Produktbild: Was ich mir wünsche
Band 1413

Was ich mir wünsche Gedichte aus Liebe

Aus der Reihe Bibliothek Suhrkamp

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

21.03.2007

Herausgeber

Thomas Wild

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

96

Maße (L/B/H)

18/11,8/1,5 cm

Gewicht

165 g

Farbe

Weiß / Bordeaux

Auflage

8

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-22413-7

Beschreibung

Rezension

»Dieser Band mit einer Reihe unveröffentlichter Schätze aus dem Nachlass zeigt, dass Brasch als Lyriker am schönsten, verletzlichsten und zugänglichsten schrieb.«

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

21.03.2007

Herausgeber

Thomas Wild

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

96

Maße (L/B/H)

18/11,8/1,5 cm

Gewicht

165 g

Farbe

Weiß / Bordeaux

Auflage

8

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-22413-7

Herstelleradresse

Suhrkamp Verlag
Torstraße 44
10119 Berlin
DE

Email: info@suhrkamp.de

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  • Produktbild: Was ich mir wünsche

  • Asche und Diamant



    Wenn die schnellen Winde wehn



    Wenn ich dich begehre gegen jede Vernunft



    Was ich habe, will ich nicht verlieren



    Was ich mir wunsche



    Sie hat einen Mann, sagt sie



    Oft bist du der, den ich liebe



    Du willst, denke ich, so geliebt sein



    Anna



    Die große Ruhe alter Morde



    Brunke hat bei Frauen kein Glück



    Wenn er ausgeht trägt Brunke einen blauen Anzug



    Brunke geht weil er sich bewegen will



    Ich bin der Schauspieler Brunke



    Brunke verkleidet



    Brunke sagt: Klammer auf Klammer zu



    Brunke hat Angst



    Antworten Sie, Herr Brunke!



    Jetzt ist Brunke



    Brunke will



    Brunkes Lieblingsgedicht



    Schlaflied für K.



    Vita



    Halb Schlaf



    Vor Wort für Heine



    Mein Lehrer W. N.



    Der Tod des Isaac Babel



    3 Wünsche für C.W.



    Meinland lieben, aber hassen



    Und wenn wir nicht am Leben sind



    Die Reime sind schön sie belügen dich



    Das unmögliche Gedicht



    Den eigenen Worten aus dem Sinn



    Das Fürchten nicht und nie das Wünschen



    Schließ die Tür und begreife



    Weil ich das Eigene verloren habe



    Mein Beruf heißt mich nicht verstecken



    Von heute auf morgen und umgekehrt



    Ich habe die Nacht geträumt



    Zwei auf einer Reise



    Kommst du jetzt endlich mit dem Zug?



    So lehrten sie einander aus dem Weg zu gehn



    Wie es euch gefällt



    Was ist los, Mann was ist los



    Ist denn kein Wort in meiner Sprache



    Wann schreibt man ein erotisches Gedicht?



    Liebeslied



    Maria Hilf



    Ich hatte an Liebe gedacht



    Selbstkritik 4



    Die unruhige Wüste



    Das Nein-Lied



    Ein Ende



    Sechs Sätze über Sophie



    Der Maler



    Einzug



    Die Geheimnisse



    Zwei Häuser drin zwei offene Fenster



    Jetzt ist auch der Himmel aus Stein



    Am zwölften Tag schien ihm, als schwemmten



    Meine Großmutter



    Wer durch mein Leben will, muß durch mein Zimmer



    Wer A wird, kann nie mehr B sagen



    Woyzecks Tanzlied



    Sein Stuhl ist leer



    Dornröschen und Schweinefleisch



    Editorische Notiz



    Nachweise und Datierungen



    Wie es uns gefällt



    Nachwort