Produktbild: Holy Blood, Holy Grail

Holy Blood, Holy Grail The Secret History of Christ. The Shocking Legacy of the Grail

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19,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

06.01.2004

Verlag

Dell Publishing Inc.

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

20,9/13,1/2,9 cm

Gewicht

395 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-0-385-33845-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

06.01.2004

Verlag

Dell Publishing Inc.

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

20,9/13,1/2,9 cm

Gewicht

395 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-0-385-33845-5

Herstelleradresse

Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
DE

Email: gpsr@libri.de

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  • Bewertung

    5/5

    24.03.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Geschichtsforschung, die spannender als Dan Browns Romane ist

    Ließt man Dan Browns Bestseller „Sakrileg“, läuft man schnell Gefahr, all das, was in diesem durchaus spannend geschriebenen Roman steht, für bare Münze zu halten. Hierbei stellt sich die Frage, ob Brown lediglich einen Thriller schreiben wollte, der geschickt Historisches mit Fiktivem vermischt, oder ob er andererseits schlechte Recherchearbeit leistete. Wer sich lieber an die Fakten halten möchte, sollte das nicht minder packende Sachbuch zum Themenkomplex Gral, Templer, Katarer, Prieure de Sion lesen. Das bereits 1982 veröffentlichte „Holy Blood, Holy Grail“ kann mittlerweile auf eine immense Auflagenstärke verweisen und gilt schlichtweg als DAS Buch zum heiligen Gral. Es dürfte von Dan Brown in wesentlichen Teilen beim Verfassen von „Sakrileg“ als Nachschlagewerk gedient haben. So lauten zumindest die Vorwürfe, die Brown auch vonseiten der Autoren entgegengebracht werden. Baigent, Leigh und Lincoln beleuchten einerseits die Vorgänge, die sich in Südfrankreich im Zusammenhang mit den Katarern ereigneten und schlagen andererseits den Bogen nach Jerusalem, wo die Templer zugegen waren. Beide Orden schienen etwas zu besitzen bzw. nach etwas zu suchen, das eng mit der Frühgeschichte des Christentums verwoben zu sein scheint. Die Autoren brachten Informationen ans Tageslicht, die ein als gesichert geltendes Geschichtsbild korrigieren. So soll Jesus Nachkommen gezeugt haben, deren Stammbaum sich bis in den Hochadel der Gegenwart nachweisen lässt. Um die Blaublütigen herum entstand angeblich ein geheimer Orden, der seinen Herrschaftsanspruch durch seine Abstammungslinie zu legitimieren versucht. Ein stutzig machendes Buch, das den Leser mit Informationen schier erschlägt und am Ende den heiligen Gral als zentralen Faktor ausmacht. Wahrscheinlich war der Gral gar kein Gefäß, sondern ein Symbol für das Geheimnis, welches sich um Jesu Nachkommenschaft rankt.

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