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Discounted Cashflow-Verfahren und der Einfluss von Steuern Der Unternehmenswert unter Beachtung von Bewertungsnormen

69,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.05.2005

Verlag

Deutscher Universitätsverlag

Seitenzahl

357

Maße (L/B/H)

21/14,8/2,1 cm

Gewicht

501 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8244-8313-6

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Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.05.2005

Verlag

Deutscher Universitätsverlag

Seitenzahl

357

Maße (L/B/H)

21/14,8/2,1 cm

Gewicht

501 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8244-8313-6

Herstelleradresse

Deutscher Universitätsvlg
Abraham-Lincoln-Str. 46
65189 Wiesbaden
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • Problemstellung.- 1: Shareholder Value unter dem Postulat der Zweckadäquanz.- 1. Bewertungsanlässe und Funktionenlehre der Unternehmensbewertung.- 2. Einordnung des Marktwertes des Eigenkapitals.- 2.1 Entscheidungsorientierter Marktwert.- 2.1.1 Subjektivitätsprinzip und Komplexitätsreduktion.- 2.1.2 Typisierungsprinzip.- 2.1.2.1 Risikoloser Zinssatz und Sicherheitsäquivalenzmethode.- 2.1.2.2 Risikozuschlagsmethode: Individualistischer Ansatz oder Marktorientierung durch Anwendung des Capital Asset Pricing Model.- 2.2 Marktwert in der Argumentationsfunktion.- 2.2.1 Argumentationsfunktion im weiteren Sinne.- 2.2.2 Marktwertmaximierung des Eigenkapitals als Ziel der Unternehmensführung.- 2.2.3 Umsetzung des Marktwertmaximierungskriteriums und Objektivierter Unternehmenswert.- 2.2.3.1 Wertadditivität.- 2.2.3.2 Objektivierter Unternehmenswert der phasenorientierten Funktionenlehre des IDW.- 2.2.4 Fazit.- 2: Grundkonzeption der Discounted Cashflow-Verfahren.- 1. Methodenüberblick.- 1.1 Bewertungsmethodik und Zwei-Phasenmodell.- 1.2 Differenzierung zwischen Equity- und Entity-Verfahren.- 2. Equity-Ansatz (Nettoverfahren).- 2.1 Direkte Unternehmenswertermittlung: Diskontierung der Flow to Equity.- 2.2 Eigenkapitalkostensatz eines anteilig fremdfinanzierten Unternehmens.- 2.2.1 Hebelwirkung des Fremdkapitals.- 2.2.2 Ansatz von Marktwerten.- 2.2.2.1 Eigenkapitalbuchwert als Approximation des Eigenkapitalmarktwertes.- 2.2.2.2 Marktwert des Fremdkapitals.- 2.2.3 Zirkularitätsproblem — Mehrheitliche Darstellung im Schrifttum.- 3. Entity-Verfahren (Bruttoverfahren).- 3.1 Total Cashflow-Ansatz.- 3.2 Weighted Average Cost of Capital-Ansatz.- 3.3 Adjusted Present Value-Ansatz.- 4. Bewertungsrelevanz der Finanzierungspolitik.- 4.1 Zwei polare Finanzierungsstrategien.- 4.1.1 Autonome Finanzierung: Fixierung der absoluten Fremdkapitalbeträge.- 4.1.2 Unternehmenswertorientierte Finanzierung: Fixierung der Verschuldungsgrade.- 4.1.2.1 Vorgabe einer Zielkapitalstruktur.- 4.1.2.2 Bewertung der Steuervorteile.- 4.2 Unterschiedliche Unternehmenswerte aufgrund divergierender Annahmen.- 4.2.1 Das nicht bestehende Zirkularitätsproblem der Grundkonzeptionen von Adjusted Present Value- und Weighted Average Cost of Capital-Verfahren.- 4.2.2 Diskussion der Methodenidentität.- 4.2.3 Typisierung durch die Vorgabe von Finanzierungsstrategien.- 3: Discounted Cashflow-Verfahren im Halbeinkünfteverfahren.