Hüser-Granzow, S: Kunst statt Strafe. Eine dialogische Betra Eine dialogische Betrachtung der ästhetischen Arbeit in der Sozialen Arbeit am Beispiel einer Bildhauerwerkstatt für straffällig gewordene Jugendliche
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Sprache:Deutsch
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
25.06.2007
Herausgeber
Cornelia MuthVerlag
IbidemSeitenzahl
136
Maße (L/B/H)
21/14,8/0,9 cm
Gewicht
196 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-89821-747-7
Ein Spezifikum des Jugendgerichtsgesetzes ist die Spannbreite möglicher gerichtlicher Anordnungen für eine Straftat insbesondere bei Maßnahmen ohne Freiheitsentzug. Ist aus staatlicher Sicht Erziehung anlässlich der Straftat eines Jugendlichen oder Heranwachsenden angezeigt, hat die JugendrichterIn die Möglichkeit, unter Würdigung der Gesamtpersönlichkeit des Jugendlichen geeignete Maßnahmen anzuordnen.
Ein solches Angebot stellen die Bildhauerwerkstätten für straffällig gewordene Jugendliche dar.
Susanne Mariyam Hüser-Granzow stellt in Ihrer Studie das pädagogisch-künstlerische Konzept solcher Bildhauerwerkstätten vor und gewährt einen Einblick in die dortige ästhetische Praxis. Sie geht der Frage nach, inwiefern es Bezüge zwischen der Dialogphilosophie Martin Bubers, zeitgenössischen Theorien zur Ästhetik und ästhetischer Praxis gibt, und untersucht ferner, welche sozialpädagogischen Kompetenzen für eine dialogisch verstandene Haltung in der ästhetischen Praxis mit straffällig gewordenen Jugendlichen erforderlich sind.
Ihr Hauptinteresse gilt der pädagogischen Beziehungsgestaltung über die Initiierung ästhetischer Prozesse.
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