Produktbild: Menschenwürde in der Bioethik

Menschenwürde in der Bioethik

64,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.05.2004

Abbildungen

IX, mit 32 Abbildungen

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

220

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/1,3 cm

Gewicht

359 g

Auflage

2004

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-540-21455-7

Beschreibung

Rezension

Aus den Rezensionen:



"Knoepffler … will aufzeigen, welche Bedeutung der Begriff ‘Menschenwürde‘ für die Konfliktfälle am Anfang und Ende des Lebens hat. … Knoepffler eröffnet weitgehende Perspektiven, gibt gute Gründe für Verfahren bis bin zur Herstellung von Embryonen und ‘Eiern‘ zu Forschungszwecken, zum Klonen, zur Keimbahntherapie u. a. an. … Aus dem Buch lässt sich vieles über ein pragmatisch-rationales ethisches Argumentieren lernen …"



(Pfr. Prof. Dr. theol. Ulrich Eibach, in: MedR – Medizinrecht, 2005, Vol. 23, Issue 7, S. 434)

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.05.2004

Abbildungen

IX, mit 32 Abbildungen

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

220

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/1,3 cm

Gewicht

359 g

Auflage

2004

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-540-21455-7

Herstelleradresse

Springer-Verlag KG
Sachsenplatz 4-6
1201 Wien
AT

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  • Hinführung.- 1 Menschenwürde — faktischer Gebrauch, bleibende Problematik.- 1.1 Menschenwürde in der deutschen Verfassung und in internationalen Übereinkommen.- 1.2 Menschenwürde als Konstitutionsprinzip.- 1.3 Das Konstitutionsprinzip als regulatives Prinzip.- 1.4 Das bleibende inhaltliche semantische Problem.- 1.5 Das bleibende Begründungsproblem.- 1.6 Das bleibende Extensionsproblem.- 1.7 Das bleibende Implementationsproblem.- 2 Lösungsmöglichkeiten der vier Problematiken und ein Ergebnis.- 2.1 Ein gemeinsamer semantischer Kern.- 2.1.1 Grundlegende Bestimmung.- 2.1.2 Menschenwürde, Lebensrecht und Lebensschutz.- 2.2 Begründungsstrategien.- 2.2.1 Die gegenwärtige christlich-theologische Konzeption.- 2.2.2 Kants Konzeption und ihr philosophiegeschichtlicher Hintergrund.- 2.2.3 Eine Begründungsstrategie in Anlehnung an Gewirth.- 2.2.4 Konvergenz und Differenz der Konzeptionen und die grundlegende Entscheidungsstruktur.- 2.3 Die Extensionsproblematik: Positionen und Argumente.- 2.3.1 Lebensanfang.- 2.3.1.1 Biologische Grunddaten.- 2.3.1.2 Deutungen dieses Befunds und zentrale Argumente.- Das Speziesargument.- Das Kontinuumsargument.- Das Identitätsargument.- Das Potentialitätsargument.- Semantische Argumente.- Das Vorsichtsargument.- Das gradualistische Argument.- Das Argument der Schiefen Ebene.- Exkurs: Chris tlich-theologische Argumente.- 2.3.1.3 Überblick zu den Positionen im Blick auf die Menschenwürde.- 2.3.2 Lebensende.- 2.3.2.1 Der medizinische Befund.- 2.3.2.2 Deutungen dieses Befunds.- Die Shewmon-Todeshypothese.- Die Ganzhirntodhypothese.- Die Teilhirntodhypothese.- 2.3.2.3 Überblick zu den Positionen im Blick auf die die Menschenw tirde.- 2.4 Implementationsproblematik und Entscheidungsverfahren.- 2.5 Menschenwürde als Strukturmoment für bioethische Konfliktfälle.- 3 Konfliktfälle am Lebensanfang.- 3.1 Stammzellforschung an menschlichen Zellen des Embryoblasten.- 3.1.1 Generelles Verbot.- 3.1.2 Stichtagregelung.- 3.1.3 Gewinnung aus überzähligen menschlichen Keimen.- 3.1.4 Gewinnung aus zu Forschungszwecken hergestellten IVF-Keimen.- 3.1.5 Gewinnung aus IVF-Keimen unter Zuhilfenahme der Gentechnik.- 3.1.6 Gewinnung aus menschlichen SCNT-Keimen.- Exkurs: Klonen mit reproduktiver Zielsetzung.- 3.1.7 Gewinnung aus Trans-Spezies-SCNT-Keimen.- 3.1.8 Eine mögliche Alternative?.- 3.1.9 Fazit.- 3.2 Präimplantations- und Pränataldiagnostik.- 3.2.1 Zur Differenz und Vergleichbarkeit von PGD und PND.- 3.2.2 PGD und Nicht-Implantation als passive Sterbehilfe.- 3.2.3 PGD und Nicht-Implantation bzw. PND und Tötung aus embryopathischen Gründen.- 3.2.4 PGD und Nicht-Implantation sowie PND und Abtreibung aus Gründen der Nichtzumutbarkeit für die Frau.- 3.2.5 PGD und PND zur Rettung geborener kranker Geschwisterk inder.- 3.2.6 PGD und Nicht-Implantation sowie PND und Abtreibung aus gesell schaftlichen Gründen.- 3.2.7 Fazit.- 3.3 Abtreibung.- 3.3.1 Grundsätzliche Vorüberiegungen.- 3.3.2 Abtreibung wegen Gefährdung des mütterlichen Lebens.- 3.3.3 Abtreibung nach Vergewaltigung.- 3.3.4 Abtreibung aus anderen Gründen der Frau.- 3.3.5 Abtreibung aus gesellschaftlichen Gründen.- 3.3.6 Fazit.- 4 Konfliktfälle am Lebensende.- 4.1 Sterbehilfe.- 4.1.1 Grundsätzliche Strukturierung durch das Prinzip der Menschenwürde.- 4.1.2 Freiwillige passive Sterbehilfe.- 4.1.3 Freiwillige indirekte Sterbehilfe.- 4.1.4 Beihilfe zur freiwilligen Selbsttötung.- 4.1.5 Freiwillige aktive Sterbehilfe.- 4.1.6 Sterbehilfe bei mutmaßlicher Freiwilligkeit.- 4.1.7 Sterbehilfe bei Nicht-Freiwilligkeit.- 4.1.8 Sterbehilfe gegen den Willen der Betroffenen.- 4.1.9 Fazit.- 4.2 Organtransplantationen.- 5 Konfliktfälle bei gentechnischen Eingriffen am Menschen 171.- 5.1 Grundsätzliche Strukturierung durch das Prinzip der Menschenwürde.- 5.2 Gentechnische Eingriffe zu therapeutischen Zwecken.- 5.3 Gentechnische Eingriffe zur Prävention von Krankheiten.- 5.4 Gentechnische Eingriffe zur Prävention von Risiken und Normabweichungen.- 5.5 Gentechnische Eingriffe zur Optimierung.- 5.6 Fazit.- 6 Ergebnis.- Zitierte Literatur.- Glossar medizinisch-naturwissenschaftlicher Begriffe.- Glossar philosophischer und theologischer Begriffe.- Personen- und Sachregister.