1994 kaufen Nora und Daniel Hill ein altes Farmhaus in den Hügeln von West Virginia. Zusammen mit ihrer 15-jährigen Tochter Alice verlassen sie Ohio und ziehen aufs Land. Zunächst sind sie von der Schönheit der Landschaft begeistert und freuen sich über das ruhige Leben. Das ändert sich jedoch, als sie erfahren, dass der frühere Besitzer ein Exorzist gewesen sein soll ... Sie erkunden das Haus und entdecken im Keller einen geheimen Raum mit Kisten voller alter Videos und Tagebücher. Und da ist noch der Brunnen, der mit Brettern versiegelt und mit Kruzifixen umrandet ist. Als sie den Brunnen öffnen, bricht um sie herum die Hölle los. Selbst das Verlassen der Farm kann sie jetzt nicht mehr retten ... Nick Roberts finsterer Horror-Bestseller, perfekt für Fans von Geschichten über dämonische Besessenheit, Okkultismus und Thrillern wie Der Exorzist oder The Amityville Horror.
Kundinnen und Kunden meinen
5.0/5.0
Kinofürdieohren
5/5
06.05.2026
Hörbuch-Download (MP3)
Toller Sprecher und einen ne gute Horror Story. Definitiv Hörenswert
Ein neues Hörbuch musste her und wie das bei mir so ist, stand nicht unbedingt das Genre im Fokus, sondern die Stimme. Steffen Rössler sollte es unbedingt wieder sein und als ich “Das Haus des Exorzisten” sah, war klar, das wird es. Genre Horror-Thriller, immer her damit, Autor für mich noch unbekannt, das wird sich ändern und die Stimme vom grandiosen Herrn Rössler, was soll da schon schief laufen? Eben… Nichts und damit war der Kauf beschlossen.
Wir schreiben das Jahr 1994 und Nora und Daniel Hill kaufen sich ein Haus, Daniel sieht dies als Kapitalanlage und möchte das später wieder teurer veräußern. Soweit so unspektakulär und wo ist der Horror? Der kommt u.a. durch den Vorbesitzer der Immobilie, der war nämlich ein Exorzist und ist in eben diesem Haus unter mysteriösen Umständen ums Leben gekommen. Das wissen die Hills natürlich nicht und das Unheil nimmt ihren Lauf. Am Anfang des Buches lernen wir auch noch den Vorbesitzer des Hauses kennen, denn das Buch beginnt mit den letzten Tagen des Mannes und wir wissen schon recht früh, wie er zu Tode gekommen ist, aber das Warum bleibt mysteriös. Die Geschichte fängt also spannend an und switcht dann zu den Hills, die eine kleine Patchwork Familie und eigentlich ganz normal sind… Die Geschichte nimmt also wieder etwas Tempo raus, aber der Spannungsbogen steigt stetig, bis es zu einigen unerklärlichen Phänomen kommt und auch bei den Hills ist nicht alles so, wie es scheint…
Nick Roberts hat mit “Das Haus des Exorzisten” das Rad der Horrorthriller nicht neu erfunden, er hat aber dennoch einen spannenden, kurzweiligen Horror-Thriller zu Papier gebracht, der mir sehr gut gefallen hat.
Eingesprochen wurde das ganze von Steffen Rössler, der mit seiner Stimme und der Art seines Vorlesens wieder einmal eine außergewöhnlich gute Leistung abgeliefert hat, es war ein Fest für die Ohren.
Fazit: Nick Roberts hat mit “Das Haus des Exorzisten” einen spannenden Horror-Thriller zu Papier gebracht, der dazu mit Steffen Rössler einen Sprecher hat, der es zu einem schaurig schönen Kino für die Ohren gemacht hat.
Klare Kaufempfehlung von mir.
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