Produktbild: Das letzte Mahl
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Das letzte Mahl Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

09.11.2022

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

240 (Printausgabe)

Dateigröße

3775 KB

Originaltitel

Llegada la hora

Übersetzt von

Daniel Müller

Sprache

Deutsch

EAN

9783641282554

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
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Erscheinungsdatum

09.11.2022

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

240 (Printausgabe)

Dateigröße

3775 KB

Originaltitel

Llegada la hora

Übersetzt von

Daniel Müller

Sprache

Deutsch

EAN

9783641282554

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  • Bewertung

    aus Thun im Kanton Bern

    4/5

    12.06.2023

    eBook (ePUB)

    unterhaltsam und mit Leichtigkeit geschrieben

    Ein Koch in einem US-Hochsicherheitsgefängnis für Gefangene, die zum Tode verurteilt sind, erhält den Auftrag, den Direktor des Gefängnisses zu ermorden. Mit Leichtigkeit und Lust zum Fabulieren geschrieben, aber ohne zu grosse Extravaganz. Ob der Plot am Schluss kohärent ist, ist nicht von Bedeutung. Was sich der Koch bei seinen Vorbereitungen und generell über die Welt und seine Umgebung, seine Familie und seine ArbeitskollegInnen denkt - das macht den Reiz des Buches aus. Heute würde man sagen: „cool geschrieben“. Und das ist es auch!

  • Bewertung

    aus München

    5/5

    21.11.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Der Koch der Todgeweihten…

    Der Koch der Todgeweihten erzählt Die Strafanstalt Allan B. Polunsky Unit in West Livingston, Texas, sucht einen Koch für die Gefangenen. Was John Guadelupe Ontuno, der sich beworben hat und der den Job dann auch bekommt nicht weiß: Er ist für die Henkersmahlzeit der Todeskandidaten zuständig. Genauso hat er die kulinarischen Wünsche der Chefetage zu erfüllen und auch das restliche Personal wird von ihm bekocht. Sein erster Abgang, den er nie vergessen hat war Häftling 43, der mit einer Schaufel seinen Arbeitgeber erschlagen hat. Alles läuft bestens für John – bis zu dem Tag an dem der am längsten im Knast sitzende Ryan Gómez, der nun endgültig hingerichtet werden soll, keinen Essens- sondern einen anderen ganz speziellen letzten Wunsch / Befehl äußert. Ab da heißt es dann sein Leben oder das von… Wem es da ans Leben gehen soll, das müsst ihr beim Lesen selbst heraus finden. Mir hat dieser zweite Roman von Karla Zárate in der Übersetzung von Daniel Müller sehr gut gefallen. Der Erzählstil ist leicht und locker, manchmal mit einer kleinen Portion Humor gespickt. John Guadelupe erzählt aus seinem Leben, ich lerne seine Familie kennen und seinen neuen Arbeitsplatz die Küche mit seinem Personal, 2 Männer und drei Frauen. Ich erfahre etwas über Anthropophage (Kannibalismus), kenne nun das Geheimnis der Küchenhilfe Tiwa (was ja nun keines mehr ist) und bin bei einer Predigt von Reverend Peter O´Neill aus Houston dabei. Witzig finde ich auch den Mäusestrategieratgeber, den John immer mit sich herum schleppt und aus dem ich immer wieder kleine schlaue Sprüche zu lesen bekomme, die gekonnt in den Text eingearbeitet sind. Ich lerne auch verschiedene Menschen kennen, die alle irgendwie mit der Haftanstalt verbandelt sind. Personalleiter Giovanni Bosco, der mit den Gefangenen Geschäfte macht; Direktor Brown, ehemaliger verdeckter Ermittler, der am liebsten Jack Daniel´s trinkt oder die aus der Schweiz stammende Kriminalpsychologin Dr. Rosemarie Baier, die sich der Resozialisierung der Täter verschrieben hat. Dank der Beschreibungen konnte sich mein Kopfkino ein gutes Bild von ihnen machen. Sehr interessant finde ich die Einblicke in den Tagesablauf hinter den Gefängnismauern, wo die Gefangenen nur mit einer Nummer oder ihrem Vergehen angesprochen werden. Das Thema Todesstrafe mit dem Für und Wider kommt auch immer wieder zur Sprache. Das ist ein Thema über das ich stundenlang diskutieren könnte. Eine tolle Geschichte, die ich wegen ihrer Vielseitigkeit und ihrer vielen Informationen ab der ersten Seite genossen habe und die von mir eine klare Leseempfehlung bekommt.

  • gaby2707

    aus München

    5/5

    17.11.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Der Koch der Todgeweihten erzählt

