Produktbild: Call of the Night - Vol. 1

Call of the Night - Vol. 1

1

48,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Medium

Blu-ray

Anzahl

1

FSK

Freigegeben ab 16 Jahren

Studio

Peppermint Anime (Crunchyroll GmbH)

Genre

Anime/Unterhaltung/Action/Fantasy/TV-Serie/Liebesfilm

Spieldauer

150 Minuten

Originaltitel

Yofukashi no Uta

Sprache

Deutsch

Bildformat

16:9, HD

Regisseur

Tomoyuki Itamura

Erscheinungsdatum

18.08.2023

Produktionsjahr

2022

EAN

7630017533494

Beschreibung

Produktdetails

Medium

Blu-ray

Anzahl

1

FSK

Freigegeben ab 16 Jahren

Studio

Peppermint Anime (Crunchyroll GmbH)

Genre

Anime/Unterhaltung/Action/Fantasy/TV-Serie/Liebesfilm

Spieldauer

150 Minuten

Originaltitel

Yofukashi no Uta

Sprache

Deutsch

Bildformat

16:9, HD

Regisseur

Tomoyuki Itamura

Erscheinungsdatum

18.08.2023

Produktionsjahr

2022

EAN

7630017533494

Herstelleradresse

Crunchyroll GmbH
Alte Jakobstraße 85/86
10179 Berlin
DE

Email: vertrieb@crunchyroll.com

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Die etwas andere Vampirgeschichte „Call of the Night“ von „peppermint“ fällt auf.

Bewertung aus Dresden am 19.09.2023

Bewertungsnummer: 2025817

Bewertet: BluRay (Blu-ray)

Kennt ihr auch dieses Gefühl, dass ein Ton, ein Geruch oder ein Lächeln ausreicht, um von etwas begeistert zu sein? So erging es mir bei dieser Serie. Es bedurfte nur der ruhigen Anfangsmusik (ich spreche nicht vom Titelsong) und der ersten Nachtbilder, die einem dazu verleiten würden, selbst auf Tour zu gehen. Besonders die detailreichen Nachtbilder sind der Hammer. Ich war zeitweise versucht, die Serie anzuhalten, um die Panels anzustarren, so gut sind sie umgesetzt. In mir kamen sofort Erinnerungen hoch, als Ronny und ich in Tokio durch die Nacht liefen. Diese Atmosphäre wurde perfekt eingefangen. Die Beziehung zwischen Kō und Nazuna ist am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig. Das liegt unter anderem daran, dass einige Klischees nicht bedient werden. So finde ich die Tatsache, dass man nur zum Vampire wird, wenn der gebissene sich in den Vampir verliebt, eine erfrischende Abwechslung. Das ist doch mal etwas anderes. Und dass Kō dann auch noch bereit ist, sich in Nazuna zu verlieben, wo man sich als Zuschauer fragt, wie alt sie eigentlich ist, sorgt für zusätzlich Spannung. Wobei, von echter Spannung kann anfangs nicht die Rede sein, eher von einem dahinplätschern. Was auffiel, es wurde bewusst auf eine vollbusige Schönheit verzichten. Das heißt, Nazuna kommt nicht mit Brüsten daher, die bei jeden Kerl ein Schleudertrauma auslösen würden. Die Gefühle, die sich hier entwickeln sollen, haben tatsächlich etwas mit echter Zuneigung zu tun. Ob es letztlich dazu kommt, das müsst ihr schon allein herausfinden. Was mir nicht gefällt, das ist der Titelsong. Die ersten Bilder sind von einer melancholischen Stimmung, was mir richtig gut gefallen hat und für Neugier sorgte. Doch dann jaulte der Titelsong los, was so was von überhaupt nicht passte. Hätte man hier nicht mehr Wert auf die Melodie legen können? Dieser Titelsong wirkt aufgrund seiner Melodie wie ein Fremdkörper. Fazit: Die etwas andere Vampirgeschichte „Call of the Night“ von „peppermint“ fällt auf. Hier geht es nicht um das Aussaugen von Menschen, sondern um Gefühle und Entwicklung. Besonders die Weiterentwicklung von Kō steht im Mittelpunkt dieser Geschichte. Es werden Alltagsdinge hinterfragt und es wird dem Zuschauer die Nacht als etwas Wunderbares näher gebracht. Die flüssige Animation und teilweise sehr detailreichen Panels runden den positiven Gesamteindruck gekonnt ab. Zitatquelle: animeszene.de

Die etwas andere Vampirgeschichte „Call of the Night“ von „peppermint“ fällt auf.

Bewertung aus Dresden am 19.09.2023
Bewertungsnummer: 2025817
Bewertet: BluRay (Blu-ray)

Kennt ihr auch dieses Gefühl, dass ein Ton, ein Geruch oder ein Lächeln ausreicht, um von etwas begeistert zu sein? So erging es mir bei dieser Serie. Es bedurfte nur der ruhigen Anfangsmusik (ich spreche nicht vom Titelsong) und der ersten Nachtbilder, die einem dazu verleiten würden, selbst auf Tour zu gehen. Besonders die detailreichen Nachtbilder sind der Hammer. Ich war zeitweise versucht, die Serie anzuhalten, um die Panels anzustarren, so gut sind sie umgesetzt. In mir kamen sofort Erinnerungen hoch, als Ronny und ich in Tokio durch die Nacht liefen. Diese Atmosphäre wurde perfekt eingefangen. Die Beziehung zwischen Kō und Nazuna ist am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig. Das liegt unter anderem daran, dass einige Klischees nicht bedient werden. So finde ich die Tatsache, dass man nur zum Vampire wird, wenn der gebissene sich in den Vampir verliebt, eine erfrischende Abwechslung. Das ist doch mal etwas anderes. Und dass Kō dann auch noch bereit ist, sich in Nazuna zu verlieben, wo man sich als Zuschauer fragt, wie alt sie eigentlich ist, sorgt für zusätzlich Spannung. Wobei, von echter Spannung kann anfangs nicht die Rede sein, eher von einem dahinplätschern. Was auffiel, es wurde bewusst auf eine vollbusige Schönheit verzichten. Das heißt, Nazuna kommt nicht mit Brüsten daher, die bei jeden Kerl ein Schleudertrauma auslösen würden. Die Gefühle, die sich hier entwickeln sollen, haben tatsächlich etwas mit echter Zuneigung zu tun. Ob es letztlich dazu kommt, das müsst ihr schon allein herausfinden. Was mir nicht gefällt, das ist der Titelsong. Die ersten Bilder sind von einer melancholischen Stimmung, was mir richtig gut gefallen hat und für Neugier sorgte. Doch dann jaulte der Titelsong los, was so was von überhaupt nicht passte. Hätte man hier nicht mehr Wert auf die Melodie legen können? Dieser Titelsong wirkt aufgrund seiner Melodie wie ein Fremdkörper. Fazit: Die etwas andere Vampirgeschichte „Call of the Night“ von „peppermint“ fällt auf. Hier geht es nicht um das Aussaugen von Menschen, sondern um Gefühle und Entwicklung. Besonders die Weiterentwicklung von Kō steht im Mittelpunkt dieser Geschichte. Es werden Alltagsdinge hinterfragt und es wird dem Zuschauer die Nacht als etwas Wunderbares näher gebracht. Die flüssige Animation und teilweise sehr detailreichen Panels runden den positiven Gesamteindruck gekonnt ab. Zitatquelle: animeszene.de

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