• Produktbild: Die kleine Motzkuh
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Die kleine Motzkuh Motz- und Trotzanfällen stressfrei begegnen – mit Fingerpuppe und Eltern-Tipps — Oder: Wie man die schlechte Laune verjagen kann

13

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

22037

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

3 - 7 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

01.02.2000

Abbildungen

o. Pag. mit zahlreichen bunten Bildern 28 cm

Illustriert von

Imke Sönnichsen-Kerres

Herausgeber

Imke Ill. v. Sönichsen

Verlag

Coppenrath

Maße (L/B/H)

0,8/22/29 cm

Gewicht

365 g

Farbe

Messing

Auflage

25. Auflage.

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8157-2000-4

Warnhinweis

Kein Warnhinweis übermittelt!

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

22037

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

3 - 7 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

01.02.2000

Abbildungen

o. Pag. mit zahlreichen bunten Bildern 28 cm

Illustriert von

Imke Sönnichsen-Kerres

Herausgeber

Imke Ill. v. Sönichsen

Verlag

Coppenrath

Maße (L/B/H)

0,8/22/29 cm

Gewicht

365 g

Farbe

Messing

Auflage

25. Auflage.

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8157-2000-4

Herstelleradresse

Coppenrath Verlag GmbH & Co. KG
Telefon: 0251-414110
info@coppenrath.de
Hafenweg 30
48155 Münster

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  • gaby2707

    aus München

    5/5

    13.04.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wir lieben die kleine Motzkuh

    Uns gefällt die kleine Motzkuh Als „Die kleine Motzkuh“ hier ankam, wurde die kleine Stoffkuh sofort aus ihrem Gefängnis befreit und begutachtet. Unser Kleiner hatte sie beim Lesen der Geschichte fest in Händen und wollte sie gar nicht mehr hergeben. Seitdem muss sie sogar abends mit ins Bett. Die Geschichte von Justus, Josefine und ihrer Oma, die sich Annette Langen ausgedacht und hier in kindgerechter Erzählform niedergeschrieben hat, haben wir nun auch schon einige Male gelesen. Und immer bekomme ich dann die kleine Motzkuh in die Hand gedrückt und darf sie weg schnippen. Auf den farbenfrohen Bildern von Imke Sönnichsen suchen wir immer wieder die kleine Motzkuh, die sich dort versteckt hat. Aber es so viel anderes, was unser kleiner Mann entdeckt und dazu eigene Geschichten erfindet. Auch unser kleiner Enkel neigt hier und da zu Trotz- oder Wutanfällen, wie es sie in jeder Familie mit kleinen oder auch größeren Kindern gibt. Ich habe schon versucht, ihn mit der Motzkuh und dem Buch abzulenken und es klappt recht gut. Zwar nicht immer, aber mit der Kuh in der Hand, beruhigt sich die Situation doch schneller als gewohnt. Eine sehr gute Idee, die Kuh für alles verantwortlich zu machen. Auch das auf der ersten Seite abgedruckte Lied singen wir ab und zu. Das einzige, was mir nicht gefällt und ich mir Gedanken machen muss: Unser Kleiner hätte gerne auch die Freunde der Motzkuh: den kleinen Brüll-Löwen, das kleine Quengelmonster und das kleine Meckerschaf, die auf der letzten Seite aufgeführt sind. Da muss wohl meine Nähmaschine mal ran. ***lach*** Ein rundum gelungenes Kinderbuch mit einer unterhaltsamen Geschichte, tollen Bildern und einer kleinen Motzkuh, die man herausnehmen kann. Wir wollen sie nicht mehr missen.

  • Hyperventilea

    5/5

    06.04.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Must-have für Familien mit Kindern im Trotzalter

