Produktbild: Ruthless Legacy
Band 3
Artikelbild von Ruthless Legacy
Rebecca Baker

1. Ruthless Legacy

Ruthless Legacy Ruchloses Verlangen

Aus der Reihe Sinclair Brothers
Gesprochen von
1
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Till Beck + weitere

Spieldauer

7 Stunden und 42 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Book Tropes

Bad Boy + weitere

Erscheinungsdatum

17.03.2024

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

33

Verlag

Lovely Audiobooks

Sprache

Deutsch

EAN

4066339919846

Beschreibung

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Ja

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Gesprochen von

Spieldauer

7 Stunden und 42 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Book Tropes

  • Bad Boy
  • Enemies To Lovers
  • Workplace Romance

Erscheinungsdatum

17.03.2024

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

33

Verlag

Lovely Audiobooks

Sprache

Deutsch

EAN

4066339919846

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Notorischer Frauenheld entdeckt die echte Liebe – sehr heiß

passionandwords.de am 15.03.2025

Bewertungsnummer: 2438982

Bewertet: Hörbuch-Download

Ich gehe mit dem Klappentext an einigen Stellen nicht konform. Die drei wichtigsten Dinge: Erstens: Ryder ist trotz seiner privaten Eskapaden ein ernstzunehmender Geschäftsmann und verdient sein eigenes Geld. Und er fühlt von den Brüdern wahrscheinlich die größte Verbundenheit zum väterlichen Unternehmen und den Familien-Juwelen zusammen mit Hudson. Zweitens: Elliot hat sich anfänglich geweigert für Ryder zu arbeiten, weil sie von vornherein wusste, dass es ihr schwerfallen würde, sich von ihm fernzuhalten. Und ich habe auch nichts davon gelesen, dass sie große Expansionspläne mit dem Honorar von Ryder hätte. Drittens würde ich Ryder nicht als Badboy bezeichnen – eher im Gegenteil als Charmeur und Frauenflüsterer. Zurück zum Inhalt: Elliot muss also dafür sorgen, dass Ryder sein bestes Stück in den kommenden vier Wochen, in denen er beobachtet und in denen über ihn geurteilt wird, in der Hose behält. Sie muss ihm ein seriöses Auftreten antrainieren und sein Image in der Öffentlichkeit aufpolieren. Und das tut sie souverän und mit allen Mitteln, die ihr zur Verfügung stehen. Das Geplänkel zwischen den beiden ist hinreißend: Sie rettet ihn schlechtgelaunt vor den Versuchungen und erspart ihm keine Vorwürfe. Er versucht mit ihr zu flirten, sie zu verführen und sie weist ihn tatsächlich ein Gutteil der Geschichte zurück und bleibt standhaft. Kritisch anzumerken ist hier höchsten, dass sich ihre Diskussionen etwas im Kreis drehen: Sie wirft ihm vor, dass er nur etwas von ihr will, weil er gerade keine andere darf, während er es weiter versucht, anstatt es richtig zu stellen, dass er genau