Produktbild: Das Bildnis des Dorian Gray

Das Bildnis des Dorian Gray

32

7,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.08.2009

Verlag

Insel Verlag

Seitenzahl

298

Maße (L/B/H)

17,7/10,9/1,8 cm

Gewicht

180 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Picture of Dorian Gray

Übersetzt von

Hedwig Lachmann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-458-35123-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.08.2009

Verlag

Insel Verlag

Seitenzahl

298

Maße (L/B/H)

17,7/10,9/1,8 cm

Gewicht

180 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Picture of Dorian Gray

Übersetzt von

Hedwig Lachmann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-458-35123-8

Herstelleradresse

Insel Verlag GmbH
Torstraße 44
10119 Berlin
DE

Email: info@suhrkamp.de

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Einfach überwältigend!

Bewertung am 25.11.2010

Bewertungsnummer: 693268

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dorian Gray ist ein reicher und auffallend hübscher junger Mann. Doch hinter seinen makellosen Zügen verbirgt sich ein düsteres Geheimnis. Er hat seine Seele für ewige Schönheit verkauft und statt seiner, altert ein Portrait von ihm. Jede Sünde und jede Grausamkeit, die er begeht, verändert sein Bild. Das treibt ihn an den Rande des Wahnsinns. DER Klassiker der englischen Literatur ist schön zu lesen, hat eine wunderschöne Sprache und eine grausig schöne Geschichte!

Einfach überwältigend!

Bewertung am 25.11.2010
Bewertungsnummer: 693268
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dorian Gray ist ein reicher und auffallend hübscher junger Mann. Doch hinter seinen makellosen Zügen verbirgt sich ein düsteres Geheimnis. Er hat seine Seele für ewige Schönheit verkauft und statt seiner, altert ein Portrait von ihm. Jede Sünde und jede Grausamkeit, die er begeht, verändert sein Bild. Das treibt ihn an den Rande des Wahnsinns. DER Klassiker der englischen Literatur ist schön zu lesen, hat eine wunderschöne Sprache und eine grausig schöne Geschichte!

Doppelleben

Lorenz Laudenberg aus Bergisch Gladbach am 14.05.2010

Bewertungsnummer: 667265

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ähnlich wie in Stevensons "Dr Jekyll und Mr Hyde" wird in "Das Bildnis des Dorian Gray" ein Doppelleben dargestellt, das Spannungsverhältnis zwischen Körper und Seele. Der Held des Romans wird dazu verführt, sein Leben als "ästhetisches Kunstwerk" zu gestalten, verpfändet dafür, wie im "Faust", seine Seele. Als lasterhafter Genussmensch wird Dorian Gray zwar nicht älter, bleibt äußerlich ein schöner junger Mann, erkennt aber den körperlichen Verfall immer wieder in seinem Portrait, dem Werk eines befreundeten Künstlers. Der Riss in seiner Persönlichkeit wird größer, völlig ungehemmt entwickelt er sich sogar zum Mörder. Dauerhafter sinnlicher Genuss und ein Leben in Menschlichkeit sind letztlich nicht mehr miteinander vereinbar, verzweifelt, gedrängt von seinem Gewissen, zerstört er das Bild und so sich selbst. - Oscar Wilde spiegelt in seinem Roman (erschienen 1890), der viele Apercus enthält, die Stimmung des "Fin de Siecle", beschreibt hier aber auch die Krisenzeit in der künstlerischen Entwicklung des Dichters. Unter welchen Vorzeichen man auch immer "Dorian Gray" liest, der Lesegenuss ist garantiert!

Doppelleben

Lorenz Laudenberg aus Bergisch Gladbach am 14.05.2010
Bewertungsnummer: 667265
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ähnlich wie in Stevensons "Dr Jekyll und Mr Hyde" wird in "Das Bildnis des Dorian Gray" ein Doppelleben dargestellt, das Spannungsverhältnis zwischen Körper und Seele. Der Held des Romans wird dazu verführt, sein Leben als "ästhetisches Kunstwerk" zu gestalten, verpfändet dafür, wie im "Faust", seine Seele. Als lasterhafter Genussmensch wird Dorian Gray zwar nicht älter, bleibt äußerlich ein schöner junger Mann, erkennt aber den körperlichen Verfall immer wieder in seinem Portrait, dem Werk eines befreundeten Künstlers. Der Riss in seiner Persönlichkeit wird größer, völlig ungehemmt entwickelt er sich sogar zum Mörder. Dauerhafter sinnlicher Genuss und ein Leben in Menschlichkeit sind letztlich nicht mehr miteinander vereinbar, verzweifelt, gedrängt von seinem Gewissen, zerstört er das Bild und so sich selbst. - Oscar Wilde spiegelt in seinem Roman (erschienen 1890), der viele Apercus enthält, die Stimmung des "Fin de Siecle", beschreibt hier aber auch die Krisenzeit in der künstlerischen Entwicklung des Dichters. Unter welchen Vorzeichen man auch immer "Dorian Gray" liest, der Lesegenuss ist garantiert!

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von Oscar Wilde

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