Produktbild: Das Geheimnis der toten Jungfer - oder: Jungfernmord
Band 1

Das Geheimnis der toten Jungfer - oder: Jungfernmord Historischer Roman - Herbergswirtin Edith von Linnich 1

1

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

48603

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

01.06.2025

Verlag

Dotbooks

Seitenzahl

316 (Printausgabe)

Dateigröße

1427 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783989529588

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Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

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Erscheinungsdatum

01.06.2025

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Dotbooks

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316 (Printausgabe)

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Sprache

Deutsch

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9783989529588

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Ein spannender und kurzweiliger Undercover-Einsatz auf einer Burg im Mittelalter

sommerlese am 26.02.2019

Bewertungsnummer: 1175458

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der historische Kriminalroman "Jungfernmord" von Autorin Dagmar Hansen erschien bereits im September 2018 im Gmeiner Verlag. 1354: Die Linnicher Wirtin Edith macht sich auf den Weg zur Burg Gripekoven, um ihre säumige Magd Agnise zurückzuholen. Als Edith auf der Burg eintrifft, erfährt sie vom Tod des Mädchens, doch niemand scheint an einer Aufklärung des Falls gelegen zu sein. Die Burgbewohner haben mit einer drohenden Belagerung durch die Truppen des Markgrafen von Jülich zu kämpfen. Doch statt die Burg so schnell wie möglich zu verlassen und sich der drohenden Gefahr zu entziehen, will Edith um jeden Preis den Mörder ihrer Magd finden. Ihre Ermittlungen versucht sie unter dem Deckmantel ihrer Tätigkeit als Köchin zu tarnen. In diesem Kriminalroman bezieht sich Dagmar Hansen auf die historisch belegte Belagerung der Burg Gripekoven. Vor dieser bedrohlichen Kulisse erzählt sie eine spannende Geschichte um die ermordete Magd der Herbergswirtin Edith aus Linnich. Dieser faszinierende, weil resolute, intelligente und gleichzeitig sympathische Charakter hat mich von Beginn an für sich eingenommen. Edith lässt sich nicht so leicht unterkriegen und trotz der Belagerung bleibt sie als Köchin auf der Burg und nimmt die Rolle einer Ermittlerin ein. Sie will den Täter finden und setzt damit auch ihr Leben aufs Spiel. Mit Edith bekommt man den üblichen Tagesablauf auf einer Burg mit, die Lebensgewohnheiten, die Arbeiten der Bediensteten und die Gerichte, die so aufgetischt werden. Sämtliche Personen und Handlungen werden wunderbar farbenfroh dargestellt und zeigen das Leben auf einer Burg zu damaliger Zeit und bieten Einblicke in die unterschiedlichsten sozialen Milieus. Dagegen sorgt Ediths Undercover-Einsatz für fesselnde Spannung und man muss häufig bangen, dass ihr nichts geschieht. Doch sie beherrscht den richtigen Ton vor den Edelleuten und versteht sich auch mit dem Fußvolk gut. Die Belagerung macht allen Menschen gleichermaßen zuschaffen. Scharfschützen, Brandstifter, Vergifter und Pockentote sind einige der Gefahren, die die Menschen auf der Burg fürchten müssen. Doch noch mehr leiden sie am Hunger, denn der Nachschub an Lebensmitteln auf die belagerte Burg ist durch die Gegner abgeschnitten. Edith gibt ihr bestes in der Küche, um die Lebensmittel gut zu verwerten und möglichst viele hungrige Bewohner zu ernähren. An ihrer Seite stellt ihr die Autorin auch einen Mann, Hanno, der ihr seinen persönlichen Schutz gewährt. Die Entwicklung dieser Beziehung sorgt für den emotionalen Anstrich der Geschichte. Gleichzeitig sorgt der Mord und die im Verborgenen geführte Ermittlung für heikle Spannung. Auch ist die Geschichte nicht auf den ersten Blick zu durchschauen und einige der Figuren tragen so ihre persönlichen Geheimnisse mit sich. Dagmar Hansen schreibt schwungvoll und mit ihrer klaren und bildhaft beschreibenden Sprache lässt sich das Buch sehr flüssig und leicht lesen, ohne banal zu sein. Der Leser wird schnell in die Handlung hineingezogen. Das Leben auf der Burg wird zum Kopfkino und man erkennt auch die Zwistigkeiten der Edelleute, die sich um Besitz und Waffen- und Standesrecht drehen. Der Jungfernmord hat mich rundum begeistert. Es ist eine gelungene Verknüpfung von historischen Fakten, Spannung und Unterhaltung, die mir eine interessante, kurzweilige Zeitreise beschert hat.

