Nadine Teuber ist der Inbegriff des Sich-Selbst-Neu-Erfindens. Als sie sich mitten im Triathlon-Training 2017 den Arm brach und sämtliche Sporteinheiten auf Eis legen musste, wagte sie sich daran, einen großen Kindheitstraum umzusetzen: ihr erstes Buch, einen Achtsamkeitsroman, zu schreiben. Nach einer sehr erfolgreichen Liaison mit dem Thrillergenre, das ihr den Titel »Thrillerqueen« und die Auszeichnung »Autorin des Jahres 2021« (Radio Planet Award) einbrachte, fand sie den Weg zu ihren Wurzeln, den Achtsamkeitsromanen, zurück. Neben ihrer Tätigkeit als Autorin bringt sie ihren Mitmenschen als Yoga- und Meditationslehrerin Entspannung in den Alltag.
EIN TOTER. EIN LABOR. FÜNFUNDVIERZIG POTENTIELLE MÖRDER.
Kommissar Lohen traut seinen Augen nicht: Der respektabelste Mitarbeiter eines Berliner Labors wird verbrüht aufgefunden und schnell ist klar, dass der Mörder unter der Belegschaft zu finden ist. Statt mit der Polizei zusammenzuarbeiten, schweigen die Angestellten und brauen ihre eigenen Gerüchte ... ein tödlicher Fehler!