Die weiße Garde

Roman

Sammlung Luchterhand Band 62095

Michail Bulgakow

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Beschreibung

Krieg und Frieden in Kiew: Michail Bulgakows erster, autobiografisch gefärbter Roman.

Dezember 1918: In Russland herrscht Bürgerkrieg. Die Truppen des kaiserlichen Deutschland haben weite Teile der Ukraine besetzt. Kiew wird zum Sammelbecken für die „Weißen“: Bankiers, Adlige, Halbweltdamen auf der Flucht vor der „roten Gefahr“.



Michail Bulgakow wurde am 15. Mai 1891 in Kiew geboren und starb am 10. März 1940 in Moskau. Nach einem Medizinstudium arbeitete er zunächst als Landarzt und zog dann nach Moskau, um sich ganz der Literatur zu widmen. Er gilt als einer der größten russischen Satiriker und hatte zeitlebens unter der stalinistischen Zensur zu leiden. Seine zahlreichen Dramen durften nicht aufgeführt werden, seine bedeutendsten Prosawerke konnten erst nach seinem Tod veröffentlicht werden. Seine Werke liegen im Luchterhand Literaturverlag in der Übersetzung von Thomas und Renate Reschke vor.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 18.04.2006
Verlag Sammlung Luchterhand
Seitenzahl 400
Maße (B/H) 18,8/12/3 cm
Gewicht 352 g
Originaltitel Belaja gvardija
Übersetzer Larissa Robine, Thomas Reschke
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-630-62095-4

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In den Wirren des Krieges
von einer Kundin/einem Kunden am 24.04.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Die Ukraine war am Ende des ersten Weltkriegs der Aufmarschplatz für verschiedene Großmächte und Ideologien. Das deutsche Kaiserreich eroberte große Gebiete des Landes, von Russland aus versuchte der neu entstandene Bolschewismus in der Ukraine an die Macht zu gelangen. Gepaart mit diversen Partisanen und der ukrainischen Armee ... Die Ukraine war am Ende des ersten Weltkriegs der Aufmarschplatz für verschiedene Großmächte und Ideologien. Das deutsche Kaiserreich eroberte große Gebiete des Landes, von Russland aus versuchte der neu entstandene Bolschewismus in der Ukraine an die Macht zu gelangen. Gepaart mit diversen Partisanen und der ukrainischen Armee kam das so zu einem Tohuwabohu an Interessen und Konflikten. In diesem Chaos versucht die Kiewer Familie Turbin zu überleben. Bulgakow beschreibt ein packendes Stück Zeitgeschichte, welches gewisse Parallelen zur heutigen Lage in der Ukraine aufweist. Der Autor verwebt historische Fakten gekonnt mit den unterschiedlichen Charakteren der Familie, für die sich die Entscheidung, auf welche Seite man sich schlägt, immer mehr zur Zerreißprobe wird. Ein großer Roman, brillant übersetzt!


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