Rezension
"Windgeküsst: Sylt, die Liebe und ich" ist der vierte Teil der "Verliebt auf Sylt"-Reihe. Jeder Teil kann vollkommen unabhängig voneinander gelesen werden, jede Geschichte ist abgeschlossen. Wie es aber manchmal so ist, es gibt immer mal ein Wiedersehen mit den Protagonisten aus den vergangenen Teilen.Die Autorin gehört ja wirklich zu den wenigen, wo ich nach jedem Buch sehnsüchtig auf Nachschub warte. Sie ist auch "schuld" daran, das ich im letzten Jahr meinen Urlaub zum ersten Mal auf Sylt verbracht habe. Ihre tolle Reihe hat mich einfach neugierig gemacht und ich habe es nicht eine Sekunde lang bereut.Ich war vom ersten Satz ans Buch gefesselt und habe es tatsächlich erst wieder aus der Hand gelegt, nachdem ich es beendet hatte. Dass ich das Setting liebe, brauche ich wohl nicht extra zu erwähnen, und Lia hat mein Herz im Sturm erobert. Mein besonderer Liebling in diesem Buch war aber Tante Hedi. Bei David war ich wirklich zwiegespalten, am Anfang fand ich ihn richtig nett, aber irgendwann habe ich mich gefragt, ob er einen Zwilling hat und die beiden mit Lia ihre Scherze treiben. Bei Leon fand ich es am Anfang doch sehr schade, das er der Cousin von Lia ist, obwohl das ja eigentlich auch nicht verboten ist. Hach ja, ich hatte sehr großen Spaß beim Lesen, dieses Buch war wirklich mal ganz anders als erwartet, viel besser 😍. Ich kann euch das Buch einfach nur ans Herz legen.Der Schreibstil war wieder wie ich ihn kenne und liebe, einfach wundervoll. Er ist flüssig, bildhaft und lädt zum Träumen ein. Dankeschön, dass ich es lesen durfte.Lia ist ganz aufgeregt, sie fährt als Interior Designerin für ihren ersten selbstständigen Job nach Sylt. Überraschend taucht auch ihre farbenfrohe Tante im Hotel auf und meint, dass Lias Sterne günstig für Veränderungen stehen. Als sie den attraktiven Piloten David kennenlernt, zieht er sie magisch an. Doch je näher sie ihm kommt, umso größer werden die Zweifel, ob er wirklich der Richtige ist...