    Wer kennt das nicht? Aus heiterem Himmel ziehen plötzlich Gewitterwolken an der Stimmungsfront auf, die gute Laune ist dahin und es wird sich nur noch beschwert. Oma hat jetzt aber eine neue Brille und als sie die aufsetzt und genau hinschaut, erkennt sie den Verursacher der Schimpftiraden. Die kleine Motzkuh ist gelandet und stiftet ihre Opfer an, plötzlich alles blöd zu finden. Gut zu wissen.... „Die kleine Motzkuh Oder: Wie man die schlechte Laune verjagen kann“ von der bekannten Kinderbuchautorin Annette Langen ist zum Vorlesen für Kinder im Trotzalter, ab zweieinhalb, drei Jahren perfekt geeignet. Der Text ist gut verständlich und altersgemäß formuliert. Imke Sönnichsens große, bunte Bilder passen prima dazu und motivieren die Kinder, das Buch immer wieder zur Hand zu nehmen und die Geschichte frei nachzuerzählen. Vor allem die Oma- Verwandelseite hat mir und meinen Kindern (2, 4, 6 und 8 Jahre alt) sehr gut gefallen. Ein tolles Extra, ist die Fingerpuppen- Motzkuh aus Stoff. Diese kann bei schlechter Laune gleich „herbeigezaubert“ werden und die Situation durch den Überraschungsmoment ihres plötzlichen Auftauchens und die daraus folgende Ablenkung etwas entspannen. Die Geschichte um Josefine um Justus könnte auch genauso bei uns oder in vielen anderen Familien stattfinden, genau das macht sie so lesenswert. Denn wir alle sind nicht allein mit Trotzkindern und selbst natürlich auch nicht gefeit vor abrupt auftauchender Miesepetrigkeit. Am Tag gibt es zig Gründe, sich zu beschweren und schlechte Laune zu bekommen: nicht ins Bett wollen, nicht baden mögen, beim Spiel verlieren, schreiende Laute Kinder.....Sehr praktisch, dass Oma (im Gegensatz zu mir häufig) gelassen bleibt und mit ihrer neuen, scharfen Brille endlich die Verursacherin der schlechten Laune erkennt. Wut- und Trotzanfälle stehen in allen Familien mit kleinen Kindern an der Tagesordnung und es nützt in den allermeisten Fällen nichts, die genauen Gründe dafür zu suchen. In der Regel gibt es keine tieferen oder eindeutigen Ursachen, es liegt einfach in der Natur der Wutanfälle (und natürlich der Motzkuh), dass sie manchmal aus dem Nichts auftauchen. Da nützt kein Diskutieren, kein Hinterfragen. Es ist vielmehr nötig, die Situation zu entzerren. Die Motzkuh für die schlechte Laune verantwortlich zu machen, finde ich eine phantasievolle, originelle Idee. Dabei rückt der Fokus weg vom Kind und seiner schlechten Laune hin zum stellvertretenden „Schlechtelaunetier“. Die beiliegende Fingerpuppen- Motzkuh kann geschimpft, versteckt, weggeworfen werden....Eine sehr gute Möglichkeit, die Kinder abzulenken und sich beruhigen zu lassen! Wir mögen das Buch in der Familie alle sehr und ich ärgere mich jetzt fast ein bisschen, dass ich es erst so spät entdeckt habe. Zwei bis drei meiner Kinder haben ihre intensivste Trotzphase nämlich schon durchgestanden. Aber der Zweijährige steckt sicher bald mittendrin und eventuell wirkt das Ganze ja auch bei erwachsenen Männern und Frauen ;-). Diese schöne Bilderbuch ist definitiv eine Bereicherung für jede Familie.

  • Glüxklaus

    aus Franken

    5/5

    05.04.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Must-have für jede Familie…

    Must-have für jede Familie mit Kindern im Trotzalter Wer kennt das nicht? Aus heiterem Himmel ziehen plötzlich Gewitterwolken an der Stimmungsfront auf, die gute Laune ist dahin und es wird sich nur noch beschwert. Oma hat jetzt aber eine neue Brille und als sie die aufsetzt und genau hinschaut, erkennt sie den Verursacher der Schimpftiraden. Die kleine Motzkuh ist gelandet und stiftet ihre Opfer an, plötzlich alles blöd zu finden. Gut zu wissen.... „Die kleine Motzkuh Oder: Wie man die schlechte Laune verjagen kann“ von der bekannten Kinderbuchautorin Annette Langen ist zum Vorlesen für Kinder im Trotzalter, ab zweieinhalb, drei Jahren perfekt geeignet. Der Text ist gut verständlich und altersgemäß formuliert. Imke Sönnichsens große, bunte Bilder passen prima dazu und motivieren die Kinder, das Buch immer wieder zur Hand zu nehmen und die Geschichte frei nachzuerzählen. Vor allem die Oma- Verwandelseite hat mir und meinen Kindern (2, 4, 6 und 8 Jahre alt) sehr gut gefallen. Ein tolles Extra, ist die Fingerpuppen- Motzkuh aus Stoff. Diese kann bei schlechter Laune gleich „herbeigezaubert“ werden und die Situation durch den Überraschungsmoment ihres plötzlichen Auftauchens und die daraus folgende Ablenkung etwas entspannen. Die Geschichte um Josefine um Justus könnte auch genauso bei uns oder in vielen anderen Familien stattfinden, genau das macht sie so lesenswert. Denn wir alle sind nicht allein mit Trotzkindern und selbst natürlich auch nicht gefeit vor abrupt auftauchender Miesepetrigkeit. Am Tag gibt es zig Gründe, sich zu beschweren und schlechte Laune zu bekommen: nicht ins Bett wollen, nicht baden mögen, beim Spiel verlieren, schreiende Laute Kinder.....Sehr praktisch, dass Oma (im Gegensatz zu mir häufig) gelassen bleibt und mit ihrer neuen, scharfen Brille endlich die Verursacherin der schlechten Laune erkennt. Wut- und Trotzanfälle stehen in allen Familien mit kleinen Kindern an der Tagesordnung und es nützt in den allermeisten Fällen nichts, die genauen Gründe dafür zu suchen. In der Regel gibt es keine tieferen oder eindeutigen Ursachen, es liegt einfach in der Natur der Wutanfälle (und natürlich der Motzkuh), dass sie manchmal aus dem Nichts auftauchen. Da nützt kein Diskutieren, kein Hinterfragen. Es ist vielmehr nötig, die Situation zu entzerren. Die Motzkuh für die schlechte Laune verantwortlich zu machen, finde ich eine phantasievolle, originelle Idee. Dabei rückt der Fokus weg vom Kind und seiner schlechten Laune hin zum stellvertretenden „Schlechtelaunetier“. Die beiliegende Fingerpuppen- Motzkuh kann geschimpft, versteckt, weggeworfen werden....Eine sehr gute Möglichkeit, die Kinder abzulenken und sich beruhigen zu lassen! Wir mögen das Buch in der Familie alle sehr und ich ärgere mich jetzt fast ein bisschen, dass ich es erst so spät entdeckt habe. Zwei bis drei meiner Kinder haben ihre intensivste Trotzphase nämlich schon durchgestanden. Aber der Zweijährige steckt sicher bald mittendrin und eventuell wirkt das Ganze ja auch bei erwachsenen Männern und Frauen ;-). Diese schöne Bilderbuch ist definitiv eine Bereicherung für jede Familie.