so verrückt nach ihr ist, wie umgekehrt. Das hat mich irgendwann ungeduldig gemacht, warum er ihr nicht einfach sagt, dass er SIE meint und nicht nur irgendjemanden. Gut gefallen hat mir jedoch, dass er nicht sofort durch die Anziehung zu ihr geläutert ist, sondern es nach zwei Schritten vor auch wieder einen Schritt zurückgeht. Er zweifelt an seinen Gefühlen, an seinem Willen eine echte Beziehung eingehen zu wollen, geschweige denn zu können sowie an seiner Fähigkeit treu zu sein. Nicht so gut gefallen hat mir das implizite moralisierende Thema des Buches, vermittelt durch die testamentarisch verfügte Aufgabe sowie die Aussagen seines Umfelds. Nur eine monogame lebenslange Beziehung sei das Wahre und der Lebensstil von Ryder mit seiner Vorliebe für unverbindliche Affären verwerflich und unseriös. Er wird deshalb sogar als „nicht gut genug“ bezeichnet. Das würde aus meiner Sicht nur zutreffen, wenn er seine Partnerinnen ausnutzt und schlecht behandelt, was er aber nicht tut. Im Gegenteil. Er ist ein Genussmensch und bereitet sich und seinen Partnerinnen gerne das höchste Vergnügen – fair, respektvoll, ja geradezu wertschätzend, weshalb er auch zu allen ehemaligen Gespielinnen ein gutes Verhältnis hat. Zum Glück geht die Lösung der Geschichte diesem Thema aus dem Weg, weil er sich wirklich in Elliot verliebt und nicht auf Druck der Gesellschaft, eine Beziehung mit ihr eingehen will. Aber das gestaltet sich anfangs noch schwierig, weil er es komplett falsch angeht. Stark ist, dass Elliot es ihm nicht durchgehen lässt und ihn in seinem Bemühen, sie für eine Beziehung zu gewinnen, zurückweist, solange er sie nicht aus den richtigen Gründen will – genauso, wie sie es schon mit seinen Verführungskünsten gehandhabt hat. Bisher der beste Band der Reihe! Ich liebe die verführerische Art von Ryder und ich liebe starke Frauen, die wissen, was sie tun und die Dinge im Griff haben. Und natürlich auch wieder hervorragend gelesen von dem fantastischen Till Beck und der bezaubernden Emilia Schwarzfeld. ________________________________________ Kategorisierung Romance-Sub-Genre: Contemporary Altersgruppe der Hauptfiguren: Adult Plot-Trope: Afraid to commit, Boss-employee, Break up to save him / her, Celebrity, Fake relationship, Forced proximity, Millionaire, Playboy, Strong female main character, Sworn off a relationship Setting-Trope: Upper Class Geschlechterkonstellation: Hetero Beziehungsstruktur: Monogam Spannung: Leicht Psychologische Tiefe: Medium Glaubwürdigkeit: Teils teils Sympathiefaktor der Hauptfiguren: Sympathisch Humor: Teils teils Klassisches Rollenmodell: Teils teils Anzahl Spicy Szenen: 3 Spielart Spicy Szenen: Vanilla Explizitheit Spicy Szenen: Medium Originalität der Erzählweise: Teils teils Erzählperspektive: Wechselnde Ich-Erzähler:innen

