Produktbild: Vorverständnis als Methode.
Band 972

Vorverständnis als Methode. Eine Methodik der Verfassungsinterpretation unter besonderer Berücksichtigung U.S.-amerikanischen Rechtsdenkens.

79,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.11.2004

Verlag

Duncker & Humblot

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

22,1/14,9/1,9 cm

Gewicht

382 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-428-11575-4

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.11.2004

Verlag

Duncker & Humblot

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

22,1/14,9/1,9 cm

Gewicht

382 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-428-11575-4

Herstelleradresse

Duncker & Humblot GmbH
Carl-Heinrich-Becker-Weg 9
12165 Berlin
DE
info@duncker-humblot.de

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  • Inhaltsübersicht: Einleitung: Grundthese der Arbeit - Thematische Einstimmung - 1. Kapitel: Theorie und Verstehen der Verfassung: A. Die Frage nach der Verfassung als Ausgangspunkt des Verstehens - B. Verfassung als Ordnung und Prozess - C. Resümee und Folgerung - 2. Kapitel: Praxis und Verstehen der Verfassung: 1. Die Methodik der Praxis: Die Common Law-Methodologie: Grundgedanken des Common Law in den USA - Stare Decisis - Gesetze und Verfassung im Common Law der USA - 2. Verfassung zwischen Präzedenz und Idee - die Verantwortung des Interpreten: Der Verfassungstext als Auftrag zur Sinnsuche - Die Geschichte als Hilfsmittel des Verstehens und als Präzedenz - Verfassungsgeschichtliche Präzedenzen - Die Praxis zwischen Verantwortung und Delegation: die Berufung auf Tradition - Die Problematik der Sinnsuche - Zwischenergebnis - 3. Theorie der Praxis: Problemstellung - Die Chronologie der Bewältigung einer "missverstandenen" Verfassung - Die Countermajoritarian Difficulty als Bindeglied zwischen Theorie und Praxis der Verfassung - Die Filterfunktion der Verfassung - 3. Kapitel: Die Eignung methodischen Vorgehens für die Rechtsanwendung: 1. Aufgabe einer juristischen Methodik - 2. Der Begriff der Methodik - 3. Die Freiheit des Interpreten und die Methodik des Rechts: Die Verantwortlichkeit - Die Fähigkeit, sich über Beobachtungen zu verständigen - Die Fähigkeit, einen Rechtssatz zu einem Beobachtungssatz in Beziehung zu setzen; die Versuchung der Dudeninterpretation - 4. Schwierigkeit der Zielsetzung einer juristischen Methodik: Kausalität und Recht - Zwischen zwei Polen: Alles, was Recht ist und alles, was richtig ist - 4. Kapitel: Der Einstieg in das Verstehen der Verfassung: 1. Die Individualpositivierung des Rechts - 2. Die Vermachtung des Rechts: Die Infrastruktur des Rechts und das Ideal des Rechts - Die Wertoffenheit des Gesetzes und das Problem der Autorität - Die Aufgabe der Dogmatik - 5. Kapitel: Juristische Methoden im freiheitlichen Verfassungsstaat: A. Intersubjektivität statt Objektivität - B. Die entwicklungsgeschichtliche Auslegung - der Einstieg in die methodische Rechtsanwendung - C. Die Suche nach der Bedeutung des Textes in der Wirklichkeit - D. Entwicklungsgeschichte und Text - Zusammenfassung in Thesen - Literatur- und Sachwortverzeichnis