Ich bin dann mal weg

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

9. Juni 2001 - Saint-Jean-Pied-de-Port

10. Juni 2001 - Roncesvalles

11. Juni 2001 - Zubiri

12. Juni 2001 - Pamplona

13. Juni 2001 - Pamplona

14. Juni 2001 - Viana und Logroño

15. Juni 2001 - Navarrete und Nájera

17. Juni 2001 - Santo Domingo de la Calzada

18. Juni 2001 - Santo Domingo de la Calzada

21. Juni 2001 - Castildelgado

22. Juni 2001 - Belorado, Tosantos und Villafranca

24. Juni 2001 - Burgos, Tardajos

25. Juni 2001 - Hornillos del Camino und Hontanas

26. Juni 2001 - Castrojeriz und Frómista

27. Juni 2001 - Carrión de los Condes

28. Juni 2001 - Calzadilla de la Cueza

29. Juni 2001 - Sahagún

30. Juni 2001 - León

1. Juli 2001 - León

2. Juli 2001 - Irgendwo im Nirgendwo hinter León

3. Juli 2001 - Astorga

4. Juli 2001 - Astorga

5. Juli 2001 - Rabanal

6. Juli 2001 - Rabanal

7. Juli 2001 - Foncebadón und El Acebo

8. Juli 2001 - El Acebo

9. Juli 2001 - Molinaseca, Ponferrada

10. Juli 2001 - Villafranca del Bierzo

11. Juli 2001 - Trabadelo und Vega de Valcarce

12. Juli 2001 - La Faba und O Cebreiro

13. Juli 2001 - Triacastela

14. Juli 2001 - Triacastela

15. Juli 2001 - Sarria und Rente

16. Juli 2001 - Portomarín

17. Juli 2001 - Palas de Rei

18. Juli 2001 - Castañeda

19. Juli 2001 - Rúa

20. Juli 2001 - Santiago de Compostela

Nachwort 346

Ich bin dann mal weg

Meine Reise auf dem Jakobsweg | Der SPIEGEL-Bestseller #1

Buch (Taschenbuch)

12,00 € inkl. gesetzl. MwSt.

Weitere Formate

Taschenbuch

ab 9,99 €

Gebundene Ausgabe

20,00 €

eBook (ePUB)

9,99 €

Hörbuch (CD)

13,99 €

Hörbuch-Download

15,95 €

Beschreibung


Hape Kerkeling, Deutschlands vielseitigster TV-Entertainer, lief zu Fuß zum Grab des heiligen Jakob – über 600 Kilometer durch Spanien bis nach Santiago de Compostela – und erlebte die reinigende Kraft der Pilgerreise. Ein außergewöhnliches Buch voller Witz, Weisheit und Wärme, ein ehrlicher Bericht über die Suche nach Gott und sich selbst und den unschätzbaren Wert des Wanderns.

»Kerkeling entpuppt sich als gewitzter Erzähler und schlauer Gotteserklärer. Man wurde nicht missioniert, fühlte sich aber als Deutscher, Europäer, Christ und eklektischer Esoteriker nach der Lektüre besser- nicht zuletzt, weil Kerkeling zeigt, dass man alles zugleich sein kann.« Die Welt 20160402

Details

Verkaufsrang

17324

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.04.2009

Verlag

Piper

Seitenzahl

368

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

17324

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.04.2009

Verlag

Piper

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

18,6/12/2,5 cm

Gewicht

261 g

Auflage

37. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-25175-4

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Ich geh dann mal mit

Edith Kölzer aus Bielefeld am 17.01.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit diesem Buch hat Hape Kerkeling wohl die gesamte Nation überrascht. Der Bericht seiner Reise auf dem Jakobsweg hält sich seit Mai 2006 auf der Bestsellerliste und hat einen regelrechten Wander- und Camino-Boom ausgelöst. Anfangs war ich sehr skeptisch, weil ich befürchtete, er würde wie in seinen Fernsehsendungen alles durch den Kakao ziehen. Aber schon im ersten Kapitel war schnell klar: die ist ein überraschend anderer Hape. Hier beschreibt mal einer den Jakobsweg nicht (nur) als spirituelle Erfahrung. Zum Beispiel leidet man mit dem bekennenden Couch-Potatoe am Abend nach seinem zweiten Wandertag und spürt die Schmerzen fast schon in den eigenen Knochen. Sein alter ego Horst Schlämmer hätte gesagt: Ich habe „Rücken“ und „Füße“. Hape Kerkeling gibt nicht auf, geht weiter und zieht aus jedem Tag eine Erkenntnis. Der Weg wird für ihn zum Ziel, und es macht Spaß, mit ihm Schritt zu halten. Er plaudert dabei aus seiner Vergangenheit und erzählt von seinen Begegnungen auf der langen Wanderung nach Santiago de Compostela. Natürlich kommt der Hape, wie man ihn von Film und Fernsehen kennt, immer wieder durch, doch gerade das fand ich gut. Wer immer noch skeptisch ist, dem sei gesagt: man muss Hape Kerkeling weder kennen noch mögen, um sein Buch gut zu finden, denn das spricht für sich.

