Die musikalischste Eule in deutschen Kinderzimmern findet wieder den Beat - diesmal mit Instrumenten!Im vierten Album der erfolgreichen Musik-Hörspielreihe, die inkl. Tonie-Figuren schon auf über 450.000 verkaufte Audioprodukte blicken kann, passt Eule für ein paar Stunden auf das Musikfachgeschäft von der alten Häsin auf. Leicht überfordert von der neuen Aufgabe ist sie froh acht Tiere zu treffen, die ihr helfen und dabei jeweils ihre Lieblingsinstrumente vorstellen. Chinchilla zeigt ihr zum Beispiel, wie sein gerade reparierter Verstärker eine E-Gitarre verzerrt. Von der Spinne bekommt sie Klavierunterricht und die Schildkröte, der langsamste Lieferant der Stadt, kommt mit einer Trompetenlieferung vorbei.Als Stargast ist auf dem neuen Album das rappende Nashorn Dikka dabei!In den ersten drei Alben hat sie bereits Musikgenres, Musik aus Ländern Europas und die Einflüsse von Gefühlen auf Musik kennengelernt. Nina Addin, Christina Raack und Charlotte Simon, die Macherinnen von „Eule findet den Beat“, sind stolz, dass ihre gefiederte Heldin bei Kindern (und ihren Eltern!) so beliebt ist. Eule überzeugt durch handgemachte Musik, liebevolle Charaktere, eingebunden in eine witzige und lehrreiche Geschichte; und durch bunte, schnörkellose Illustrationen.Musikalische Früherziehung mal anders, bei der man kein Kind zu sein braucht, um es schön zu finden.
Kundinnen und Kunden meinen
4.0/5.0
Bewertung
4/5
22.03.2024
Musik (CD)
Grundsätzlich wie immer top aber...
Wir sind große Fans der Eule und ihrer Hörspiele. Grundsätzlich sind alle gelungen. Auch die Live Shows sind zu empfehlen. Bei dieser Folge hat man allerdings gewisse Chancen verpasst. Es geht ja darum einzelne Instrumente vorzustellen. Die dazugehörigen Songs sind aber alle doch recht ähnlich und die vorgestellten Instrumente sind gar nicht so im Vordergrund wie sie sein könnten. Das ist sowohl beim Schlagzeug so, wo man etwas viel percussiveres hätte machen können oder bei der Geige die im Song auch eher untergeht und beim Chor wird erst erzählt, welche Stimmlagen es gibt, nur um dann fast den kompletten Song einstimmig zu singen. Das ist eher schade.
Dabei geht es ja anders. Bei der Folge mit den Gefühlen sind die Wölfin z.B. ein Lied was fast nur von Cello begleitet wird und welches dort z.B. sehr gut zur Geltung kommt. Auch auf der ersten Folge sind die Songs der unterschiedlichen Stile sehr abwechslungsreich. Insofern hätte man für das Klavier z.B. eine Rocknroll oder Boogie Woogie Nummer machen können, für die Trompete Jazz usw.
ansonsten ist das Hörspiel natürlich sehr gut produziert und gesprochen und auch die Songs sind gut gespielt
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