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Band 3

The Venetian Betrayal Book 3

Aus der Reihe Cotton Malone
1

13,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.12.2008

Verlag

Hodder & Stoughton

Seitenzahl

560

Maße (L/B/H)

17,7/11,3/3,8 cm

Gewicht

299 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-0-340-93345-9

Beschreibung

Rezension

Locating the tomb of Alexander the Great has held a fascination for archaeologists and historians ever since his death in 323 BC and it makes perfect plot fodder for this action-packed thriller. Fast paced and engaging. Sunday Express

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.12.2008

Verlag

Hodder & Stoughton

Seitenzahl

560

Maße (L/B/H)

17,7/11,3/3,8 cm

Gewicht

299 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-0-340-93345-9

Herstelleradresse

Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
DE

Email: gpsr@libri.de

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Cotton Malone geht in die dritte Runde

Bewertung am 15.01.2021

Bewertungsnummer: 604218

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit „The Venetian Betrayal” wandelt sich die Cotton Malone Serie endgültig in eine reinrassige Agentengeschichte, die allerdings vor dem Hintergrund historischer Fakten spielt. Berry entfernt sich allerdings weiter von diesen historischen Fakten und der Großteil des Romans ist tatsächlich eine klassische Agentengeschichte. Zwar bekommt Cotton Malone seinen Raum, in dem er ein altes Rätsel rund um Alexander den Großen aufklärt, aber die Geschichte um einen fiktiven zentralasiatischen Staat nimmt mindestens ebensoviel Raum ein. Außerdem wird der Romanaufbau komplexer, die Handlungsstränge werden verwobener und die Figuren undurchsichtiger. Wer die bisherigen Bände mochte, wird auch diesen Band mögen, soviel ist klar. Allerdings muß man sich bewusst sein, daß man diesen Roman kaum noch mit beispielsweise David Gibbins vergleichen kann. Das bedeutet im Ergebnis nicht, daß es sich um einen schlechten Roman handelt, auch wenn er, wie die Vorgängerbände auch, etwas langsam in Schwung kommt und zudem droht sich in Nebenplots zu verheddern. Was die Romane der Cotton Malone Serie und speziell auch „The Venetian Betrayal“ auszeichnet, ist die detaillierte und liebevolle Ausgestaltung und Beschreibung der europäischen Handlungsschauplätze. Die Figuren hingegen bleiben etwas eindimensional, wie man es in einer James Bond Geschichte erwarten würde. Die Charaktergestaltung ist nicht schlecht, aber der Fokus der Geschichte liegt eindeutig auf der Handlungsebene und weniger auf der Charakterebene. Insgesamt ist auch der dritte Cotton Malone eine interessante Unterhaltung mit einem netten historischen Gedankenspiel, das so seine Highlights hat. (Stickwort: Saint Mark) Wie bei den Vorgängerbänden vergebe ich vier Sterne mit einer leichten Tendenz nach unten.

Cotton Malone geht in die dritte Runde

Bewertung am 15.01.2021
Bewertungsnummer: 604218
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit „The Venetian Betrayal” wandelt sich die Cotton Malone Serie endgültig in eine reinrassige Agentengeschichte, die allerdings vor dem Hintergrund historischer Fakten spielt. Berry entfernt sich allerdings weiter von diesen historischen Fakten und der Großteil des Romans ist tatsächlich eine klassische Agentengeschichte. Zwar bekommt Cotton Malone seinen Raum, in dem er ein altes Rätsel rund um Alexander den Großen aufklärt, aber die Geschichte um einen fiktiven zentralasiatischen Staat nimmt mindestens ebensoviel Raum ein. Außerdem wird der Romanaufbau komplexer, die Handlungsstränge werden verwobener und die Figuren undurchsichtiger. Wer die bisherigen Bände mochte, wird auch diesen Band mögen, soviel ist klar. Allerdings muß man sich bewusst sein, daß man diesen Roman kaum noch mit beispielsweise David Gibbins vergleichen kann. Das bedeutet im Ergebnis nicht, daß es sich um einen schlechten Roman handelt, auch wenn er, wie die Vorgängerbände auch, etwas langsam in Schwung kommt und zudem droht sich in Nebenplots zu verheddern. Was die Romane der Cotton Malone Serie und speziell auch „The Venetian Betrayal“ auszeichnet, ist die detaillierte und liebevolle Ausgestaltung und Beschreibung der europäischen Handlungsschauplätze. Die Figuren hingegen bleiben etwas eindimensional, wie man es in einer James Bond Geschichte erwarten würde. Die Charaktergestaltung ist nicht schlecht, aber der Fokus der Geschichte liegt eindeutig auf der Handlungsebene und weniger auf der Charakterebene. Insgesamt ist auch der dritte Cotton Malone eine interessante Unterhaltung mit einem netten historischen Gedankenspiel, das so seine Highlights hat. (Stickwort: Saint Mark) Wie bei den Vorgängerbänden vergebe ich vier Sterne mit einer leichten Tendenz nach unten.

Kundinnen und Kunden meinen

The Venetian Betrayal

von Steve Berry

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