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Fehlercode 211 Der "Satansmord" von Witten - was wirklich geschah

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14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.02.2004

Verlag

Haag + Herchen

Seitenzahl

149

Maße (L/B/H)

21,4/14,8/1,3 cm

Gewicht

214 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-89846-265-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.02.2004

Verlag

Haag + Herchen

Seitenzahl

149

Maße (L/B/H)

21,4/14,8/1,3 cm

Gewicht

214 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-89846-265-5

Herstelleradresse

Haag + Herchen
Schwarzwaldstraße 23
63454 Hanau
DE

Email: verlag@haagundherchen.de

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  • Tanja

    aus Bochum

    5/5

    19.03.2010

    Buch (Taschenbuch)

    Interessant

    Es ist ein interessantes Buch und empfehlenswert wenn man an mehreren Versionen interessiert ist. Es steht jedem frei ob er Daniel Ruda glaubt oder nicht. Er ist intelligent und doch naiv, denn er wollte seine Frau schützen, konnte nicht glauben, dass sie seinen Freund und Arbeitskollegen umgebracht hat. Es erzählt seine Sicht der Dinge und ob man ihm glaubt ist wie gesagt jedem selber überlassen. Für mich war das Buch interessant.

  • coco304

    3/5

    09.07.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Dieses Werk ist einzigartig:…

    Dieses Werk ist einzigartig: Zunächst liest es sich wie ein Roman. Die Handlung wird mehr oder weniger spannend erzählt, man lernt die Figuren kennen und bekommt ein Verständnis von der Atmosphäre. Da ich wusste, worum es sich hierbei handelt, hat sich eine gewissen Spannung aufgebaut. Wenn man jedoch kein Vorwissen hat, würde man nicht unbedingt den Eindruck bekommen, dass hier der Tag beschrieben wird, ab dem noch jemand zu Tode kommen wird. Später wechselt die Perspektive und der Verfasser spricht aus der Ich-Perspektive und legt seine Gedanken direkt dar. Hierbei wird der Fokus noch mehr auf seine Sicht gelenkt. Dies erlaubt viele Einblicke, die man so vielleicht nicht kennt. Zum Schluss findet man noch das Vernehmungsprotokoll. Der Schreibstil war zunächst (meiner Meinung nach) gewöhnungsbedürftig. Es hatten sich doch einige Fehler eingeschlichen und die Erzählweise ist nicht ganz meins. Jedoch muss man dabei bedenken, dass es eine persönlich erlebte Handlung ist, die der Verfasser wohl realitätsnah wiedergeben wollte, ohne viel auf Literarität zu achten. Mich hat es wirklich fasziniert in seine Welt blicken zu können und seine Gedanke zu lesen. Selbstverständlich hat man beim Lesen ein sehr beklemmendes Gefühl, da man weiß, dass die beschriebene Tat wirklich geschah (auch wenn nicht alles in dem Werk der Wahrheit entsprechen muss). Zu wissen, dass es kein Roman oder Thriller ist, macht das Lesen nicht einfach... Insgesamt ist es meiner Meinung nach eine Empfehlung für alle TrueCrime-Fans, die in diesem Fall einen anderen Einblick haben wollen. Wenn man aber auf der Suche nach einem spannenden Thriller ist, gibt es dafür zahlreiche bessere Optionen!

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