Produktbild: Antigone
Band 181

Antigone Ein Trauerspiel

2

2,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

ISBN

978-3-87291-180-3

Verkaufsrang

31068

Auflage

1. Auflage

Erscheinungsdatum

01.01.2023

Unterrichtsfächer

Griechisch

Einband

Geheftet

Verlag

Hamburger Lesehefte

Seitenzahl

54

Maße (L/B/H)

19,9/12,9/0,5 cm

Gewicht

51 g

Sprache

Deutsch

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Produktdetails

ISBN

978-3-87291-180-3

Verkaufsrang

31068

Auflage

1. Auflage

Erscheinungsdatum

01.01.2023

Unterrichtsfächer

Griechisch

Einband

Geheftet

Verlag

Hamburger Lesehefte

Seitenzahl

54

Maße (L/B/H)

19,9/12,9/0,5 cm

Gewicht

51 g

Sprache

Deutsch

Herstelleradresse

Hamburger Lesehefte
Nordbahnhofstr. 2
25813 Husum
DE

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  • Eileen

    5/5

    12.10.2022

    Buch (Geheftet)

    Sophokles' kostbare Kunst

    Eine griechische Tragödie, die mein Herz eroberte und mich Sophokles' Worte als poetisches Stechen jenes empfinden ließ. Ein Drama, das ich zu lesen, nicht mehr lieben könnte.

  • Alex

    4/5

    21.06.2021

    Buch (Geheftet)

    Dramatisch, traurig- super!

    Griechische Theaterstücke sind immer wieder superklasse. Sie sind voller Spannung und von der Geschichte her oft auch aktuell. Antigone, die Tochter von König Ödipus und Jokaste, beschließt ihren Bruder, der auf Geheiß des Königs nicht standesgemäß beerdigt wurde und beerdigt werden soll, eigenhändig zu begraben. Sie weiht ihre Schwester Ismene in ihren Plan ein, wird dabei jedoch von einem Wächter beobachtet und bei König Kreon von Theben verraten. Dieser bestraft sie, indem er sie in den Kerker sperrt- fort von der Sonne und den Menschen. Der Sohn Kreons, Hämon, ist aber mit Antigone verlobt und totunglücklich, als er von ihrer Bestrafung erfährt. Er streitet sich mit seinem Vater und bringt sich um, da er Antigone tot vorfindet und ohne sie nicht leben will. Indessen bekommt sein Vater Besuch vom blinden Seher Teiresias, der ihn für seine Taten tadelt. Kreon besinnt sich und will Antigone freilassen, doch diese und sein Sohn findet er tot vor. Seine Frau Eurydike bekommt die Nachricht von einem Boten und tötet sich ebenfalls. Nun bleibt nur noch Kreon übrig, von dem man aber rein theoretisch dasselbe annehmen kann(Selbstmord), da in diesem Theaterstück alle schnell zum Schwert/Strick greifen. Was mich nicht so begeistert hat, waren die ewig langen Chor-Vortäge, die im Grunde genommen nicht viel aussagen und die höchstwahrscheinlich nur beim Hören interessant sind. Im Ganzen ist dieses Stück energiegeladen und geht rasch zu lesen(42 Seiten Handlung bei dieser Ausgabe). Super und sehr empfehlenswert für anspruchsvolle Leser!

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