführt, auch dort ist nicht des Bleibens. Eine weitere Vertreibung bringt sie eine Station weiter - doch ihr eigentliches Schicksal ist Willem, den sie, noch auf der Flucht mit Mutter und Bruder, kennen lernte. Ihm ist sie komplett ‘verfallen’, dass er der ‘Kirche der Liebe’ (Gute Christen / Katharer) angehört, bringt Leid und Weh - und weitere Vertreibungen mit sich. - Ein Auf und Ab von Bleiben und Verjagtwerden - und das als Liebesgeschichte wie eine Achterbahnfahrt geschrieben. Denn Willem ist seinem Onkel Adrian van Gent nicht nur ergeben, sondern letztendlich hörig - und das in einer Weise, dass er jeweils nur halbherzig vom Diakon und Leiter der Guten Christen wegkommt und auch Theresa ihn nicht retten kann. In diesem Setting hat auch Hildegard immer wieder ihren Auftritt, wobei es da hauptsächlich um ihren Kampf um die Unabhängigkeit vom Männerkloster auf dem Disibodenberg geht und die Herausgabe der Mitgiften ihrer Nonnen, worauf sie angewiesen wäre. Zudem kommt auch immer mehr ihr Kampf gegen Misstände in der Kirche und vor allem gegen die Ketzer aufs Tapet, ab und zu Passagen aus ihrem grossen Werk, sei’s Briefe oder Bücher. Nachdem Theresas Bruder Gero nur sporadisch auf ‘der Roman-Bühne’ war, kommt auch er gegen Ende immer mehr zum Zug, Riebe lässt die verschiedenen Personen-Stränge immer mehr zusammen laufen. Leider ist der historische Gehalt etwa so dürftig wie die Rosinen in einem üppigen Kuchen…! Die meisten Personen sind erfunden, vieles ist Fantasie, wie Riebe am Ende des Buches selbst gesteht. Vor allem der Aufstand in Köln ist so nicht geschehen - zumal nicht mit dem Auslöser einer Hildegardschen Predigt. Was im Text auch Mühe macht, sind die vielen Abbrüche. Da spitzt Riebe eine Szene zu, lässt sie wieder fallen und wenn sie den Faden wieder aufnimmt, ist alles bereits passé und im gewohnten Gang, es kommt dann ein kleiner Rückblick auf das, was gegangen war. Anderes ist dann plötzlich nicht mehr von Bedeutung, das zuvor mächtig in die Wagschale geworfen wurde. Das finde ich unbefriedigend. Der Prolog steht verloren am Anfang - der Epilog bringt dann die Deutung, gibt dem Ganzen aber einen Touch von ‘Märchen’… Anschaulich, temporeich erzählt - und doch ungenügend….

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Die Prophetin vom Rhein

von Brigitte Riebe

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