Produktbild: Werke in 20 Bänden mit Registerband

Werke in 20 Bänden mit Registerband 10: Enzyklopädie der philosophischen Wissenschaften im Grundrisse 1830. Dritter Teil. Die Philosophie des Geistes. Mit den mündlichen Zusätzen

20,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.04.1986

Herausgeber

Eva Moldenhauer + weitere

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

17,8/11,1/2,5 cm

Gewicht

262 g

Farbe

Dunkellila

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-28210-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.04.1986

Herausgeber

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

17,8/11,1/2,5 cm

Gewicht

262 g

Farbe

Dunkellila

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-28210-6

Herstelleradresse

Suhrkamp Verlag
Torstraße 44
10119 Berlin
DE

Email: info@suhrkamp.de

Kundinnen und Kunden meinen

2 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

(2)

4 Sterne

(0)

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Sehr gut und preiswert

Bewertung aus Sementina am 09.01.2023

Bewertungsnummer: 1857027

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Habe vor 40 oder 50 Jahre alle 20 Bände von Hegel erworben. Damals waren sie noch weiss! Jetzt nach all diesen Jahren und mehrmaligem Durchlesen musste ich diesen Band ersetzen. Was den Inhalt des Buches betrifft, ist die Lektüre dieses Bandes für alle, die an Religionsphilosophie interessiert sind, unerlässlich.

Sehr gut und preiswert

Bewertung aus Sementina am 09.01.2023
Bewertungsnummer: 1857027
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Habe vor 40 oder 50 Jahre alle 20 Bände von Hegel erworben. Damals waren sie noch weiss! Jetzt nach all diesen Jahren und mehrmaligem Durchlesen musste ich diesen Band ersetzen. Was den Inhalt des Buches betrifft, ist die Lektüre dieses Bandes für alle, die an Religionsphilosophie interessiert sind, unerlässlich.

Die Wissenschaft von den Erscheinungsweisen des Geistes

Zitronenblau am 21.06.2021

Bewertungsnummer: 697235

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nach Kants KrV von 1781 sei der Geist und sein Erkenntnisvermögen ausgelotet? Da "erscheint" Hegels Phänomenologie seines Geistes um 1807. Die PG ist der erste Teil des Hegelschen Systems der Wissenschaft in dem erhoben wird, wie vom bloßen Bewusstsein, von der Wahrnehmung das Selbstbewusstsein (hier auch die Dialektik besprochen, obschon es gar nicht immer nur um Herr und Knecht geht, auch wenn Hegel dies offenbar macht, die Dialektik ist auch - bezogen auf das Selbstbewusstsein - das Erkennen, "dass sein Ansichsein wesentlich Sein für Anderes ist; das Ansichsein als das Selbstlose ist in Wahrheit das passive oder was für ein anderes Selbst ist." Dies meint also: Gegenstand ist das Für-es-Sein dieses Ansich, demnach das Wahre sein Wesen oder sein Gegenstand...) und die (sinnliche) Gewissheit hervortreten. "Es ist das Bewusstsein des Verlustes aller Wesenheit in dieser Gewissheit seiner und des Verlustes eben dieses Wesens von sich - der Substanz wie des Selbst; es ist der Schmerz, der sich als das harte Wort ausspricht, dass Gott gestorben ist." Somit geht er die idealistische Treppe hinauf zur Vernunft, spricht über die Lust und Notwendigkeit und das Gesetz des Herzens als implizite Moralität und gelangt zum Geist ("Die Vernunft ist Geist, indem die Gewissheit, alle Realität zu sein, zur Wahrheit erhoben und sie sich ihrer selbst als ihrer Welt und der Welt als ihrer selbst bewusst ist.". Über den Begriff Religion, in dem das Wesen des Sebstbewusstseins ist, "das sich alle Wahrheit ist und in dieser alle Wirklichkeit enthält", gelangt Hegel dann zum absoluten Wissen des Geistes. Geist ist 1. Inhalt seines Bewusstseins i. d. F. der reinen Substanz oder ist Inhalt seines reines Bewusstseins, er ist 2. Mitte zwischen dem Bewusstsein des Anderswerdens oder das Vorstellen als solches, er ist 3. die Rückkehr aus der Vorstellung und dem Anderssein oder das Element des Selbstbewusstseins selbst. Den absoluten Geist müssen wir bei Hegel - eben idealistisch und also theologisch deuten: "So ist also der Geist sich selbst wissender Geist; er weiß sich; das, was ihm Gegenstand ist, ist, oder seine Vorstellung ist der wahre absolute Inhalt; er drückt [...] den Geist selbst aus." Wenn es also um die Erkenntnis geht, so liegt diese als diese in der Erfahrung, ist diese und diese, die es nicht ist: "Das Dieses ist also gesetzt als nicht dieses oder als aufgehoben, und damit nicht Nichts, sondern ein bestimmtes Nichts oder ein Nichts von einem Inhalte, nämlich dem Diesen." Ich = Wir und Wir = Ich. Was Hegel hier meint, ist das Sich-bewusst-Werden des Bewusstseins vom Geist als dessen Negation seiner Freiheit und Selbstständigkeit als für sich verschieden seiender Selbstbewusstseine und die Einheit derselben und es so "in den geistigen Tag der Gegenwart einschreitet". Schon ist das Selbstbewusstsein im Tun der Begierde - dem Gesetz des Herzens. Empfindung und Genuss stürmen in das Leben und Hegel zitiert an der richtigen Stelle den goethischen Faust: "Es verachtet Verstand und Wissenschaft, / des Menschen allerhöchste Gaben - / es hat dem Teufel sich ergeben / und muss zugrunde gehn".