- 1. Die bewertungsrelevanten Cashflows.- 1.1 Grundsatz: Unternehmensbewertung anhand von Nettoeinzahlungen.- 1.1.1 Gesamtbewertungsgrundsatz: Bewertungsrelevante Cashflows.- 1.1.2 Einbezug von persönlichen Steuern.- 1.1.3 Prognose der Nettoeinzahlungen: Zuflussprinzip und Doppelzählungsverbot.- 1.2 Ermittlung der den Eigenkapitalgebern zufließenden Flows to Equity.- 1.2.1 Direkte und Indirekte Cashflow-Ermittlung.- 1.2.2 Ertragsteuern auf Unternehmensebene.- 1.2.2.1 Berücksichtigung der Gewerbesteuer.- 1.2.2.2 Berücksichtigung der Körperschaftsteuer.- 1.2.3 Persönliche Ertragsteuern der (potentiellen) Unternehmenseigner: Berücksichtigung der Einkommensteuer.- 1.2.4 Residuale Ausschüttung.- 2. Autonome Finanzierungspolitik.- 2.1 Die Bewertung der aus der Fremdfinanzierung resultierenden Steuereffekte.- 2.1.1 Vergleichsprinzip.- 2.1.2 Arbitragebeweis in Anlehnung an Modigliani/Miller.- 2.1.2.1 Grundsätzliche Vorgehensweise.- 2.1.2.2 Nachbildung des Zahlungsstromes eines eigenfinanzierten Unternehmens.- 2.1.2.2.1 Finanzanlage.- 2.1.2.2.2 Kredittilgung.- 2.1.2.3 Nachbau des Zahlungsstromes eines anteilig fremdfinanzierten Unternehmens.- 2.1.2.3.1 Fremdkapitalaufnahme.- 2.1.2.3.2 Verkauf von Finanzanlagen.- 2.1.3 Explizite Grenzpreisbetrachtung.- 2.1.3.1 Vermögensendwertmaximierung.- 2.1.3.2 Die verdrängte Mittelanlage als Vergleichsobjekt.- 2.1.3.3 Die erforderliche Mittelaufnahme als Vergleichsobjekt.- 2.1.4 Präferenzabhängige Unternehmenswerte.- 2.1.4.1 Kritischer Einkommensteuersatz.- 2.1.4.2 Arbitrageüberlegungen.- 2.1.4.3 Fazit: Grenzpreisbetrachtung.- 2.2 Zusammenführung der Steuervorteile zum Adjusted Present Value-Bewertungskalkül.- 2.2.1 Marktwert des unverschuldeten Unternehmens.- 2.2.2 Ausschüttungsdifferenzeffekt.- 2.2.3 Marktwert der Steuervorteile.- 3. Unternehmenswertorientierte Finanzierungspolitik.- 3.1 Der Flow to Equity-Ansatz.- 3.2 Der Total Cashflow-Ansatz.- 3.3 Der Weighted Average Cost of Capital-Ansatz.- 3.3.1 Berücksichtigung der fremdfinanzierungsbedingten Steuereffekte.- 3.3.2 Einbezug des Ausschüttungsdifferenzeffektes in den Kapitalkostensatz.- 3.3.3 Einbezug des Ausschüttungsdifferenzeffektes in die Cashflow-Ermittlung.- 3.3.4 Aufhebung des Zirkularitätsproblems.- 3.4 Anpassungsgleichungen.- 4. Kapitalkosten: Risiko- und Verfügbarkeitsäquivalenzprinzip.- 4.1 Risikozuschlagsmethode.- 4.1.1 Anwendung des Capital Asset Pricing Model (CAPM) zur Ermittlung des Risikozuschlages.- 4.1.1.1 Grundlagen des CAPM.- 4.1.1.2 Würdigung des CAPM.- 4.1.2 Das CAPM unter Einbezug persönlicher Steuern.- 4.1.2.1 Die grundsätzliche Eignung alternativer Vorgehensweisen zur Berechnung des Nettoeigenkapitalkostensatzes.- 4.1.2.2 Erweiterung des CAPM um die Einkommensbesteuerung.- 4.2 Sicherheitsäquivalenzmethode: Quasisicherer Zinssatz festverzinslicher Wertpapiere versus Rendite risikoloser Eigenkapitaltitel.- 4.2.1 Grundsätzliche Bewertungsrelevanz der Einkommensteuer.- 4.2.2 Einkommensteuerirrelevanz in der Risikozuschlagsmethode.- 4.2.3 Individualistische Sicherheitsäquivalenzmethode.- 5. Möglichkeiten und Grenzen bei Unternehmensbewertungen.- 5.1 Plausibilitätsüberlegungen.- 5.2 Einbezug von Steuern.- Thesenförmige Zusammenfassung.- Verzeichnis der Urteile und Entscheidungen.- Quellenverzeichnis.