Produktbild: Das letzte Wort.

Das letzte Wort. Der Richter späte Gewalt.

69,90 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.08.2003

Verlag

Duncker & Humblot

Seitenzahl

289

Maße (L/B/H)

23,1/15,5/1,5 cm

Gewicht

395 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-428-11236-4

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.08.2003

Verlag

Duncker & Humblot

Seitenzahl

289

Maße (L/B/H)

23,1/15,5/1,5 cm

Gewicht

395 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-428-11236-4

Herstelleradresse

Duncker & Humblot GmbH
Carl-Heinrich-Becker-Weg 9
12165 Berlin
Deutschland
Email: order@duncker-humblot.de
Url: www.duncker-humblot.de
Telephone: +49 30 79000613
Fax: +49 30 79000631

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  • Inhaltsübersicht: A. Rechtsprechende Gewalt - Judikative als Verfassungs-Pouvoir: Die Richter: nächste Gewalt beim Bürger, auch beim Volk? - Der »Richterstaat«: historisch-dogmatische Bewusstwerdung einer Judikative als Gewalt - Judikative und »Gewalt als Verfassungsbegriff« - B. Funktionale Kriterien der rechtsprechenden Gewalt - das »Wesen des Richtens«: Judikative als Rechtsanwendung? - »Kontradiktorisches Verfahren«: eine Besonderheit des Richtens? - Rechtsprechende Gewalt als »Macht des Letzten Wortes« - Die Judikative als »neutrale Gewalt« - Judikative: wesentlich unabhängige Staatsgewalt: die Unabhängigkeit richterlicher Tätigkeit - Problematisches Ergebnis funktionaler Betrachtung: Richtertätigkeit in Gewaltenverschränkung oder als »offene Gewalt« - C. Die organisatorische Einheit der Dritten Gewalt: »Gewalt«: Notwendigkeit einer organisatorischen Einheit? - Antihierarchische Wesenszüge richterlicher Entscheidungstätigkeit? - Verfahrensdifferenzierung gegen Gewalteinheit? - Unabhängigkeit: die organisatorische Einheit der Gerichtsbarkeit - Fazit: Organisationsrechtliche Einheit der Dritten Gewalt: und doch funktionale Uneinheitlichkeit - D. Gerichtsbarkeit als Machtausübung - Richter und Macht: Die Fragestellung: Richterliche »Gewalt«-Ausübung in Machtbewusstsein? - Gerichtsbarkeit und Macht: in antithetischer Spannung - Die Machtferne des Richtens - Der Richter zwischen dem Macht-Dienst des Legisten und einem »Richteraufstand« - Der Richter als (nicht-)«öffentliche Person« in der Öffentlichkeit der Demokratie - Gerichtsbarkeit: gestaltungs(un)fähig? - Ein Epilog: Verfassungsrichter doch als Machtträger? - Die Richter und die (Macht der) Moral - E. Die späte Macht der Judikative: Rechtsentscheidungen: »Grundsätzlich außerhalb der Zeit«, »ohne Zeitgefühl« - Der Prozess: ein wesentlich zeitferner Vorgang - Das zeitlose Denken der Richter - Instanzenzug als Entzeitlichung - Verfassungsgerichtsbarkeit als späte (weiter verspätende) Judikative - Faktischer Wirkungsverlust als Machtverlust der Gerichtsbarkeit - Gegensteuern: aus der Verspätung? - Späte Gewalt: Schicksal und Machtverlust der Richter - F. Judikative als Gewalt in der gewaltenteilenden Demokratie?: Dritte Gewalt: ein Pouvoir? - Judikative als »antipolitische Gegenkraft« - Ausblick: Gerichtsbarkeit auf dem Grat zwischen gemäßigter Staatsform und entarteter Demokratie - Zusammenfassung der Ergebnisse