Produktbild: Contextualisms in Epistemology
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Contextualisms in Epistemology

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

02.03.2005

Herausgeber

Elke Brendel + weitere

Verlag

Springer Netherland

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

23,4/15,6/2,2 cm

Gewicht

704 g

Auflage

2005

Sprache

Englisch

ISBN

978-1-4020-3181-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

02.03.2005

Herausgeber

Verlag

Springer Netherland

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

23,4/15,6/2,2 cm

Gewicht

704 g

Auflage

2005

Sprache

Englisch

ISBN

978-1-4020-3181-6

Herstelleradresse

Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
DE

Email: gpsr@libri.de

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  • Herbert Huber

    aus Wasserburg am Inn

    5/5

    19.06.2006

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Reichlicher und tiefgründiger Stoff für die Diskussion zum Kontextualismus

    Der erkenntnistheoretische Kontextualismus bezüglich Wissen und Rechtfertigung beansprucht einige Probleme zu lösen, darunter skeptische Szenarien, das Lotterie-Paradox und die bemalten Maultiere im Zoo. Allerdings gibt es verschiedene Ausprägungen des Kontextualismus. Der Titel verheisst mit dem Plural mehrere dieser Positionen zu behandeln, der Inhalt löst das Versprechen ein. Die in "Contextualisms in Epistemology" zusammengefassten Aufsätze beruhen (mit 1 Ausnahme) auf Vorträgen, gehalten auf der Konferenz "Contextualist Approaches to Epistemology" an der Johannes Gutenberg-Universität, Mainz im September 2003. Dem jeweiligen Vortrag folgte auf der Konferenz eine kritische Stellungnahme und eine Diskussion. Der Sammelband enthält die Vorträge mit den kritischen Auseinandersetzungen (ohne Diskussion). Die kompetente Einführung durch Elke Brendel und Christoph Jäger schürt die Vorfreude auf die folgenden Aufsätze. Man merkt schon hier, welch breiter Rahmen abgedeckt wird. Mit der Einführung und den zwanzig Beiträgen erhält der Leser einen exzellenten Überblick und kritische Anmerkungen zu gegenwärtigen kontextualistischen Theorien. Die Kommentare sind meist von jüngeren Kräften, die dann eine frische Brise in die Diskussion jagen. Beiträge sind von Antonia Barke, Peter Baumann, Elke Brendel, Stewart Cohen, Wayne Davis, Fred Dretske, Mylan Engel, Jr., Gerhard Ernst, Verena Gottschling, John Greco, Thomas Grundmann, Frank Hofmann, Christoph Jäger, Nikola Kompa, Dirk Koppelberg, Mark Lance, Margaret Little, Lydia Mechtenberg, Hans Rott, Bruce Russell, Gilbert Scharifi, and Michael Williams. Wer sich für Fragen des Wissens und die Lösung skeptischer Problem interessiert wird reichlich und tiefgründig bedient. Ein Sachindex hätte das Material besser erschlossen.

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  • Produktbild: Contextualisms in Epistemology
  • Contextualist Approaches to Epistemology: Problems and Prospects.- Externalism and Modest Contextualism.- Skepticism, Information, and Closure: Dretske’s Theory of Knowledge.- What’s Wrong with Contextualism, and a Noncontextualist Resolution of the Skeptical Paradox.- Contextualism and the Skeptic: Comments on Engel.- How to Be an Anti-Skeptic and a Noncontextualist.- Are Knowledge Claims Indexical?.- In Defense of Indexicalism: Comments on Davis.- Keeping the Conversational Score: Constraints for an Optimal Contextualist Answer?.- Knowledge, Reflection and Sceptical Hypotheses.- Inferential Contextualism, Epistemological Realism and Scepticism: Comments on Williams.- Epistemic Contextualism.- Why Epistemic Contextualism Does Not Provide an Adequate Account of Knowledge: Comments on Barke.- A Different Sort of Contextualism.- On the Prospects for Virtue Contextualism: Comments on Greco.- Lotteries and Contexts.- Reply to Baumann.- Defeasibility and the Normative Grasp of Context.- Moral Particularism and Epistemic Contextualism: Comments on Lance and Little.- Stability, Strength and Sensitivity: Converting Belief into Knowledge.- The Stability Theory of Knowledge and Belief Revision: Comments on Rott.