Ein spannender und kurzweiliger Undercover-Einsatz auf einer Burg im Mittelalter

sommerlese am 26.02.2019
Bewertungsnummer: 1175458
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der historische Kriminalroman "Jungfernmord" von Autorin Dagmar Hansen erschien bereits im September 2018 im Gmeiner Verlag. 1354: Die Linnicher Wirtin Edith macht sich auf den Weg zur Burg Gripekoven, um ihre säumige Magd Agnise zurückzuholen. Als Edith auf der Burg eintrifft, erfährt sie vom Tod des Mädchens, doch niemand scheint an einer Aufklärung des Falls gelegen zu sein. Die Burgbewohner haben mit einer drohenden Belagerung durch die Truppen des Markgrafen von Jülich zu kämpfen. Doch statt die Burg so schnell wie möglich zu verlassen und sich der drohenden Gefahr zu entziehen, will Edith um jeden Preis den Mörder ihrer Magd finden. Ihre Ermittlungen versucht sie unter dem Deckmantel ihrer Tätigkeit als Köchin zu tarnen. In diesem Kriminalroman bezieht sich Dagmar Hansen auf die historisch belegte Belagerung der Burg Gripekoven. Vor dieser bedrohlichen Kulisse erzählt sie eine spannende Geschichte um die ermordete Magd der Herbergswirtin Edith aus Linnich. Dieser faszinierende, weil resolute, intelligente und gleichzeitig sympathische Charakter hat mich von Beginn an für sich eingenommen. Edith lässt sich nicht so leicht unterkriegen und trotz der Belagerung bleibt sie als Köchin auf der Burg und nimmt die Rolle einer Ermittlerin ein. Sie will den Täter finden und setzt damit auch ihr Leben aufs Spiel. Mit Edith bekommt man den üblichen Tagesablauf auf einer Burg mit, die Lebensgewohnheiten, die Arbeiten der Bediensteten und die Gerichte, die so aufgetischt werden. Sämtliche Personen und Handlungen werden wunderbar farbenfroh dargestellt und zeigen das Leben auf einer Burg zu damaliger Zeit und bieten Einblicke in die unterschiedlichsten sozialen Milieus. Dagegen sorgt Ediths Undercover-Einsatz für fesselnde Spannung und man muss häufig bangen, dass ihr nichts geschieht. Doch sie beherrscht den richtigen Ton vor den Edelleuten und versteht sich auch mit dem Fußvolk gut. Die Belagerung macht allen Menschen gleichermaßen zuschaffen. Scharfschützen, Brandstifter, Vergifter und Pockentote sind einige der Gefahren, die die Menschen auf der Burg fürchten müssen. Doch noch mehr leiden sie am Hunger, denn der Nachschub an Lebensmitteln auf die belagerte Burg ist durch die Gegner abgeschnitten. Edith gibt ihr bestes in der Küche, um die Lebensmittel gut zu verwerten und möglichst viele hungrige Bewohner zu ernähren. An ihrer Seite stellt ihr die Autorin auch einen Mann, Hanno, der ihr seinen persönlichen Schutz gewährt. Die Entwicklung dieser Beziehung sorgt für den emotionalen Anstrich der Geschichte. Gleichzeitig sorgt der Mord und die im Verborgenen geführte Ermittlung für heikle Spannung. Auch ist die Geschichte nicht auf den ersten Blick zu durchschauen und einige der Figuren tragen so ihre persönlichen Geheimnisse mit sich. Dagmar Hansen schreibt schwungvoll und mit ihrer klaren und bildhaft beschreibenden Sprache lässt sich das Buch sehr flüssig und leicht lesen, ohne banal zu sein. Der Leser wird schnell in die Handlung hineingezogen. Das Leben auf der Burg wird zum Kopfkino und man erkennt auch die Zwistigkeiten der Edelleute, die sich um Besitz und Waffen- und Standesrecht drehen. Der Jungfernmord hat mich rundum begeistert. Es ist eine gelungene Verknüpfung von historischen Fakten, Spannung und Unterhaltung, die mir eine interessante, kurzweilige Zeitreise beschert hat.

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Jungfernmord

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