Die Wissenschaft von den Erscheinungsweisen des Geistes

Zitronenblau am 21.06.2021
Bewertungsnummer: 697235
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nach Kants KrV von 1781 sei der Geist und sein Erkenntnisvermögen ausgelotet? Da "erscheint" Hegels Phänomenologie seines Geistes um 1807. Die PG ist der erste Teil des Hegelschen Systems der Wissenschaft in dem erhoben wird, wie vom bloßen Bewusstsein, von der Wahrnehmung das Selbstbewusstsein (hier auch die Dialektik besprochen, obschon es gar nicht immer nur um Herr und Knecht geht, auch wenn Hegel dies offenbar macht, die Dialektik ist auch - bezogen auf das Selbstbewusstsein - das Erkennen, "dass sein Ansichsein wesentlich Sein für Anderes ist; das Ansichsein als das Selbstlose ist in Wahrheit das passive oder was für ein anderes Selbst ist." Dies meint also: Gegenstand ist das Für-es-Sein dieses Ansich, demnach das Wahre sein Wesen oder sein Gegenstand...) und die (sinnliche) Gewissheit hervortreten. "Es ist das Bewusstsein des Verlustes aller Wesenheit in dieser Gewissheit seiner und des Verlustes eben dieses Wesens von sich - der Substanz wie des Selbst; es ist der Schmerz, der sich als das harte Wort ausspricht, dass Gott gestorben ist." Somit geht er die idealistische Treppe hinauf zur Vernunft, spricht über die Lust und Notwendigkeit und das Gesetz des Herzens als implizite Moralität und gelangt zum Geist ("Die Vernunft ist Geist, indem die Gewissheit, alle Realität zu sein, zur Wahrheit erhoben und sie sich ihrer selbst als ihrer Welt und der Welt als ihrer selbst bewusst ist.". Über den Begriff Religion, in dem das Wesen des Sebstbewusstseins ist, "das sich alle Wahrheit ist und in dieser alle Wirklichkeit enthält", gelangt Hegel dann zum absoluten Wissen des Geistes. Geist ist 1. Inhalt seines Bewusstseins i. d. F. der reinen Substanz oder ist Inhalt seines reines Bewusstseins, er ist 2. Mitte zwischen dem Bewusstsein des Anderswerdens oder das Vorstellen als solches, er ist 3. die Rückkehr aus der Vorstellung und dem Anderssein oder das Element des Selbstbewusstseins selbst. Den absoluten Geist müssen wir bei Hegel - eben idealistisch und also theologisch deuten: "So ist also der Geist sich selbst wissender Geist; er weiß sich; das, was ihm Gegenstand ist, ist, oder seine Vorstellung ist der wahre absolute Inhalt; er drückt [...] den Geist selbst aus." Wenn es also um die Erkenntnis geht, so liegt diese als diese in der Erfahrung, ist diese und diese, die es nicht ist: "Das Dieses ist also gesetzt als nicht dieses oder als aufgehoben, und damit nicht Nichts, sondern ein bestimmtes Nichts oder ein Nichts von einem Inhalte, nämlich dem Diesen." Ich = Wir und Wir = Ich. Was Hegel hier meint, ist das Sich-bewusst-Werden des Bewusstseins vom Geist als dessen Negation seiner Freiheit und Selbstständigkeit als für sich verschieden seiender Selbstbewusstseine und die Einheit derselben und es so "in den geistigen Tag der Gegenwart einschreitet". Schon ist das Selbstbewusstsein im Tun der Begierde - dem Gesetz des Herzens. Empfindung und Genuss stürmen in das Leben und Hegel zitiert an der richtigen Stelle den goethischen Faust: "Es verachtet Verstand und Wissenschaft, / des Menschen allerhöchste Gaben - / es hat dem Teufel sich ergeben / und muss zugrunde gehn".

