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C. R. Scott

1. Aller guten Dinge

Aller guten Dinge

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

SAmy Andersen + weitere

Spieldauer

8 Stunden und 4 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

22.05.2022

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

32

Verlag

SAGA Egmont

Sprache

Deutsch

EAN

9788728075678

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Spieldauer

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Ja

Erscheinungsdatum

22.05.2022

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Fassung

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SAGA Egmont

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Deutsch

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9788728075678

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Nicht gut zu hören und auch sonst nicht so toll

Bewertung am 23.01.2023

Bewertungsnummer: 1865282

Bewertet: Hörbuch-Download

Ich habe schon mehrere Bücher der Autorin gelesen, weil mir der lockere Schreibstil gefällt. Die Geschichten sind zwar immer mehr als seicht und bestehen aus banalen Gründen für das Verhalten der Personen, aber ab und an ist sowas ganz gut, um abzuschalten. Bei dieser Geschichte bin ich jedoch mehr als enttäuscht worden. Es ist das stilistisch schlechteste Buch, das ich bisher von C. R. Scott gelesen habe. Es gibt unzählige Wiederholungen, unvollständige oder falsch verwendete Ausdrücke und sogar mehrere inhaltliche Fehler, die ich sonst von der Autorin nicht gewohnt bin. Zudem ist die Story wahnsinnig langatmig. Am schlimmsten fand ich, dass die Blicke dauernd zucken. Das wiederholt sich so oft, dass ich irgendwann kurz davor war, das Buch abzubrechen. Einmal wird der Ausdruck sogar unsauber verwendet. Da verarztet Matt Claras Hand und plötzlich zuckt der Blick zu ihr. Ach, hat er Claras Hand beim Verarzten nicht angesehen? Die Autorin meint sicher, dass Matts Blick zu Claras Augen "zuckt", aber dann soll sie das auch so schreiben. Weitere Wiederholungen sind, dass die Gesichter gegenseitig immer als "schön" beschrieben werden. Beide Personen denken übrigens sehr gleich, sodass man sie kaum unterscheiden kann. Finde ich stilistisch auch schlecht. Weiteres Beispiel für eine unglückliche Wiederholung: "... endlich in seinem Büro angekommen sind, erlaube ich mir, durchzuatmen. Anschließend erlaube ich mir, sein schickes Büro zu inspizieren." Ist hier niemandem das doppelte "erlaube ich mir" aufgefallen? Auch Ausdrücke wie ["Gut, dass ich es jetzt weiß", lass ich ihn wissen.] empfinde ich als Wiederholung und sehr störend. Ein dicker inhaltlicher Patzer ist der Autorin bei der Tante von Matt Turner passiert. Die Tante ist die Schwester von Matts Mutter und verheiratet. Trotzdem heißt sie ebenfalls Turner. Für mich ist das ein dicker Logikfehler, da es schon viele Zufälle braucht, damit beide Schwestern heiraten und trotzdem den Namen Turner haben. An der Erzählart hat mich gestört, dass es häufiger zu wiederholten Szenen aus den beiden Sichten kam. Erst passierte etwas bei Clara. Dann wechselte die Sicht zu Matt und es wurde ein Stück zurückgesprungen, von dort erzählt, bis man wieder bei der schon bekannten Szene ankam. Gruselig. Und bei keiner dieser Szenen dachte ich: "oh gut, dass ich das jetzt auch noch aus der anderen Sicht weiß." Es war nicht hilfreich, sondern einfach nur anstrengend und langweilig. Mein größter Fehler war allerdings, dass ich die Geschichte als Hörbuch erworben habe. Beide Sprecher sind ein Graus. Die Frau hat eine merkwürdige Betonung am Ende der Sätze. Das klingt fast immer wie ein Nachhall und ist sehr unangenehm zu hören. Der Sprecher klingt total gelangweilt und man hört jeden Atemzug. Zudem spricht er Doug wie Dog aus, wogegen die Sprecherin es richtig sagt. Fazit: Wer sich für die Geschichte interessiert, sollte sie lieber lesen als hören. Hätte mich die Geschichte mitgerissen, wäre ich sicher vom Hören aufs Lesen umgeschwungen. Aber hier wollte ich nicht noch mal Geld ausgeben.