  • Bewertung

    aus Großhartmannsdorf

    5/5

    24.03.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Schönes Buch für kleine und große Motzer

    Überall auf der Welt fliegt die kleine Motzkuh umher und freut sich darüber, wenn jeder, egal ob Kind oder Erwachsener, schimpft und motzt. Niemand hat sie bisher bemerkt, bis zu dem Moment, als die Oma von Justus und Josephine eine neue Lesebrille kauft... Eine tolle Geschichte über Wutzwerge, nicht nur für die Kleinen. Wir haben meinem Sohn das Buh vorgelesen, als er einen Tag hatte, an dem er nur maulte und motzte. In dieser Situation hat er dann die Motzkuh bei sich selbst gesucht und verjagt.  Echt ein toller Effekt, der den restlichen Tag anhielt. Ich kann das Buch also wirklich weiterempfehlen, denn mit der Motzkuh können sich wohl nicht kur die Kleinen gut identifizieren. Schließlich ist die Motzkuh ja schuldig. Nicht das Kind

  • Claudia R.

    aus Berlin

    5/5

    21.03.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Trotzphasen leichter bewältigen

    Klappentext: ACHTUNG: Motzkuh im Anflug! Und wo sie landet, bricht schlechte Laune aus. Doch mit der hier gezeigten Methode lassen sich die Motz- und Trotzanfälle der Zwei- bis Vierjährigen positiv umlenken - sie wirkt aber auch bei den Großen! Seit mittlerweile 15 Jahren tobt die kleine Motzkuh durch die Kinderzimmer - mit anhaltendem Erfolg. Das familienerprobte Buchkonzept ist in vielen Kindergruppen und Familien nicht mehr wegzudenken. Denn in null Komma nix vertreibt die kleine Motzkuh die schlechte Laune. Das Bilderbuch für die ganze Familie, mit Motzkuh-Spielfigur, einem Mitmach-Lied und weiterführenden Elterntipps. Cover: Das Cover zeigt zwei Kinder, einen Mädchen und einen Jungen, dabei handelt es sich um Josefine und Justus. Josefine hält ihren kleineren Bruder fest und dieser scheint schon etwas trotzig zu sein. Im Hintergrund erkennt man eine Haus und Garten. Der Hintergrund wurde auch sehr schön gestaltet. Und dann ist das noch eine kleine grüne Kuh, die im hohen Bogen durch die Gegend fliegt. Diese hebt sich deutlich hervor, da sich hinter einem Plastikfenster eine Stoffkuh verborgt, die man als Fingerpuppe verwenden kann. Meinung: Der Schreibstil ist altersentsprechend gewählt. In kurzen Sätzen wird die Geschichte erklärt und beschrieben und so das Motzen und trotzig sein der Kinder spielerisch erläutert und eine wirklich richtig süße Lösung gefunden. Die Schriftgröße ist sehr gut gewählt, so dass es sich sehr gut zum Vorlesen eignet und man sich dabei die tollen Illustrationen und wunderschönen Bilder gemeinsam anschauen kann. Die Geschichte ist sehr niedlich aufgebaut und sorgt für einige Lacher und arbeitet mit dieser kleinen Motzkuh, die eigentlich jedes Kind kennt und so auf eine spielerische Weise vertrieben wird. Toll fand ich dabei auch, dass dem Buch eine kleine Stoffmotzkuh beiliegt, die man als Handpuppe verwenden kann und so etwas plastisches hat um den Kindern ihren Trotz und motzige Phase darzustellen und auszutreiben und mit ihnen dies auf eine kreative und liebe Art und Weise zu tun. Die Motzkuh sorgt für viel Aufklärung und ist sehr niedlich erklärt. Toll fand ich auch das Motzkuhlied gleich zu Beginn und auch die Erklärung für Eltern ganz am Ende des Buches. Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Eine sehr gut Idee und auch sehr schön umgesetzt. Die Illustrationen sind wunderschön und sehr passend und die Stoffmotzkuh ein wundervolles Extra. Fazit: Eine niedliche Geschichte, um besser durch Trotzphasen zu kommen... mit einer niedlichen Stoffmotzkuh ...

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