Produktbild: Männerwerk

Männerwerk Hora Hominis 2

2

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

22.04.2026

Verlag

Ashera Verlag

Seitenzahl

130 (Printausgabe)

Dateigröße

4343 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783695625833

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • ausführliche Alternativtexte (z.B. für Abbildungen) vorhanden
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Erscheinungsdatum

22.04.2026

Verlag

Ashera Verlag

Seitenzahl

130 (Printausgabe)

Dateigröße

4343 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783695625833

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Großartig

Bewertung aus Uslar am 27.05.2026

Bewertungsnummer: 3150822

Bewertet: eBook (ePUB)

Dieser zweite Teil kann grundsätzlich auch gelesen werden ohne dass man „Frauenwerk“ kennt, aber empfehlen würde ich die Bücher nacheinander zu lesen. Darum geht es: <<Irene Dorchesters perfider Plan, die bestehende gesellschaftliche Ordnung zu destabilisieren, schreitet voran, als weitere grausame Morde die Bewohner Londons in Angst und Schrecken versetzen. Die Stadt steht kurz davor, in einem Bürgerkrieg zu versinken. Ist es zu spät für Eve, Howard und TwoClocks, das Ruder herumzureißen und Irene aufzuhalten?>> Meine Meinung: Oh mein Gott!!! Leute, ich liebe dieses Buch! Es ist schon recht lange her, dass ich „Frauenwerk“ gelesen habe, aber es war mir immer noch so präsent, dass ich ganz schnell in „Männerwerk“ abtauchen konnte. Somit hat es nicht lange gedauert und ich war komplett in der Geschichte versunken und wollte es gar nicht mehr zur Seite legen. Stefan S. Kassner hat mich von der ersten Seite an in den Bann gezogen und mich an die Story gefesselt. Er schreibt so toll, Wahnsinn. Diese Geschichte hat Feingefühl, Dramatik, Charme, Spannung, und eine leichte Note von Humor, die sich perfekt einfügt. Eine Geschichte mit Tiefgang und die zum Nachdenken anregen kann. Absolut beeindruckend, wenn ihr mich fragt. Es ist kein Buch, das man mal so nebenbei lesen kann. Schon allein dadurch, dass es recht komplex ist, sollte man mit der nötigen Konzentration heran gehen. Dann ist das alles auch kein Problem wie ich finde. Die Charaktere sind durchweg interessant. Ich weiß gar nicht wen ich hier herausheben soll. Jeder einzelne hat etwas und macht die Geschichte zu dem, was ist sie ist. Auch die Atmosphäre zu erschaffen ist dem Autor wieder einmal ganz wunderbar gelungen. Etwas düster und das im alten London. Was für eine hervorragende Mischung. Diese Geschichte wird einfach nie langweilig. Ständig passiert etwas und man kann gar nicht anders als weiter zu lesen, weil man unbedingt wissen möchte, was als nächstes passiert. Mich jedenfalls hat Stefan S. Kassner mit diesem Buch zu 100 % überzeugt. Fazit: Ein packender, atmosphärischer Steam Punk Roman mit Spannung, Tiefgang und interessanten Figuren. Ein Buch, das man kaum aus der Hand legen kann. Von mir gibt es eine ganz klare Leseempfehlung.

Großartig

Bewertung aus Uslar am 27.05.2026
Bewertungsnummer: 3150822
Bewertet: eBook (ePUB)

Dieser zweite Teil kann grundsätzlich auch gelesen werden ohne dass man „Frauenwerk“ kennt, aber empfehlen würde ich die Bücher nacheinander zu lesen. Darum geht es: <<Irene Dorchesters perfider Plan, die bestehende gesellschaftliche Ordnung zu destabilisieren, schreitet voran, als weitere grausame Morde die Bewohner Londons in Angst und Schrecken versetzen. Die Stadt steht kurz davor, in einem Bürgerkrieg zu versinken. Ist es zu spät für Eve, Howard und TwoClocks, das Ruder herumzureißen und Irene aufzuhalten?>> Meine Meinung: Oh mein Gott!!! Leute, ich liebe dieses Buch! Es ist schon recht lange her, dass ich „Frauenwerk“ gelesen habe, aber es war mir immer noch so präsent, dass ich ganz schnell in „Männerwerk“ abtauchen konnte. Somit hat es nicht lange gedauert und ich war komplett in der Geschichte versunken und wollte es gar nicht mehr zur Seite legen. Stefan S. Kassner hat mich von der ersten Seite an in den Bann gezogen und mich an die Story gefesselt. Er schreibt so toll, Wahnsinn. Diese Geschichte hat Feingefühl, Dramatik, Charme, Spannung, und eine leichte Note von Humor, die sich perfekt einfügt. Eine Geschichte mit Tiefgang und die zum Nachdenken anregen kann. Absolut beeindruckend, wenn ihr mich fragt. Es ist kein Buch, das man mal so nebenbei lesen kann. Schon allein dadurch, dass es recht komplex ist, sollte man mit der nötigen Konzentration heran gehen. Dann ist das alles auch kein Problem wie ich finde. Die Charaktere sind durchweg interessant. Ich weiß gar nicht wen ich hier herausheben soll. Jeder einzelne hat etwas und macht die Geschichte zu dem, was ist sie ist. Auch die Atmosphäre zu erschaffen ist dem Autor wieder einmal ganz wunderbar gelungen. Etwas düster und das im alten London. Was für eine hervorragende Mischung. Diese Geschichte wird einfach nie langweilig. Ständig passiert etwas und man kann gar nicht anders als weiter zu lesen, weil man unbedingt wissen möchte, was als nächstes passiert. Mich jedenfalls hat Stefan S. Kassner mit diesem Buch zu 100 % überzeugt. Fazit: Ein packender, atmosphärischer Steam Punk Roman mit Spannung, Tiefgang und interessanten Figuren. Ein Buch, das man kaum aus der Hand legen kann. Von mir gibt es eine ganz klare Leseempfehlung.

