Produktbild: Die Teilhabegesellschaft

Die Teilhabegesellschaft Modell eines neuen Wohlfahrtsstaates

30,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.10.2006

Abbildungen

3 Abb.

Verlag

Campus

Seitenzahl

221

Maße (L/B/H)

1,5/13,5/20,7 cm

Gewicht

268 g

Farbe

Karamell / Tabak

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-593-38196-1

Beschreibung

Rezension

60.000 Euro für jeden
"Eine brillante Idee, gut gerechnet und vorgetragen, sauber entwickelt und vielfältig nachvollziehbar." (Die Welt, 14.11.2006)

Startkapital für mehr Gerechtigkeit
"Die Autoren Gerd Grözinger, Michael Maschke und Claus Offe haben ein gutes Buch geschrieben. Es greift die Frage nach Gerechtigkeit und Chancengleichheit auf und wagt eine Antwort ... Es ist wie wenig andere geeignet, die etwas schwerblütige Debatte um die Reform des Wohlfahrtsstaates wie überhaupt über die Perspektiven der gesellschaftlichen Entwicklung zu inspirieren ... Das profunde und gut lesbare Buch bietet viele Anregungen für alle, die an einer produktiven Sozialstaatsdebatte interessiert sind."
Warnfried Dettling (Die Zeit, 15.03.2007)

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.10.2006

Abbildungen

3 Abb.

Verlag

Campus

Seitenzahl

221

Maße (L/B/H)

1,5/13,5/20,7 cm

Gewicht

268 g

Farbe

Karamell / Tabak

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-593-38196-1

Herstelleradresse

Beltz Verlagsgruppe GmbH & Co. KG
Werderstr. 10
69469 Weinheim
DE
info@campus.de

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  • Produktbild: Die Teilhabegesellschaft
  • Inhalt



    Die Teilhabegesellschaft - Modell eines neuen Wohlfahrtsstaates



    1 Einleitung 11



    2 Jede(r) soll "eine Wahl haben": Das Prinzip der gleichen Freiheit und die Politik der Optionsvorsorge 15

    Was ist ein politisches "Problem"? 15

    Der normative Ausgangspunkt des "stake holding": Soziale Gerechtigkeit als gleiche Freiheit 16

    Lebensplanung und Vermögensverteilung 21

    Von der belohnenden zur vorsorgenden Gesellschaftspolitik 30

    Was ist "Sozialliberalismus"? 32

    Individualisierung, De-Individualisierung und politisch-rechtliche "Optionsvorsorge" 37

    Verteilungs- und Investitionseffekte des individualistischen Erbrechts 45

    Gestaltungsoptionen ökonomischer Bürgerrechte 48



    3 Grundzüge des Vorschlags 53

    Wer alles ist Teilhaber? 54

    Und die Anderen? 58

    Wann beginnt die Teilhabe? 60

    Warum 60.000 Euro? 64

    Bleiben andere Sozialleistungen? 66



    4 Die Finanzierung 73

    Die Ungleichheit der Vermögensverteilung 74

    Der Bedarf an Mitteln für die Teilhabegesellschaft 81

    Die Finanzierung durch Kombination aus Erbschafts- und Vermögenssteuer 86

    Erster Teil der Finanzierung - Reform der Erbschafts- und Schenkungssteuer 91

    Zweiter Teil der Finanzierung - Wiedereinführung einer Vermögenssteuer 101

    Zusammenfassung zur Finanzierung der Teilhabegesellschaft 108



    5 Spezielle Auswirkungen 109

    Schulen 110

    Schulbeteiligung 111

    Hochschulen 113

    Berufsausbildung 118

    Familie und Kinder 119

    Integration von Migranten 121

    Selbständigkeit 122

    Wohneigentum 126

    Ausblick 129



    6 Sind kostspielige Gerechtigkeitsanstrengungen politisch realisierbar? - Ein ermutigendes Beispiel 132





    Kommentare zum Vorschlag der Teilhabegesellschaft



    Eigentum für alle!

    Die Demokratie braucht eine ökonomische Basis

    Ralf Fücks 139



    Soziale und wirtschaftliche Bürgerrechte anders umsetzen

    Thomas Meyer 145



    Konsequent weiterentwickeln

    Katja Kipping 155



    Sein Teil haben - Chancengleichheit und Eigentum als Organisationsprinzipien sozialer Solidarität

    Jens Beckert 167

    Eine Anmerkung aus der Genderperspektive

    Hildegard Maria Nickel 179



    Teilhabe kann nicht abstrakt diskutiert werden

    Gert G. Wagner 187



    Teilhabegesellschaft via investiven und

    infrastrukturellen Sozialstaat

    Wolfgang Schroeder und Rainer Weinert 194



    Literatur 207

    Anhang 216

    Autorinnen und Autoren 219