    Die Strafanstalt Allan B. Polunsky Unit in West Livingston, Texas, sucht einen Koch für die Gefangenen. Was John Guadelupe Ontuno, der sich beworben hat und der den Job dann auch bekommt nicht weiß: Er ist für die Henkersmahlzeit der Todeskandidaten zuständig. Genauso hat er die kulinarischen Wünsche der Chefetage zu erfüllen und auch das restliche Personal wird von ihm bekocht. Sein erster Abgang, den er nie vergessen hat war Häftling 43, der mit einer Schaufel seinen Arbeitgeber erschlagen hat. Alles läuft bestens für John – bis zu dem Tag an dem der am längsten im Knast sitzende Ryan Gómez, der nun endgültig hingerichtet werden soll, keinen Essens- sondern einen anderen ganz speziellen letzten Wunsch / Befehl äußert. Ab da heißt es dann sein Leben oder das von… Wem es da ans Leben gehen soll, das müsst ihr beim Lesen selbst heraus finden. Mir hat dieser zweite Roman von Karla Zárate in der Übersetzung von Daniel Müller sehr gut gefallen. Der Erzählstil ist leicht und locker, manchmal mit einer kleinen Portion Humor gespickt. John Guadelupe erzählt aus seinem Leben, ich lerne seine Familie kennen und seinen neuen Arbeitsplatz die Küche mit seinem Personal, 2 Männer und drei Frauen. Ich erfahre etwas über Anthropophage (Kannibalismus), kenne nun das Geheimnis der Küchenhilfe Tiwa (was ja nun keines mehr ist) und bin bei einer Predigt von Reverend Peter O´Neill aus Houston dabei. Witzig finde ich auch den Mäusestrategieratgeber, den John immer mit sich herum schleppt und aus dem ich immer wieder kleine schlaue Sprüche zu lesen bekomme, die gekonnt in den Text eingearbeitet sind. Ich lerne auch verschiedene Menschen kennen, die alle irgendwie mit der Haftanstalt verbandelt sind. Personalleiter Giovanni Bosco, der mit den Gefangenen Geschäfte macht; Direktor Brown, ehemaliger verdeckter Ermittler, der am liebsten Jack Daniel´s trinkt oder die aus der Schweiz stammende Kriminalpsychologin Dr. Rosemarie Baier, die sich der Resozialisierung der Täter verschrieben hat. Dank der Beschreibungen konnte sich mein Kopfkino ein gutes Bild von ihnen machen. Sehr interessant finde ich die Einblicke in den Tagesablauf hinter den Gefängnismauern, wo die Gefangenen nur mit einer Nummer oder ihrem Vergehen angesprochen werden. Das Thema Todesstrafe mit dem Für und Wider kommt auch immer wieder zur Sprache. Das ist ein Thema über das ich stundenlang diskutieren könnte. Eine tolle Geschichte, die ich wegen ihrer Vielseitigkeit und ihrer vielen Informationen ab der ersten Seite genossen habe und die von mir eine klare Leseempfehlung bekommt.

  • Bewertung

    2/5

    04.01.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Nichts für mich

    Karla Zárate - Das letzte Mal John Guadalupe Ontuno, seines Zeichens Gefängniskoch bereitet den zum Tode verurteilten ihre letzte Mahlzeit zu, bis es plötzlich für ihn selbst ums Überleben geht. Okay, das klingt nach einer ungewöhnlichen, vielleicht etwas makaberen, aber womöglich witzigen Story, dachte ich. Falsch gedacht. Leider. Zum einen mochte ich John überhaupt nicht, ich konnte absolut keine Beziehung zu ihm aufbauen, zum anderen gefiel mir der Stil (beispielsweise die ständigen, mitunter derben sexuellen Anspielungen) absolut nicht. Des Weiteren verliert sich die Autorin immer wieder in Nebensächlichkeiten, was den Lesefluss einfach nur erschwert. Immer wieder habe ich den Faden verloren und, wie ich ehrlich gestehen muss, das Buch nach ungefähr der Hälfte dann endgültig abgebrochen. „Das letzte Mahl“ konnte mich leider nicht begeistern. Wahrscheinlich ist Heyne Hardcore einfach nichts für mich.

  • Vanessa | @herbsandhexes

    aus Köln

    2/5

    07.12.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Leider anders als erwartet

    Willkommen in der Küche des Todes. Als Koch in einem Hochsicherheitsgefängnis ist John Guadalupe unter anderem für die letzten Wünsche der Todeskandidaten zuständig. Und wenn ihm sein Leben lieb ist, nun auch für den Tod des Direktors. Das Thema finde ich ungewöhnlich und auch interessant, es gibt für mich jedoch einen zentralen Knackpunkt, der meine Meinung zum Buch prägt: Die häufige Ansprache von Sexualität in ihren verschiedenen Facetten sowie damit verbundener Gewalt. Zum einen habe ich mit dem Thema nicht gerechnet und zum anderen war es für mein Empfinden überzogen. So denkt er z. B. bei geschlossenen Türen darüber nach, wie sein Chef dahinter möglicherweise von einer dazu genötigten Frau beglückt wird, dass einer seiner Lieblingsgerüche sein Sperma ist – gefolgt von getrocknetem Blut – und geht davon aus, dass Frauen Phallus-Assoziationen bei einer Chorizo haben. Außerdem erinnert er sich begeistert an seine Ex-Freundin Yin-Xia (die er lieber Julia nannte), denn sie „machte alles und ließ alles mit sich machen“. Vielleicht wollte die Autorin bloß ein bestimmtes Bild des Protagonisten zeichnen, für mich wären aber weniger Beispiele ausreichend gewesen, um festzustellen, dass wir nicht miteinander warm werden. Spätestens als er meint, dass Frauen mit Übergewicht besonders dankbar seien und sich entsprechend mächtig ins Zeug legen würden, war das Thema für mich erledigt. Diese Aspekte stehen im starken Kontrast zu einigen Passagen, die mir sehr gut gefallen haben. Es wird z. B. Kritik an der Todesstrafe eingeflochten und Gedanken zur Resozialisierung sowie Motive für das Begehen von Straftaten thematisiert. Außerdem wird die Frage in den Raum gestellt, inwiefern Ähnlichkeiten zwischen früheren öffentlichen Hinrichtungen und der heutigen Sensationsgier bestehen, wenn z. B. aus Kriegsgebieten berichtet wird. Obwohl ich mich auf das Buch gefreut habe, lässt mich die Umsetzung verwundert zurück. Anhand des Klappentextes konnte ich den Fokus auf – salopp gesagt – Begierden nicht ausmachen. Für mich war‘s zu viel. Möglicherweise ist mir beim Lesen aber auch eine weitere Ebene der Geschichte verborgen geblieben.

Kundinnen und Kunden meinen

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