Ich geh dann mal mit

Edith Kölzer aus Bielefeld am 17.01.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit diesem Buch hat Hape Kerkeling wohl die gesamte Nation überrascht. Der Bericht seiner Reise auf dem Jakobsweg hält sich seit Mai 2006 auf der Bestsellerliste und hat einen regelrechten Wander- und Camino-Boom ausgelöst. Anfangs war ich sehr skeptisch, weil ich befürchtete, er würde wie in seinen Fernsehsendungen alles durch den Kakao ziehen. Aber schon im ersten Kapitel war schnell klar: die ist ein überraschend anderer Hape. Hier beschreibt mal einer den Jakobsweg nicht (nur) als spirituelle Erfahrung. Zum Beispiel leidet man mit dem bekennenden Couch-Potatoe am Abend nach seinem zweiten Wandertag und spürt die Schmerzen fast schon in den eigenen Knochen. Sein alter ego Horst Schlämmer hätte gesagt: Ich habe „Rücken“ und „Füße“. Hape Kerkeling gibt nicht auf, geht weiter und zieht aus jedem Tag eine Erkenntnis. Der Weg wird für ihn zum Ziel, und es macht Spaß, mit ihm Schritt zu halten. Er plaudert dabei aus seiner Vergangenheit und erzählt von seinen Begegnungen auf der langen Wanderung nach Santiago de Compostela. Natürlich kommt der Hape, wie man ihn von Film und Fernsehen kennt, immer wieder durch, doch gerade das fand ich gut. Wer immer noch skeptisch ist, dem sei gesagt: man muss Hape Kerkeling weder kennen noch mögen, um sein Buch gut zu finden, denn das spricht für sich.

Mutig, genial, lustig! Aber auch tieftraurig!

Bewertung am 17.01.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich habe mir das Buch gekauft, weil es nicht und nicht aus den Verkaufszahlen gekommen ist. Ich habe es beim Thalia angefangen zu lesen und führte dies gleich zu Hause weiter. Hape Kerkeling ist mit diesem Buch ein kleines Meisterwerk gelungen. Man hätte diesem Komiker doch nicht wirklich zugetraut, dass er als homosexueller den Jakobsweg geht!!! Ein Widerspruch in sich. Und dennoch ist es keiner. Er sucht sich selbst und will sich selbst Fragen beantworten. Und dies kann er in der Einsamkeit und Stille des Weges. Traurig, tieftraurig sind die Passagen mit den Hunden. Die Spanier gehen mit Hunden um, als wären es Ratten. Furchtbar. Über die Passage mit dem Bernhardiner habe ich stundenlang geweint. Ich war auch wirklich böse, dass ein Herr Kerkeling es nicht zustandegebracht hat, diesem Hund zu helfen. Nach dieser Episode ist es mir schwer gefallen, das Buch zu weiterzulesen. Es lag Wochen ungelesen herum. Aber dann wollte ich das Ende wissen. Und trotz der traurigen Passagen hat er zurückgefunden, in einen leichten Erzählstil. Und ja, er hat es geschafft! Herr Kerkeling, hören Sie das Glöckchen noch läuten? Viel Spaß!

Mutig, genial, lustig! Aber auch tieftraurig!

Bewertung am 17.01.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich habe mir das Buch gekauft, weil es nicht und nicht aus den Verkaufszahlen gekommen ist. Ich habe es beim Thalia angefangen zu lesen und führte dies gleich zu Hause weiter. Hape Kerkeling ist mit diesem Buch ein kleines Meisterwerk gelungen. Man hätte diesem Komiker doch nicht wirklich zugetraut, dass er als homosexueller den Jakobsweg geht!!! Ein Widerspruch in sich. Und dennoch ist es keiner. Er sucht sich selbst und will sich selbst Fragen beantworten. Und dies kann er in der Einsamkeit und Stille des Weges. Traurig, tieftraurig sind die Passagen mit den Hunden. Die Spanier gehen mit Hunden um, als wären es Ratten. Furchtbar. Über die Passage mit dem Bernhardiner habe ich stundenlang geweint. Ich war auch wirklich böse, dass ein Herr Kerkeling es nicht zustandegebracht hat, diesem Hund zu helfen. Nach dieser Episode ist es mir schwer gefallen, das Buch zu weiterzulesen. Es lag Wochen ungelesen herum. Aber dann wollte ich das Ende wissen. Und trotz der traurigen Passagen hat er zurückgefunden, in einen leichten Erzählstil. Und ja, er hat es geschafft! Herr Kerkeling, hören Sie das Glöckchen noch läuten? Viel Spaß!

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von Hape Kerkeling

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    12. Juni 2001 - Pamplona

    13. Juni 2001 - Pamplona

    14. Juni 2001 - Viana und Logroño

    15. Juni 2001 - Navarrete und Nájera

    17. Juni 2001 - Santo Domingo de la Calzada

    18. Juni 2001 - Santo Domingo de la Calzada

    21. Juni 2001 - Castildelgado

    22. Juni 2001 - Belorado, Tosantos und Villafranca

    24. Juni 2001 - Burgos, Tardajos

    25. Juni 2001 - Hornillos del Camino und Hontanas

    26. Juni 2001 - Castrojeriz und Frómista

    27. Juni 2001 - Carrión de los Condes

    28. Juni 2001 - Calzadilla de la Cueza

    29. Juni 2001 - Sahagún

    30. Juni 2001 - León

    1. Juli 2001 - León

    2. Juli 2001 - Irgendwo im Nirgendwo hinter León

    3. Juli 2001 - Astorga

    4. Juli 2001 - Astorga

    5. Juli 2001 - Rabanal

    6. Juli 2001 - Rabanal

    7. Juli 2001 - Foncebadón und El Acebo

    8. Juli 2001 - El Acebo

    9. Juli 2001 - Molinaseca, Ponferrada

    10. Juli 2001 - Villafranca del Bierzo

    11. Juli 2001 - Trabadelo und Vega de Valcarce

    12. Juli 2001 - La Faba und O Cebreiro

    13. Juli 2001 - Triacastela

    14. Juli 2001 - Triacastela

    15. Juli 2001 - Sarria und Rente

    16. Juli 2001 - Portomarín

    17. Juli 2001 - Palas de Rei

    18. Juli 2001 - Castañeda

    19. Juli 2001 - Rúa

    20. Juli 2001 - Santiago de Compostela

    Nachwort 346