• Produktbild: Die wissenschaftliche Zugänglichkeit von Kriminalität
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Die wissenschaftliche Zugänglichkeit von Kriminalität Ein Beitrag zur Erkenntnistheorie der Sozialwissenschaften

69,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

27.11.2007

Verlag

Deutscher Universitätsverlag

Seitenzahl

122

Maße (L/B/H)

22,2/14,5/1,2 cm

Gewicht

345 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8350-7018-9

Beschreibung

Rezension

"Es ist ein großer Verdienst von Kunz, derzeit ein solches Buch auf den Markt gebracht zu haben. Man wünscht sich eine weite Verbreitung und am besten eine doppelte Neuauflage: eine als Einführungs- und Lehrbuch verfasste, und eine etwas weniger redundant argumentierende und dafür noch stärker wissenschaftstheoretisch orientierte Fassung [...]." Soziologische Revue, 3-2010

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Erscheinungsdatum

27.11.2007

Verlag

Deutscher Universitätsverlag

Seitenzahl

122

Maße (L/B/H)

22,2/14,5/1,2 cm

Gewicht

345 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8350-7018-9

Herstelleradresse

Deutscher Universitätsvlg
Abraham-Lincoln-Str. 46
65189 Wiesbaden
DE

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  • Zur Schwierigkeit des Zählens von Kriminalität.- Die gesellschaftliche Einbindung sozialwissenschaftlicher Erkenntnis und das Problem der subjektiven Perspektivengebundenheit.- Zeitströmungen und „Manieren des Sehens“.- Der empiristische Zugang: Sammeln von Tatsachen.- Der kritisch-rationale Zugang: Systematische Überprüfung.- Kriminalstatistik und Dunkelfeldforschung: Die vermeintlich kognitive Basis des Wissens um die „wirkliche“ Kriminalität.- Die Verwechslung von Bildersammlungen mit dem Abgebildeten.- Die gebotene Gegenstandsadäquanz des sozialwissenschaftlichen Beobachtens.- Das interpretative Paradigma und seine methodischen Ausformulierungen.- Kriminalität als kontextuell gerahmter Bedeutungsknoten.- Nebeneinander unterschiedlicher, aber gleichrangiger Rahmungen von Kriminalität.- Kriminologie als Kulturwissenschaft jenseits unmittelbarer kriminalpolitischer Funktionalität.- Was bleibt von der Vorstellung einer „rationalen“ Kriminalpolitik?.