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Medienmarkt und Meinungsmacht Zur Neuregelung der Konzentrationskontrolle in Deutschland und Großbritannien

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.03.1997

Abbildungen

XIII, mit 4 Abbildungen 23,5 cm

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

191

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/1,2 cm

Gewicht

326 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-540-62601-5

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.03.1997

Abbildungen

XIII, mit 4 Abbildungen 23,5 cm

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

191

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/1,2 cm

Gewicht

326 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-540-62601-5

Herstelleradresse

Springer-Verlag GmbH
Tiergartenstr. 17
69121 Heidelberg
DE

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  • Konzentrationskontrolle in Deutschland nach der Neufassung des Rundfunkstaatsvertrags (1996).- I. Der Dritte Rundfunkänderungsstaatsvertrag.- II. Verfassungsrechtliche Vorgaben für die Vielfaltsicherung.- III. Die Neuregelung der Konzentrationskontrolle.- 1. Die Rundfunkstaatsverträge 1987/91.- a) Zwei Wege der Vielfaltgewährleistung.- b) Der programmrechtliche Ansatz.- c) Der konzentrationsrechtliche Ansatz.- d) Implementationsschwierigkeiten und Vollzugsdefizite.- 2. Der neugefaßte Rundfunkstaatsvertrag 1996 — Entstehung und Profil.- a) Motive und Schwerpunkte der Neuregelung.- b) Zum Verfahrensgang.- 3. Vielfaltsicherung nach dem Zuschaueranteilsmodell (Grundfragen).- a) Der heutige programmrechtliche Rahmen.- b) „Vorherrschende Meinungsmacht“ — der neue konzentrationsrechtliche Schlüsselbegriff.- 4. Marktanteil — Meinungsdominanz: Eine „widerlegbare Vermutung“.- a) Einschaltquoten = Machtpotentiale?.- b) Vermutung/Widerlegung: Flexibilisierung, Materialisierung.- c) Ein kartellrechtliches Muster.- d) Die rundfunkrechtliche Umsetzung.- 5. Irrungen und Wirrungen.- a) Flexibilisierung nur nach oben, Sperrwirkung nach unten?.- b) Konzernfreundliche Generaltendenz.- c) Dennoch Flexibilisierung nach oben und unten.- 6. Freies Wachstum und Obergrenze (Detailfragen).- a) Ausländische Programme, Sprachraumprogramme.- b) Der deutsche öffentliche TV-Sektor.- c) „Medienrelevante verwandte Märkte“.- d) Zurechnungsfragen.- e) Angehörigenklausel.- 7. Ist der Grenzwert von 30 v.H. zu hoch?.- a) Schwächen und Beengtheiten der Neuregelung.- b) Keine effiziente Konzentrationsvorsorge.- c) Partielle Nachbesserung: Der 10 v.H.-Grenzwert für bestimmte Einzelprogramme.- 8. Jenseits des Grenzwerts: Wachstumsstopp und Einflußverringerung — oder doch nicht?.- a) Die Ermittlung der Zuschaueranteile.- b) Meinungsdominanz — und was dann?.- c) Ein Querschläger:
    26 V RStV und seine überraschenden Folgen.- d) Grenzwert ade!.- 9. Fensterprogramme — vielfaltsichernde Einrichtungen?.- a) Zum Regelungszusammenhang.- b) Fensterprogramm und Hauptprogramm — ein prekäres Verhältnis.- c) Die Kompromißlösung des Staatsvertrags.- d) Leistungsgrenzen der Fensterregelung.- 10. Programmbeiräte — Instrumente wirksamer Einflußnahme?.- a) Zum Regelungszusammenhang.- b) Entstehungsgeschichte: Ein hoffnungsvoller Beginn.- c) Modellmäßige Abschwächung, dürftiges Resultat.- 11. Rundfunkaufsicht im Bundesstaat: Eine kleine Reform.- a) Im Mittelpunkt: Die Kommission zur Ermittlung der Konzentration im Medienbereich (KEK).- b) Zuständigkeiten der KEK, institutionelles Design.- c) Widerstände und Halbheiten.- d) Ein brauchbares Modell?.- e) Zur gesellschaftlichen Beteiligung.- f) Der gute Sinn gerichtlicher Kontrolle.- IV. Konzentrationskontrolle auf neuen Wegen — noch verfassungskonform?.- Wirtschaftliche Folgen des neuen Rundfunkstaatsvertrags.- I. Einleitung.- II. Berechnung des Marktanteils für Konzerne.- 1. Zum Marktanteil des Kirch-Konzerns.- 2. Zum Marktanteil von CLT/Ufa.- III. Die internationale Wettbewerbsfähigkeit.- 1. Zeitungsmarkt.- 2. Zeitschriftenmarkt.- 3. Privater Rundfunk.- IV. Regelungen zum Problem Cross-Ownership.- V. Zusammenfassung.- Britisches Medienkonzentrationsrecht im Wandel.- I. Einleitung.- II. Der britische Medienmarkt.- 1. Fernsehen.- a) Terrestrisches Fernsehen.- b) Satellitenfernsehen.- c) Kabelfemsehen.- d) Digitales Fernsehen.- 2. Hörfunk.- a) Analoges Radio.- b) Digitales Radio.- 3. Presse.- III.Die Konzentrationsregeln im Broadcasting Act von 1990.- 1. Bedeutung des Broadcasting Act von 1990.- 2. Steuerungsinstrumente.- a) Überblick.- b) Disqualifizierungen.- c) Beteiligungsbegrenzungen.- (1) Fernsehen.- (2) Hörfunk.- d)Cross-Ownership-Rules.- IV. Die Konzentrationsregeln im Broadcasting Act von 1996.- 1. Entstehungsgeschichte.- 2. Das neue Instrumentarium.- a) Disqualifizierungen.- b) Beteiligungsbegrenzungen.- (1) Einfuhrung eines Zuschaueranteilsmodells beim Fernsehen.- (2) Sondervorschriften.- (3) Beibehaltung des Punktsystems beim Hörfunk.- (4) Unmittelbare Auswirkungen der Neuregelung.- c) Cross-Ownership-Rules.- (1) Presseunternehmen.- (2) Rundfunkunternehmen.- (3) Der Public-Interest-Test.- (4) Unmittelbare Auswirkungen der Neuregelung.- 3. Ursachen und Bewertung der Reform.- a) Gründe für die Lockerung der Konzentrationskontrolle.- b) Verbleibende Steuerungsmöglichkeiten.- 4. Weiterentwicklung des britischen Konzentrationsrechts.- a) Problemstellung.- b) Der Gesamtmarktansatz.- (1)Ermittlung des Gesamtmarktanteils eines Unternehmens.- (2)Zu erwartende Umsetzungsschwierigkeiten.- V. Schlußbemerkung.- Literatur.- Textauszug: Rundfunkstaatsvertrag (

    20 — 39 n.F.).