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Ruben Schwarz

1. Yesterday

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Janina Fesser

Spieldauer

10 Stunden und 44 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

03.09.2024

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

53

Verlag

Audioparadies

Sprache

Deutsch

EAN

9783987479274

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Janina Fesser

Spieldauer

10 Stunden und 44 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

03.09.2024

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

53

Verlag

Audioparadies

Sprache

Deutsch

EAN

9783987479274

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  • Bewertung

    5/5

    05.06.2025

    Buch (Paperback)

    Beeinflusst populäre Musik den Zeitverlauf?

    Für mich sind Romane, die Zeitreisen in jeglicher Form behandeln, per se lesenswert. Darin mit selbst-konstruierten Maschinen zu reisen ist absolut Old School. Stellt sich also die Frage, wie gelingt der moderne Sprung? In diesem Roman hat die Protagonistin eine Gabe geerbt und gelangt durch ein Tor in ihrem Garten in die Vergangenheit. Das möchte ich einmal so stehenlassen. Sie erhält bei ihrem ersten Sprung einen Auftrag von der Zwillingsschwester ihrer kürzlich verstorbenen Großmutter, die in einer parallelen Zeitlinie lebt. Hannah, ein 16jähriger Teeny, muss zurück ins Jahr 1966, um dort einen Anschlag auf die Beatles zu verhindern. Doch sie strandet bereits zwei Monate vor dem entscheidenden Datum in dem für sie fremden Jahrzehnt und muss sich erst einmal in den Alltag dort einfädeln. Das macht den Hauptteil der Handlung aus. Ihre Begegnung mit der ein paar Jahre älteren Gisela, in der sie eine Seelenverwandte findet und sich auch körperlich angezogen fühlt, ist ihr größter Glücksgriff. Muffige Familienfeiern, alte Rollenbilder, eingeschränkter Aktionsradius von Frauen und ein ganz anderer Musikgeschmack, daran muss sich Hannah erst einmal gewöhnen. Ich habe mit großem Vergnügen als auch noch in den 60ern Geborener, aber diese Zeit nicht mehr bewusst Miterlebender, die Ausführungen gelesen und bekam ein konkretes Bild dieser Epoche. Vieles erinnerte mich an die 70er, die ich dann schon mit wachen Augen mitbekommen habe. Gerade die verwandtschaftlichen Zusammenkünfte aus dieser Zeit schweben mir noch lebhaft im Gehirn herum. Dass die Zeitlinien durch Reisen in die Vergangenheit ganz schön durcheinandergeraten können, ist spätestens seit „Zurück in die Zukunft“ - Teil 2 allgemein bekannt. Hier vermischt der Autor ein wenig, da er auch von Parallelwelten spricht. Bei denen verhält es sich anders. Der Schreibstil hat mir sehr gefallen, aber vor allem hat mich beeindruckt, wie perfekt es dem Autor gelingt, eine Jugendliche dermaßen authentisch zu beschreiben. Rundum ist das Werk gut zu lesen und fesselnd. Fazit: Ein Roman, der mich positiv zu überraschen wusste. Sicherlich nicht mein letztes Buch von diesem Autor.

  • Karin Rösel-Schmid

    aus Wien

    5/5

    21.01.2023

    eBook (ePUB)

    Magisch, spannend, einfühlsam

    Mit„Yesterday“ serviert uns Autor ein reiches Potpourri seiner bewährten Romanzutaten: Zum Greifen nah und mit allen Sinnen erleben wir das Deutschland der 1960er Jahre mit seiner neu erblühenden Musikszene, während wir die selbstbewusste 16-jährige Hannah durch ihre Abenteuer begleiten. Diese beinhalten neben der Rettung der Welt vor einer düsteren Zukunft auch erste amouröse Begegnungen - und es sei dahingestellt, worin die größere Herausforderung besteht. In geographischer, historischer und musikalischer Hinsicht ist der Roman ebenso gründlich recherchiert wie alle Werke von Ruben Schwarz. Die Handlung bietet auch hier wieder einiges an Spannung, trotzdem ist der Roman ein wenig „leiser“ als seine Thriller. Der Fokus in „Yesterday“ liegt mehr auf dem Innenleben seiner Protagonistin, beleuchtet ihre Gedanken und Gefühle und ermöglicht es dem Leser, der Leserin, sich stark in Hannah hineinzufühlen. Mir wird sie fehlen, und ich hoffe, ihr in einem späteren Roman von Ruben Schwarz wieder zu begegnen. Inzwischen gibt es von mir eine klare Leseempfehlung!

  • Bewertung

    5/5

    16.01.2023

    Buch (Paperback)

    Yesterday von Ruben Schwarz

    Etwas zögerlich bin ich in dieses Buch eingestiegen, ist doch Fantasy nicht meine bevorzugte Lektüre. Eigentlich mag ich gar keine Bücher, die nicht lebensnah und dadurch irgendwie glaubhaft sind. Aber nachdem ich fast täglich in einem gewissen Medium das Cover und neue Nachrichten dazu sah, habe ich es mir zu Weihnachten gewünscht und dann tapfer zu lesen begonnen. Von anderen Büchern des Autors wusste ich ja, wie sehr mir der flotte und bildreiche Schreibstil gefallen hatte. Ja, ich habe ein Weilchen gebraucht, bis ich diese Geschichte mit der Timeline, dem magischen Tor und der so jungen Protagonistin angenommen habe. Irgendwann merkte ich zu meiner Freude, dass gar nicht so oft geswitcht wurde, dass der Großteil der Handlung in den wenigen Wochen 1966 spielte – und dass ich 1966 grade mal ein paar Monate jünger als Hannah war. Und dann wurde alles ganz plastisch, denn der Autor entführt mit großer Liebe zum Detail und Sachkenntnis in diese Aufbruchzeit. Bei aller berechtigten Kritik dem damaligen Zeitgeist gegenüber ist doch genug Toleranz und Nachsicht da, keine Überheblichkeit der „späten Geburt“. Wovon die Geschichte dann letztendlich handelt, ist dem Cover oder dem Internet zu entnehmen, oder, am allerbesten, beim Selberlesen zu entdecken! Ich wünsche jedem Leser das gleiche Vergnügen, wie ich es dann hatte. Yeah! Yeah! Yeah!

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Bewertungen (3)

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