Kundinnen und Kunden meinen

Werke in 20 Bänden mit Registerband

von Georg Wilhelm Friedrich Hegel

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

  • Produktbild: Werke in 20 Bänden mit Registerband


  • DRITTER TEIL - PHILOSOPHIE DES GEISTES 377-577

    Einleitung: 377

    Begriff des Geistes. 381

    Einteilung. 385

    Erste Abteilung: Der subjektive Geist. 387-482

    A. Anthropologie. Die Seele. 388

    a. Die natürliche Seele. 391 (a. Natürliche Qualitäten. 392 / ß. Natürliche Veränderungen. 396 / ?. Empfindung. 399) / b. Die fühlende Seele. 403 (a. Die fühlende Seele in ihrer Unmittelbarkeit. 405 / ß. Selbstgefühl. 407 / ?. Die Gewohnheit. 409) / c. Die wirkliche Seele. 411

    B. Die Phänomenologie des Geistes. Das Bewußtsein. 413

    a. Das Bewußtsein als solches. 418 (a. Das sinnliche Bewußtsein. 418 / ß. Das Wahrnehmen. 420 / ?. Der Verstand. 422) / b. Das Selbstbewußtsein. 424 (a. Die Begierde. 426 / ß. Das anerkennende Selbstbewußtsein. 430 / ?. Das allgemeine Selbstbewußtsein. 436) / c. Die Vernunft. 438

    C. Psychologie. Der Geist. 440

    a. Der theoretische Geist. 445 (a. Anschauung. 446 / ß. Die Vorstellung. 451: 1. Die Erinnerung. 452 / 2. Die Einbildungskraft. 455 / 3. Das Gedächtnis. 461 / ?. Das Denken. 465) / b. Der praktische Geist. 469 (a. Das praktische Gefühl. 471 / ß. Die Triebe und die Willkür. 473 / ?. Die Glückseligkeit. 479) / c. Der freie Geist. 481

    Zweite Abteilung: Der objektive Geist. 483-552

    A. Das Recht. 488

    a. Eigentum. 488 / b. Vertrag. 493 / c. Das Recht gegen das Unrecht. 496

    B. Die Moralität. 503

    a. Der Vorsatz. 504 / b. Die Absicht und das Wohl. 505 / c. Das Gute und das Böse. 507

    C. Die Sittlichkeit. 513

    a. Die Familie. 518 / b. Die bürgerliche Gesellschaft. 523 (a. Das System der Bedürfnisse. 524 / ß. Die Rechtspflege. 529 / ?. Die Polizei und die Korporation. 533) / c. Der Staat. 535 (a. Inneres Staatsrecht. 537 / ß. Das äußere Staatsrecht. 547 / ?. Die Weltgeschichte. 548)

    Dritte Abteilung: Der absolute Geist. 553-577

    A. Die Kunst. 556

    B. Die geoffenbarte Religion. 564

    C. Die Philosophie. 572

    ANHANG

    Konzept der Rede beim Antritt des philosophischen Lehramtes an der Universität Berlin

    Anmerkung der Redaktion zu Band 8, 9 und 10