Nicht gut zu hören und auch sonst nicht so toll

Bewertung am 23.01.2023
Bewertungsnummer: 1865282
Bewertet: Hörbuch-Download

Ich habe schon mehrere Bücher der Autorin gelesen, weil mir der lockere Schreibstil gefällt. Die Geschichten sind zwar immer mehr als seicht und bestehen aus banalen Gründen für das Verhalten der Personen, aber ab und an ist sowas ganz gut, um abzuschalten. Bei dieser Geschichte bin ich jedoch mehr als enttäuscht worden. Es ist das stilistisch schlechteste Buch, das ich bisher von C. R. Scott gelesen habe. Es gibt unzählige Wiederholungen, unvollständige oder falsch verwendete Ausdrücke und sogar mehrere inhaltliche Fehler, die ich sonst von der Autorin nicht gewohnt bin. Zudem ist die Story wahnsinnig langatmig. Am schlimmsten fand ich, dass die Blicke dauernd zucken. Das wiederholt sich so oft, dass ich irgendwann kurz davor war, das Buch abzubrechen. Einmal wird der Ausdruck sogar unsauber verwendet. Da verarztet Matt Claras Hand und plötzlich zuckt der Blick zu ihr. Ach, hat er Claras Hand beim Verarzten nicht angesehen? Die Autorin meint sicher, dass Matts Blick zu Claras Augen "zuckt", aber dann soll sie das auch so schreiben. Weitere Wiederholungen sind, dass die Gesichter gegenseitig immer als "schön" beschrieben werden. Beide Personen denken übrigens sehr gleich, sodass man sie kaum unterscheiden kann. Finde ich stilistisch auch schlecht. Weiteres Beispiel für eine unglückliche Wiederholung: "... endlich in seinem Büro angekommen sind, erlaube ich mir, durchzuatmen. Anschließend erlaube ich mir, sein schickes Büro zu inspizieren." Ist hier niemandem das doppelte "erlaube ich mir" aufgefallen? Auch Ausdrücke wie ["Gut, dass ich es jetzt weiß", lass ich ihn wissen.] empfinde ich als Wiederholung und sehr störend. Ein dicker inhaltlicher Patzer ist der Autorin bei der Tante von Matt Turner passiert. Die Tante ist die Schwester von Matts Mutter und verheiratet. Trotzdem heißt sie ebenfalls Turner. Für mich ist das ein dicker Logikfehler, da es schon viele Zufälle braucht, damit beide Schwestern heiraten und trotzdem den Namen Turner haben. An der Erzählart hat mich gestört, dass es häufiger zu wiederholten Szenen aus den beiden Sichten kam. Erst passierte etwas bei Clara. Dann wechselte die Sicht zu Matt und es wurde ein Stück zurückgesprungen, von dort erzählt, bis man wieder bei der schon bekannten Szene ankam. Gruselig. Und bei keiner dieser Szenen dachte ich: "oh gut, dass ich das jetzt auch noch aus der anderen Sicht weiß." Es war nicht hilfreich, sondern einfach nur anstrengend und langweilig. Mein größter Fehler war allerdings, dass ich die Geschichte als Hörbuch erworben habe. Beide Sprecher sind ein Graus. Die Frau hat eine merkwürdige Betonung am Ende der Sätze. Das klingt fast immer wie ein Nachhall und ist sehr unangenehm zu hören. Der Sprecher klingt total gelangweilt und man hört jeden Atemzug. Zudem spricht er Doug wie Dog aus, wogegen die Sprecherin es richtig sagt. Fazit: Wer sich für die Geschichte interessiert, sollte sie lieber lesen als hören. Hätte mich die Geschichte mitgerissen, wäre ich sicher vom Hören aufs Lesen umgeschwungen. Aber hier wollte ich nicht noch mal Geld ausgeben.

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