• Produktbild: Graue Eminenzen der Macht
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Graue Eminenzen der Macht Küchenkabinette in der deutschen Kanzlerdemokratie. Von Adenauer bis Schröder

39,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.10.2004

Abbildungen

mit Abbildung, schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

214

Maße (L/B/H)

21/14,8/1,3 cm

Gewicht

291 g

Auflage

2004

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-531-14348-4

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Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.10.2004

Abbildungen

mit Abbildung, schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

214

Maße (L/B/H)

21/14,8/1,3 cm

Gewicht

291 g

Auflage

2004

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-531-14348-4

Herstelleradresse

VS Verlag für Sozialw.
Abraham-Lincoln-Straße 46
65189 Wiesbaden
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • I. Einleitung.- II. Berater beim „Alten“: Die Herrenrunde im Palais Schaumburg.- Der Architekt der Westpolitik: Herbert Blankenhorn.- Sekretär und Sphinx: Hans Globke.- Der Troubleshooter: Otto Lenz.- Komödiant und Pressechef: Felix von Eckardt.- Der Mann für die Verträge: Walter Hallstein.- Papa und Alleskleber: Heinrich Krone.- Nähe und Neurosen der Macht.- Deutsch-amerikanisch-jüdischer Brieffreund: Dannie Heinemann.- Finanzmagier und Duzfreund: Robert Pferdmenges.- Am Ende blieb nur Globke: Der Zerfall des Küchenkabinetts.- III. Durch die Brigade „verberatet“? Ludwig Erhard.- Frühe Formierung: In Erhards Kern-Team ergänzen sich die Fähigkeiten der Mitarbeiter.- Abschottung und Krisen: Das Küchenkabinett zerfasert.- Küchenkabinett ohne Koch?.- IV. Die Küche im Kabinett: Kurt Georg Kiesinger.- Philosophieren statt regieren: Die Lakaien arbeiten zu.- Neue Konstellation erfordert neue Konzepte im Küchenkabinett.- Der Kreßbronner Kreis als institutionalisiertes Küchenkabinett?.- Kompetenzgerangel und das Ende der Großen Koalition.- V. Antreiber und Hofschranzen: Brandts Clique.- Triumph und Absturz.- Berliner Clique.- Intellektueller, Diplomat und Kommunikator: Egon Bahr.- Die „rote Lady“: Katharina Focke.- Hoppla-jetzt-komm-ich: Horst Ehmke.- Neuformierung wider Willen.- Schnoddrig, lässig, unabhängig: Conrad Ahlers.- Der Verlust der Prätorianergarde.- Der Kanzler und die Intellektuellen.- Neid, Eifersucht und Depressionen.- Diesseits der Küche: Der Fraktionsvorsitzende Wehner.- VI. Kleeblätter bringen Glück und können effizient sein: Helmut Schmidt.- So effizient wie Hans Globke: Manfred Schüler.- Regierungssprecher und Berater des Kanzlers: Klaus Boiling.- Abgeschottet gegen externe Berater: Schmidts Blickwinkel verengt sich.- DasKanzleramt-Team zerfallt von innen.- Koordination und Krisenmanagement? Fehlanzeige.- VII. Das Politische wird privat: Helmut Kohl.- Die Sekretärin als erste Beraterin des Kanzlers?.- Kohls Küchenkabinett gewinnt an Profil.- So viel Vertrauen wie möglich, so viel Effektivität wie nötig.- Essen, trinken und regieren.- Der Pressereferent braucht keinen Regierungssprecher.- Der Mann, der alles kann: Wolfgang Schäuble.- Am Ende können auch die Berater nichts mehr retten.- VIII. Die Macher des Machers: „Friends of Gerd“.- Einzug der Frogs.- Der kurze Auftritt des besten Mannes: Bodo Hombach.- Maschinist der Macht: Frank-Walter Steinmeier.- Scharnierfigur der Macht: Franz Müntefering.- Dirigentin im Alltag: Sigrid Krampitz.- Die Ehefrau.- Vokalisten und Träumer in der Sprache des Kanzlers: Pressesprecher und Redenschreiber.- Einparkhilfen und kleine Kissingers.- Der Sherpa in der Wirtschaftspolitik.- Nest ohne Vordenker.- IX. Fazit.- Literatur.