Produktbild: Die Augen der Flotte - Feuertaufe auf der Fregatte Cyclops
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Die Augen der Flotte - Feuertaufe auf der Fregatte Cyclops Historischer Roman | Ein Nathaniel Drinkwater Roman 1

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Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

01.05.2025

Verlag

Dotbooks

Seitenzahl

267 (Printausgabe)

Dateigröße

961 KB

Übersetzt von

Uwe D. Minge

Sprache

Deutsch

EAN

9783690760652

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Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Ja

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Barrierefreiheit

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Erscheinungsdatum

01.05.2025

Verlag

Dotbooks

Seitenzahl

267 (Printausgabe)

Dateigröße

961 KB

Übersetzt von

Uwe D. Minge

Sprache

Deutsch

EAN

9783690760652

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Maritime Romane mit zu hohen Hürden und problematischen Ansichten

Moritz aus Bonn am 21.04.2026

Bewertungsnummer: 3116577

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Ich bin ein großer Fan maritimer Seefahrerromane aus der napoleonischen Zeit — Serien wie Aubrey-Maturin (O‘Brian), David Winter (F. Adam) oder Hornblower (C.S. Forester) liegen mir besonders. Daher freute ich mich sehr auf diese Reihe. Hohe Ansprüche an Vorwissen Die Bücher weisen Ähnlichkeiten zu Klassikern des Genres auf, setzen jedoch voraus, dass der Leser bereits umfassendes maritimes Wissen mitbringt. Fachbegriffe werden nicht erklärt, sodass nur Kenner sich schnell einlesen können. Der Roman folgt historischen Ereignissen eng und will so Zeitkolorit erzeugen. Leider fehlt es an Kontext: Namen von Befehlshabern werden fallen gelassen, ohne Einordnung. Die Handlung wirkt dadurch unübersichtlich und schwer zugänglich. Problematischer Umgang mit Homosexualität Viele Seefahrerromane greifen die historischen Kriegsartikel der Marine auf, die homosexuelle Handlungen mit Todesstrafe ahndeten. Oft bewerten Figuren das Thema im Weltbild des 18./19. Jahrhunderts — durch Verurteilung oder Mitleid. Eine echte Notwendigkeit für die Story besteht jedoch selten. Woodstock überschreitet diese Grenze: Homosexualität wird hier nicht neutral oder historisch dargestellt, sondern in einer Weise, die wie die persönlichen, abwertenden Meinungen des Autors klingt — stellvertretend durch den allwissenden Erzähler vermittelt. Das Thema wird mit Päderastie und sexualisierter Gewalt verknüpft, pathologisiert und menschenverachtend beschrieben, etwa so: „Dabei war er ein Opfer seiner selbst, seiner Eifersucht und seiner sexuellen Neigungen, mit all ihren Begleiterscheinungen. Vielleicht war es auch der Beginn einer Krankheit, die seinen Geist verwirrte, oder die bittere Frucht einer perversen Leidenschaft: verschmähte Liebe, die sich unter den Qualen ihrer Abartigkeit wand.“ Weitere Stellen wiederholen diesen Tonfall. Das hat mir den Lesegenuss vollständig genommen — daher nur ein Stern.

Maritime Romane mit zu hohen Hürden und problematischen Ansichten

Moritz aus Bonn am 21.04.2026
Bewertungsnummer: 3116577
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Ich bin ein großer Fan maritimer Seefahrerromane aus der napoleonischen Zeit — Serien wie Aubrey-Maturin (O‘Brian), David Winter (F. Adam) oder Hornblower (C.S. Forester) liegen mir besonders. Daher freute ich mich sehr auf diese Reihe. Hohe Ansprüche an Vorwissen Die Bücher weisen Ähnlichkeiten zu Klassikern des Genres auf, setzen jedoch voraus, dass der Leser bereits umfassendes maritimes Wissen mitbringt. Fachbegriffe werden nicht erklärt, sodass nur Kenner sich schnell einlesen können. Der Roman folgt historischen Ereignissen eng und will so Zeitkolorit erzeugen. Leider fehlt es an Kontext: Namen von Befehlshabern werden fallen gelassen, ohne Einordnung. Die Handlung wirkt dadurch unübersichtlich und schwer zugänglich. Problematischer Umgang mit Homosexualität Viele Seefahrerromane greifen die historischen Kriegsartikel der Marine auf, die homosexuelle Handlungen mit Todesstrafe ahndeten. Oft bewerten Figuren das Thema im Weltbild des 18./19. Jahrhunderts — durch Verurteilung oder Mitleid. Eine echte Notwendigkeit für die Story besteht jedoch selten. Woodstock überschreitet diese Grenze: Homosexualität wird hier nicht neutral oder historisch dargestellt, sondern in einer Weise, die wie die persönlichen, abwertenden Meinungen des Autors klingt — stellvertretend durch den allwissenden Erzähler vermittelt. Das Thema wird mit Päderastie und sexualisierter Gewalt verknüpft, pathologisiert und menschenverachtend beschrieben, etwa so: „Dabei war er ein Opfer seiner selbst, seiner Eifersucht und seiner sexuellen Neigungen, mit all ihren Begleiterscheinungen. Vielleicht war es auch der Beginn einer Krankheit, die seinen Geist verwirrte, oder die bittere Frucht einer perversen Leidenschaft: verschmähte Liebe, die sich unter den Qualen ihrer Abartigkeit wand.“ Weitere Stellen wiederholen diesen Tonfall. Das hat mir den Lesegenuss vollständig genommen — daher nur ein Stern.

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Die Augen der Flotte - Feuertaufe auf der Fregatte Cyclops

von Richard Woodman

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