Notorischer Frauenheld entdeckt die echte Liebe – sehr heiß

passionandwords.de am 15.03.2025
Bewertungsnummer: 2438982
Bewertet: Hörbuch-Download

Ich gehe mit dem Klappentext an einigen Stellen nicht konform. Die drei wichtigsten Dinge: Erstens: Ryder ist trotz seiner privaten Eskapaden ein ernstzunehmender Geschäftsmann und verdient sein eigenes Geld. Und er fühlt von den Brüdern wahrscheinlich die größte Verbundenheit zum väterlichen Unternehmen und den Familien-Juwelen zusammen mit Hudson. Zweitens: Elliot hat sich anfänglich geweigert für Ryder zu arbeiten, weil sie von vornherein wusste, dass es ihr schwerfallen würde, sich von ihm fernzuhalten. Und ich habe auch nichts davon gelesen, dass sie große Expansionspläne mit dem Honorar von Ryder hätte. Drittens würde ich Ryder nicht als Badboy bezeichnen – eher im Gegenteil als Charmeur und Frauenflüsterer. Zurück zum Inhalt: Elliot muss also dafür sorgen, dass Ryder sein bestes Stück in den kommenden vier Wochen, in denen er beobachtet und in denen über ihn geurteilt wird, in der Hose behält. Sie muss ihm ein seriöses Auftreten antrainieren und sein Image in der Öffentlichkeit aufpolieren. Und das tut sie souverän und mit allen Mitteln, die ihr zur Verfügung stehen. Das Geplänkel zwischen den beiden ist hinreißend: Sie rettet ihn schlechtgelaunt vor den Versuchungen und erspart ihm keine Vorwürfe. Er versucht mit ihr zu flirten, sie zu verführen und sie weist ihn tatsächlich ein Gutteil der Geschichte zurück und bleibt standhaft. Kritisch anzumerken ist hier höchsten, dass sich ihre Diskussionen etwas im Kreis drehen: Sie wirft ihm vor, dass er nur etwas von ihr will, weil er gerade keine andere darf, während er es weiter versucht, anstatt es richtig zu stellen, dass er genau so verrückt nach ihr ist, wie umgekehrt. Das hat mich irgendwann ungeduldig gemacht, warum er ihr nicht einfach sagt, dass er SIE meint und nicht nur irgendjemanden. Gut gefallen hat mir jedoch, dass er nicht sofort durch die Anziehung zu ihr geläutert ist, sondern es nach zwei Schritten vor auch wieder einen Schritt zurückgeht. Er zweifelt an seinen Gefühlen, an seinem Willen eine echte Beziehung eingehen zu wollen, geschweige denn zu können sowie an seiner Fähigkeit treu zu sein. Nicht so gut gefallen hat mir das implizite moralisierende Thema des Buches, vermittelt durch die testamentarisch verfügte Aufgabe sowie die Aussagen seines Umfelds. Nur eine monogame lebenslange Beziehung sei das Wahre und der Lebensstil von Ryder mit seiner Vorliebe für unverbindliche Affären verwerflich und unseriös. Er wird deshalb sogar als „nicht gut genug“ bezeichnet. Das würde aus meiner Sicht nur zutreffen, wenn er seine Partnerinnen ausnutzt und schlecht behandelt, was er aber nicht tut. Im Gegenteil. Er ist ein Genussmensch und bereitet sich und seinen Partnerinnen gerne das höchste Vergnügen – fair, respektvoll, ja geradezu wertschätzend, weshalb er auch zu allen ehemaligen Gespielinnen ein gutes Verhältnis hat. Zum Glück geht die Lösung der Geschichte diesem Thema aus dem Weg, weil er sich wirklich in Elliot verliebt und nicht auf Druck der Gesellschaft, eine Beziehung mit ihr eingehen will. Aber das gestaltet sich anfangs noch schwierig, weil er es komplett falsch angeht. Stark ist, dass Elliot es ihm nicht durchgehen lässt und ihn in seinem Bemühen, sie für eine Beziehung zu gewinnen, zurückweist, solange er sie nicht aus den richtigen Gründen will – genauso, wie sie es schon mit seinen Verführungskünsten gehandhabt hat. Bisher der beste Band der Reihe! Ich liebe die verführerische Art von Ryder und ich liebe starke Frauen, die wissen, was sie tun und die Dinge im Griff haben. Und natürlich auch wieder hervorragend gelesen von dem fantastischen Till Beck und der bezaubernden Emilia Schwarzfeld. ________________________________________ Kategorisierung Romance-Sub-Genre: Contemporary Altersgruppe der Hauptfiguren: Adult Plot-Trope: Afraid to commit, Boss-employee, Break up to save him / her, Celebrity, Fake relationship, Forced proximity, Millionaire, Playboy, Strong female main character, Sworn off a relationship Setting-Trope: Upper Class Geschlechterkonstellation: Hetero Beziehungsstruktur: Monogam Spannung: Leicht Psychologische Tiefe: Medium Glaubwürdigkeit: Teils teils Sympathiefaktor der Hauptfiguren: Sympathisch Humor: Teils teils Klassisches Rollenmodell: Teils teils Anzahl Spicy Szenen: 3 Spielart Spicy Szenen: Vanilla Explizitheit Spicy Szenen: Medium Originalität der Erzählweise: Teils teils Erzählperspektive: Wechselnde Ich-Erzähler:innen

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