Aufgabe und Befugnis Das wirtschaftsverfassungsrechtliche System der europäischen Gemeinschaftsziele; dargestellt in seinen Auswirkungen auf die Freistellung vom Kartellverbot. Habil.-Schr. Univ. Heidelberg 1996/97 (Überarb. Fass.)
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum
März 1999
Verlag
Klostermann, VittorioSeitenzahl
496
Maße (L/B/H)
23/15,9/2,9 cm
Gewicht
732 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-465-02990-8
Der Gemeinschaftsauftrag erscheint in der Analyse in mehreren Komponenten, die allesamt durch das Zusammenspiel von Marktprinzip als bürgerbezogenem Handlungsregulativ und Integrationsprinzip als mitgliedstaatenbezogenem Handlungsregulativ gekennzeichnet sind. Das Freistellungsrecht ist beim derzeitigen Integrationsstand dabei ausschließlich unter die Auftragskomponente des Gemeinsamen Marktes, dagegen nicht unter die Wirtschafts- und Währungsunion oder die gemeinsamen Politiken bzw. Maßnahmen zu subsumieren. Das bedeutet, daß Freistellungentscheidungen der Gemeinschaft nur wettbewerbsrechtlichen, nicht dagegen wirtschaftspolitischen oder allgemeinpolitischen Motiven folgen dürfen. Mit konkreten Folgerungen für zahlreiche Einzelfragen des Freistellungsrechts wird schließlich die Operabilität dieses Zielsystems für die Rechtsanwendung nachgewiesen.
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