Produktbild: Zwischen Spezialisierung und Integration - Perspektiven der Psychiatrie und Psychotherapie

Zwischen Spezialisierung und Integration - Perspektiven der Psychiatrie und Psychotherapie

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.06.1998

Abbildungen

XVIII, mit 40 zum Teil farbigen Abbildungen 24,5 cm

Herausgeber

Wolfgang Gaebel + weitere

Verlag

Springer Wien

Seitenzahl

477

Maße (L/B/H)

24,4/17/2,6 cm

Gewicht

854 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-211-83102-1

Beschreibung

Rezension

"... Durch die straffe Gliederung kann das Buch nicht nur als Lehrbuch, sondern auch als Nachschlagewerk verwendet werden." Psychopraxis, 6/1998

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.06.1998

Abbildungen

XVIII, mit 40 zum Teil farbigen Abbildungen 24,5 cm

Herausgeber

Verlag

Springer Wien

Seitenzahl

477

Maße (L/B/H)

24,4/17/2,6 cm

Gewicht

854 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-211-83102-1

Herstelleradresse

Springer-Verlag KG
Sachsenplatz 4-6
1201 Wien
AT

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    63 StGB).- B. Gerontopsychiatrie.- Gerontopsychiatrie als Spezialgebiet der Psychiatrie. Überlegungen aus Sicht der DGPPN.- Gerontopsychiatrische Spezialisierung — Gewinn für die ambulante psychiatrische Versorgung älterer Menschen?.- Gerontopsychiatrie: Teil der Psychiatrie, Partner der Geriatrie.- Gerontopsychiatrie — Optimierung der Versorgung und Grenzen der Finanzierbarkeit.- Old Age Psychiatry: The British Experience.- C. Psychosomatik.- Depressive Störungen bei onkologischen Patienten: Gratwanderung zwischen.- Persönlichkeitszüge von psychosomatisch und somatisch erkrankten jungen Männern aus der Normalbevölkerung.- Diabetes mellitus und Fßstörungen — eine multizentrische Komorbiditätsstudie.- D. Neurologie.- Aufgabenfelder der Klinischen Neuropsychologie in der Neurologie.- Neuropsychologische Störungen aus psychiatrischer Sicht.- Motorische Störungen aus neurologischer Sicht: Dystonien.- Diskrete motorische und sensorische Störungen bei schizophrenen Psychosen.- E. Aus-, Fort- und Weiterbildung in Psychiatrie und Psychotherapie.- Psychiatrie und Psychotherapie in der künftigen Approbationsordnung.- Facharztweiterbildung in Psychiatrie und Psychotherapie — eine europäische Perspektive.- Psychiatrisch-psychotherapeutische Fortbildung: selbstbestimmt oder verordnet?.- III. Psychiatrisch-psychotherapeutische Versorgung. Aktueller Stand und künftige Entwicklung.- A. Versorgungsplanung und Versorgungsoptimierung.- Epidemiologie als Grundlage der Versorgungsplanung.- Qualitätssicherung in der Psychiatrie.- Die Einstellung der Bevölkerung zu Psychopharmaka: Eine Analyse von Faktoren, die Akzeptanz oder Ablehnung beeinflussen.- B. Bedarfsanalyse und Versorgungsauftrag.- Kann im Rahmen der Sektorisierung der Bedarf angemessen befriedigt werden?.- Vollversorgung durch Psychiatrische Abteilungen an Allgemeinkrankenhäusern -zum Stand einer 25jährigen Versorgungsdebatte.- Bedarfsanalyse und Versorgungsauftrag aus Sicht der überörtlichen Träger der Sozialhilfe.- Zum Stand der Umsetzung der Psychiatrie-Personalverordung.- Aktuelle Entwicklungen der psychiatrischen Versorgung in Großbritannien.- Evaluation gemeindepsychiatrischer Dienste aus der Sicht des psychiatrischen Krankenhauses.- C. Stationäre Versorgungsmodelle.- Zum Funktionswandel der klinischen Psychiatrie unter dem Einfluss ökonomischer und gemeindepsychiatrischer Entwicklungen.- Das psychiatrische Fachkrankenhaus. Zukunftsperspektiven — Kooperationsmöglichkeiten.- Die Psychiatrische Abteilung am Allgemeinkrankenhaus — Möglichkeiten und Grenzen.- Versorgungskrankenhäuser und Universitätskliniken — Möglichkeiten und Grenzen von Integrationsmodellen.- Forschungsauftrag und Versorgungsaufgaben psychiatrischer Universitätskliniken-Widerspruch oder Ergänzung.- Die psychiatrisch-psychotherapeutische Behandlung als gemeinsame Aufgabe von Klinkpsychiatrie und Gemeindepsychiatrie.- D. Konsiliar/Liaison-Psychiatrie.- Die veränderte Stellung der Konsilpsychiatrie durch Einrichtung psychiatrischer Abteilungen.- Anwendung eines künstlichen neuronalen Netzes bei der Auswertung von Patientendaten eines psychiatrischen Konsildienstes. Vorläufige Ergebnisse eines Vergleichs mit klassischen statistischen Verfahren.- Einstellungen zum psychiatrischen Konsiliardienst in einem Universitätsklinikum.- ICD-10 Version für die Primärversorgung: Eine Brücke zur stationären Versorgung.- E. Komplementäre Versorgung.- Entwicklung komplementärer Versorgung in den alten Bundesländern.- Komplementäre psychiatrische Einrichtungen in den neuen Bundesländern. Entwicklung in der Zeit vor und nach der Wende am Beispiel Brandenburgs.- Personalbemessung im ambulanten und komplementären Bereich.- Der sogenannte Heimbereich — das „Bermuda-Dreieck“ der komplementären Versorgung.- F. Ambulante Versorgung.- Der Nervenarzt als Hausarzt: Versorgungsaufgaben der nervenärztlichen Praxis.- Neurophysiologie in der psychiatrischen Praxis: Was ist medizinisch notwendig, was wirtschaftlich?.- Schwerpunktpraxis Sucht. Motivierung, Entgiftung, Entwöhnung und Nachsorge-Angebote einer nervenärztlichen Gemeinschaftspraxis im Therapieverbund der Suchtbehandlung.- G. Psychiatrisch-psychotherapeutisch-psychosomatische Versorgung in Deutschland — Quo vadis?.- Psychiatrisch-psychotherapeutisch-psychosomatische Versorgung in Deutschland-Quo vadis? Podiumsgespräch DGPPN-Kongreß, Düsseldorf, 21. September 1996.