• Produktbild: Die systematische Nomenklatur organischer Arzneistoffe
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Die systematische Nomenklatur organischer Arzneistoffe

49,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

06.03.1998

Abbildungen

X, mit Abbildungen 24,5 cm

Verlag

Springer Wien

Seitenzahl

112

Maße (L/B/H)

37,3/1,4/6 cm

Gewicht

256 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-211-83122-9

Beschreibung

Rezension

"... dieses ausgezeichnete Buch [läßt] auf jeder Seite die Handschrift des engagierten Lehrers erkennen." Euro Cosmetics, 5/99
"... kompakte Darstellung der wichtigsten Regeln im Zusammenwirken mit vielen typischen Beispielen ... gehört in die Handbibliothek jedes auf dem Arzneimittelsektor tätigen Chemikers." Arzneimittel-Forschung/Drug Research, 11/1998
"... allen zu empfehlen, die sich für Nomenklaturfragen interessieren." Krankenhauspharmazie, 7/1999

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

06.03.1998

Abbildungen

X, mit Abbildungen 24,5 cm

Verlag

Springer Wien

Seitenzahl

112

Maße (L/B/H)

37,3/1,4/6 cm

Gewicht

256 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-211-83122-9

Herstelleradresse

Springer-Verlag GmbH
Prinz Eugen-Straße 8-10
1040 Wien
Österreich
Email: springer@springer.at
Url: www.springer.at
Telephone: +43 1 33024150
Fax: +43 1 33024260

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  • 1 Einleitung.- 1.1 Wozu ist eine systematische Nomenklatur nötig?.- 1.2 Die Entwicklung der systematischen Nomenklatur.- 1.3 Der systematische Name.- 2 Acyclische Kohlenwasserstoffe.- 2.1 Unverzweigte Ketten.- 2.2 Kohlenwasserstoffreste und verzweigte Ketten.- 2.2.1 Benennung von Kohlenwasserstoffresten.- 2.2.2 Benennung verzweigter Ketten.- 2.2.2.1 Multiplizierende Affixe.- 2.3. Beibehaltene Trivialnamen.- 3 Monocyclische Kohlenwasserstoffe.- 3.1 Nicht aromatische Carbocyclen und ihre Reste.- 3.2 Aromatische Carbocyclen und ihre Reste.- 4 Nomenklatur substituierter Verbindungen.- 4.1 Substitutive Nomenklatur.- 4.1.1 Charakteristische Gruppen.- 4.1.1.1 Charakteristische Gruppen, die nur als Präfixe bezeichnet warden.- 4.1.1.2 Charakteristische Gruppen, die als Suffixe oder Präfixe bezeichnet warden.- 4.1.2 Anleitung zur Namenskonstruktion substituierter Verbindungen.- 4.1.3 Anleitung zur Formelkonstruktion aus einer Nomenklatur.- 4.2 Radikofunktionelle Nomenklatur.- 4.3 Additive Nomenklatur.- 4.4 Subtraktive Nomenklatur.- 4.5 Konjunktive Nomenklatur.- 4.6 Austauschnomenklatur („a“-Nomenklatur).- 4.7 Nomenklatur von Verbänden aus gleichen Einheiten, die über bi- oder multivalente Radikale verknüpft sind.- 5 Anellierte (kondensierte) Kohlenwasserstoffe.- 5.1 Trivialnamen.- 5.2 Anellierungsnamen.- 5.2.1 Unterscheidung isomerer Verbindungen.- 5.2.2 Orientierung und Numerierung des Gesamtsystems.- 5.3 Hydrierte Verbindungen 26 5.3.1 Hydrierte Verbindungen und Suffixe.- 5.4 Reste von anellierten Kohlenwasserstoffen.- 5.4.1 Einwertige Reste.- 5.4.2 Zweiwertige Reste.- 5.5 Kohlenwasserstoffbrücken in anellierten Systemen.- 6 Heterocyclen.- 6.1 Monoeyclische Heterocyclen.- 6.1.1 Erweitertes Hantzsch-Widman-System.- 6.1.2 Monocyclen mit mehr als zehn Ringgliedern.- 6.2 Trivial- und Semitrivialnamen.- 6.3 Anellierte heterocyclische Systeme.- 6.3.1 Auswahlkriterien für die Basiskomponente in anellierten Heterocyclen.- 6.3.2 Orientierung und Numerierung anellierter Heterocyclen.- 6.3.3 Benzoanellierte Heterocyclen.- 6.4 Hydrierte Verbindungen.- 6.4.1 Hydrierte Verbindungen und Suffixe.- 6.5 Reste von Heterocyclen.- 6.5.1 Einwertige Reste.- 6.5.2 Zweiwertige Reste.- 6.6 Heterobrücken in anellierten Systemen.- 7 Ringsequenzen.- 7.1 Gleiche Ringsysteme.- 7.2 Ungleiche Ringsysteme.- 7.2.1 Kriterien zur Auswahl des ranghöchsten Ringsystems.- 8 Brückenverbindungen.- 8.1 Bicycloverbindungen.- 8.1.1 Kohlenwasserstoffe.- 8.1.2 Heterocyclen.- 8.2 Tricycloverbindungen.- 9 Spiroverbindungen.- 9.1 Methode 1.- 9.1.1 Spiroverbindungen mit zwei Ringen.- 9.1.2 Spiroverbindungen unter Beteiligung mindestens eines anellierten Systems.- 9.2 Methode 2.- 10 Stereochemische Nomenklatur.- 10.1 Stereoisomerie an Ringverbindungen.- 10.2 Stereoisomerie an Doppelbindungen.- 10.3 Die Absolutkonfiguration asymmetrischer Kohlenstoffatome.- 11 Steroide.- 12 Prostaglandine.- Anhang I.- Anhang II.- Literatur.