Petron: Cena Trimalchionis 67, 11 - 68, 4 Übersetzung und Analyse
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Sprache:Deutsch
15,95 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
29.09.2008
Verlag
GRINSeitenzahl
20
Maße (L/B/H)
21/14,8/0,2 cm
Gewicht
45 g
Auflage
2. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-640-17313-6
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Klassische Philologie - Latinistik - Literatur, Note: 1,3, Universität zu Köln, Veranstaltung: Petron: Cena Trimalchionis, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Publius1 Petronius Niger Arbiter, über dessen Leben wir nur durch Tacitus ein wenig wissen, zählt zu den neronischen Dichtern und gilt als erster Verfasser eines römischen Romans vor Apuleius Metamorphoses. Anfang der sechziger Jahre nimmt Kaiser Nero ihn in den Kreis seiner Vertrauten auf, wo Petron als Autorität in Fragen verfeinerter Lebensart Einfluss auf den Kaiser gewinnt. In den Wirren der Pisonischen Verschwörung 66 n. Chr. wird Petron von seinem ärgsten Rivalen Tigellinus auf Grund von Intrigen gestürzt, weshalb Petron sich zum Freitod entschließt, den er in spielerischem Gleichmut ausführt (vgl. Neuer Pauly s.v. Petronius [5]). In Petrons Werk, der Satyrica, die nur bruchstückartig überliefert ist, geht es um Personen, die sich wie die Satyrn des Dionysos verhalten. Aber auch der Anklang an die Satire (satura) ist gewollt. Der Roman handelt von den Erlebnissen des Erzähler Encolpius, seinem Gefährten Ascyltos und seinem Liebling Giton, die unter anderem auch zum Gastmahl des Trimalchio, der cena Trimalchionis, eingeladen werden. "Dort durchleiden sie mit fasziniertem Grauen ein pompöses Gastmahl und die abgründig-oberflächliche Konversation des Gastgebers und seiner Freunde" (Neuer Pauly s.v. Petronius [5]). Auch die zu bearbeitende Textstelle 67, 11 - 68, 4 stammt aus der Cena Trimalchionis des Petrons. Zunächst werde ich die Textstelle in den Kontext des Gastmahles einordnen und sie anschließend übersetzen. Daran schließt sich die kritisch-exegetische Analyse des Abschnittes an. Die Textgrundlage und Bezeichnung der Handschriften bildet die Ausgabe von Smith. Bei meinen Erläuterungen stützte ich mich auf die Kommentare von Bücheler, Friedlaender, Perrochat, Schöneberger und
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