Produktbild: Die imaginierte Weiblichkeit
Band 2431

Die imaginierte Weiblichkeit Exemplarische Untersuchungen zu kulturgeschichtlichen und literarischen Präsentationsformen des Weiblichen

Aus der Reihe edition suhrkamp

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.04.2003

Abbildungen

mit Abbildung, Noten.

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

280

Maße (L/B/H)

17,7/10,8/2,2 cm

Gewicht

261 g

Farbe

Marine

Auflage

3

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-12431-4

Beschreibung

Rezension

"Hier geht es nicht um die Eliminierung irgendwelcher weißer Flecken auf der kulturhistorischen Landkarte. Nicht darum, vergessene Weiblichkeitsformen aufzustöbern. Was die Autorin vorlegt, ist nicht weniger als deer große Wurf einer neuen Kulturgeschichte." Renate Möhrmann, Die Zeit, 16. November 1979

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.04.2003

Abbildungen

mit Abbildung, Noten.

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

280

Maße (L/B/H)

17,7/10,8/2,2 cm

Gewicht

261 g

Farbe

Marine

Auflage

3

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-12431-4

Herstelleradresse

Suhrkamp Verlag
Torstraße 44
10119 Berlin
DE

Email: info@suhrkamp.de

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  • Produktbild: Die imaginierte Weiblichkeit
  • Einleitung

    I Schattenexistenz und Bilderreichtum

    Zur Struktur kultureller Reprasentanzen des Weiblichen

    1. Die Reduktionstheorien

    2. Die Erginzungstheorien

    3. Inszenierung der inszenierten Weiblichkeit: Wedekinds »Lulu« — paradigmatisch

    4. Kurze Bemerkung zum Thema »Gleichheit und Differenz«

    II Die tugendhafte Vernunft und die natürliche Tugend

    Zur Geschichte der kulturellen Repräsentanzen des Weiblichen

    A Kulturelle Stereotypien als methodisches Problem

    B Die »weibliche Gelehrsamkeit« und die gelehrten Frauen

    Das Leben der Anna Maria Schürmann - Paradigma eines Kulturtypus

    Gelehrsamkeit, moralische Belehrung und die Tiicke der Weiblichkeitsbilder

    Die luxurierenden Imagines und das rationalistische Bildungsprogramm

    III Poetologische Voraussetzungen für eine Sprecherlaubnis

    5. Poetischer Kanon und der programmierte weibliche Diskurs

    6. Die Gelehrte und das Haus

    IV „Weibliche Empfindsamkeit“, das Bild der Empfindsamen und die „empfindsamen“ Autorinnen

    Anna Louisa Karsch, die Sappho aus Züllichau - Paradigma eines Kulturtypus

    Die Feminisierung der Kultur und die programmierte Inkompetenz der Frauen: empfindsame Kritik der weiblichen Gelehrsamkeit

    Sophie oder Über die Erziehung zur Ungleichheit

    V „Stille Einfalt“ - eine empfindsame Bestimmung des Weiblichen

    Fräulein von Sternheim contra Mme. de La Roche

    VI Der Briefroman — ein trojanisches Pferd. Die Kritik an den gattungspoetischen Schranken und die „natürliche“ Schrankenlosigkeit der Frauen

    7. Die Ohnmacht des „schönen Verstandes“ und die Vermögen der ästhetischen Urteilskraft

    VII Poetologische Begründungen poetischer Inkompetenz

    Schlussbemerkungen

    Literaturverzeichnis