Die Macht der Frequenzwerke

Bewertung (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 18.05.2026

Bewertungsnummer: 3142222

Bewertet: eBook (ePUB)

Howard konnte der Gefangenschaft entkommen. Nur über Umwege g­elingt es ihm, wieder Kon­takt zu Eve und Two­Clocks her­zu­stellen. Aber können sie Irene Dor­chesters Pläne auf­halten? Und was genau plant sie eigent­lich? Fest steht nur, dass ihre Pläne eine Gefahr für ganz London, ja sogar das ganze Land dar­stellen. Wo passt das Steampunk-Genre besser hin als ins alte London? Da wundert es kaum, dass auch Stefan S. Kassner seine Steam­punk-Di­logie hier an­ge­siedelt hat. Leider kenne ich Band 1 („Frauen­werk“) nicht, sodass es mir zu Beginn dieses 2. Bandes nicht leicht fiel, in die Hand­lung und die Cha­raktere hinein­zu­finden. Wieder­holte Er­wäh­nungen vor­her­ge­gangener Er­eignisse er­mög­lichen es dann aber auch einem Neu­ein­steiger, in das Ge­schehen hinein­zu­finden. Die Handlung er­weist sich als relativ komplex. Irene Dor­chester stellt ein­deutig die Anta­gonistin der Ge­schichte dar. Unter Zu­hilfe­nahme Genre-ty­pischer etwas ver­rückter Ma­schinen will sie die Macht­ver­hältnisse grund­legend ändern. Dabei über Leichen zu gehen, macht ihr wenig aus. Da diese Akti­vitäten wahr­scheinlich in Fokus des 1. Bandes standen, er­klärt sich auch dessen Titel „Frauen­werk“. Wieso dieser Band „Männer­werk“ heißt, er­schließt sich mir aller­dings weniger. Der einzige Mann in einer wirklich rele­vanten Rolle ist Howard, doch nimmt der keines­falls eine so zen­trale Rolle ein, dass das den Titel be­gründen könnte. Aber das ist na­türlich nur Neben­sache, denn was zählt, ist die Ge­schichte. Und die ist wirklich gut und rund. … und kann auch ohne Kenntnis von Band 1 ge­fallen. Auch wenn diese Di­logie mit diesem 2. Band lo­gischer­weise endet, würde das Ende durch­aus eine Fort­setzung er­mög­lichen. Der Autor wechselt erzählerisch zwischen verschiedenen Charakteren hin und her. Fazit: Diese Steampunk-Geschichte geht das Genre aus eine eher a-typischen Perspektive an, die in Richtung aben­teuerliche Detektiv-Story tendiert.

Die Macht der Frequenzwerke

Bewertung (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 18.05.2026
Bewertungsnummer: 3142222
Bewertet: eBook (ePUB)

Howard konnte der Gefangenschaft entkommen. Nur über Umwege g­elingt es ihm, wieder Kon­takt zu Eve und Two­Clocks her­zu­stellen. Aber können sie Irene Dor­chesters Pläne auf­halten? Und was genau plant sie eigent­lich? Fest steht nur, dass ihre Pläne eine Gefahr für ganz London, ja sogar das ganze Land dar­stellen. Wo passt das Steampunk-Genre besser hin als ins alte London? Da wundert es kaum, dass auch Stefan S. Kassner seine Steam­punk-Di­logie hier an­ge­siedelt hat. Leider kenne ich Band 1 („Frauen­werk“) nicht, sodass es mir zu Beginn dieses 2. Bandes nicht leicht fiel, in die Hand­lung und die Cha­raktere hinein­zu­finden. Wieder­holte Er­wäh­nungen vor­her­ge­gangener Er­eignisse er­mög­lichen es dann aber auch einem Neu­ein­steiger, in das Ge­schehen hinein­zu­finden. Die Handlung er­weist sich als relativ komplex. Irene Dor­chester stellt ein­deutig die Anta­gonistin der Ge­schichte dar. Unter Zu­hilfe­nahme Genre-ty­pischer etwas ver­rückter Ma­schinen will sie die Macht­ver­hältnisse grund­legend ändern. Dabei über Leichen zu gehen, macht ihr wenig aus. Da diese Akti­vitäten wahr­scheinlich in Fokus des 1. Bandes standen, er­klärt sich auch dessen Titel „Frauen­werk“. Wieso dieser Band „Männer­werk“ heißt, er­schließt sich mir aller­dings weniger. Der einzige Mann in einer wirklich rele­vanten Rolle ist Howard, doch nimmt der keines­falls eine so zen­trale Rolle ein, dass das den Titel be­gründen könnte. Aber das ist na­türlich nur Neben­sache, denn was zählt, ist die Ge­schichte. Und die ist wirklich gut und rund. … und kann auch ohne Kenntnis von Band 1 ge­fallen. Auch wenn diese Di­logie mit diesem 2. Band lo­gischer­weise endet, würde das Ende durch­aus eine Fort­setzung er­mög­lichen. Der Autor wechselt erzählerisch zwischen verschiedenen Charakteren hin und her. Fazit: Diese Steampunk-Geschichte geht das Genre aus eine eher a-typischen Perspektive an, die in Richtung aben­teuerliche Detektiv-Story tendiert.

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