Lothar-Günther Buchheim, 1918 in Weimar geboren und 2007 in Starnberg gestorben, lebte als Autor, Maler und Kunstsammler in Feldafing am Starnberger See. Im Sommer 2001 wurde in Bernried sein »Museum der Phantasie« eröffnet. 1973 erschien sein Weltbestseller »Das Boot«, danach die Bildband-Trilogie »U-Boot-Krieg«, »Die U-Boot-Fahrer« und »Zu Tode gesiegt«, sowie »Jäger im Weltmeer« und die Romane »Die Festung« und »Der Abschied«.
Das Jugendwerk von Lothar-Günther Buchheim: „Tage und Nächte steigen aus dem Strom” ist das erste Buch des damals achtzehnjährigen Lothar-Günther Buchheim. Ein mitreißender autobiografischer Bericht des Abenteurers über eine Fahrt im Paddelboot von Passau aus flussabwärts bis zur Mündung der Donau ins Schwarze Meer, unmittelbar vor Ausbruch des Zweiten Weltkrieges. Er legte auf dieser Reise 1735 Kilometer zurück und wurde auf ihren Stationen - Siebenbürgen, den Karpaten, Bukowina und Constanza - zum Zeugen von urweltlichen Landschaften und archaischen Lebensweisen.
Der Autor beeindruckt durch Spontaneität, große sprachliche Ausdruckskraft und plastische Bilder. Es ist das erste Zeugnis eines hochbegabten Schriftstellers, der seine Beobachtungen und Begegnungen mit wachen Sinnen beschreibt und mit seinen Zeichnungen illustriert.
Mit den Originalzeichnungen des auch als Maler und Kunstsammler berühmten Autors.