Black Holes And Revelations

Muse

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Beschreibung

Bis jetzt ist es der Band gelungen, sich mit jedem Longplayer deutlich zu steigern und auch das vierte Album bildet da keine Ausnahme. Drei Jahre nach der letzten Platte "Absolution", mit der Muse bis auf Rang elf der deutschen Charts vorstießen, legt das Trio um Sänger und Gitarrist Matthew Bellamy ein nicht weniger ambitioniertes, größtenteils in New York eingespieltes Werk vor. Muse überraschen auch diesmal mit einer aufregenden stilistischen Mixtur, die von Funk über Pop und Rock bis hin zu Folk und Elektronik reicht. Dabei setzt die Band in Tracks wie "Starlight" oder "Invincible" weiterhin auf eine gesunde Portion Pathos, ohne es damit aber zu übertreiben. Die elf Songs zeichnen sich durch einen besonders großen Detailreichtum aus. Muse konnten zum ersten in ihrer Karriere im Studio ohne Zeitbeschränkungen arbeiten und feilten entsprechend ausgiebig an den Feinheiten. Zu den herausragenden Nummern zählt neben der introvertierten, mit ausgefeilten Gesangsharmonien, die sogar ein wenig an Queen erinnern, veredelten Folk-Ballade "Soldier's Poem" vor allem das ganz auf seinen Dancefloor-Tauglichkeit hin ausgerichtete Stück "Supermassive Black Hole" mit dem sich Muse selbst übertreffen. (Quelle/Copyright: G+J Entertainment Media)

Produktdetails

Verkaufsrang 3059
Medium CD
Anzahl 1
Hersteller Warner Music
Genre Pop/Rock
Sprache Deutsch
Komponist Muse
Erscheinungsdatum 30.06.2006
EAN 0825646350957

Kundenbewertungen

Durchschnitt
4 Bewertungen
Übersicht
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Muse erfinden sich immer wieder neu!
von einer Kundin/einem Kunden am 17.09.2012

Supermassive Black Hole und Starlight sind sehr eingängige Lieder und zeigen damit die ungewöhnliche Bandbreite von Muse. Das rasche Tempo bei Assassin, lässt einem das Herz schneller schlagen und Soldier´s Poem hat einen Text, den ich persönlich sehr gut und wahr finde. Wenn ich Map of the Problematique, Glorious und City of De... Supermassive Black Hole und Starlight sind sehr eingängige Lieder und zeigen damit die ungewöhnliche Bandbreite von Muse. Das rasche Tempo bei Assassin, lässt einem das Herz schneller schlagen und Soldier´s Poem hat einen Text, den ich persönlich sehr gut und wahr finde. Wenn ich Map of the Problematique, Glorious und City of Delusion höre, möchte ich Matthew Bellamy am liebsten jedes Mal für diese genialen Lieder danken. Der wunderbare Song Hoodoo klingt im ersten Moment etwas befremdlich und um seine Vielfalt richtig genießen zu können, muss man ihn auf jeden Fall mehrfach hören : Textauszug: And I've had recurring nightmares That I was loved for who I am And missed the opportunity To be a better man

Grandios!
von Anita Dunst aus Weiz am 14.04.2011
Bewertet: Medium: CD & DVD

Dieses Album ist der Wahnsinn pur! Die Musik zieht einem in den Bann und man kann wunderbar abschalten! Dank Stephenie Meyer die diese Musik Gruppe als Ihre Hintergrundmusik für ihre Twilight Romane verwendet hat bin ich auch auf den Geschmack gekommen!

Die Muse küsst
von Thomas Zörner aus Lentia am 06.12.2007

Mein Dasein als Musefan begann mit Absolution, das neben Origin of Symmetry oder eigentlich alle Alben zu den Besten gehört, und so kam ich nicht umhin, mir auch die neuste Veröffentlichung der Briten zu besorgen. Gleich bei den ersten Tönen wurde ich stutzig. Was waren das für extreme Synth Sounds? Doch der Song steigerte sich... Mein Dasein als Musefan begann mit Absolution, das neben Origin of Symmetry oder eigentlich alle Alben zu den Besten gehört, und so kam ich nicht umhin, mir auch die neuste Veröffentlichung der Briten zu besorgen. Gleich bei den ersten Tönen wurde ich stutzig. Was waren das für extreme Synth Sounds? Doch der Song steigerte sich unglaublich und plötzlich war auch schon das erste Highlight der CD gefunden. "Take a Bow" (ja, so wie der Madonnatitel) ist vielleicht nicht mein Lieblingslied, doch es ist außergewöhnlich und symbolisiert auch gleich was "Blackholes and Revelations" ausmacht, eine fortgeschrittene Band die sich entwickelt hat, seit ihrem Wahnsinnsauftritt am Glastonbury Festival. Folgend ertönt die Single "Starlight", ein wirklich toller Song, mit absolutem Hitpotenzial und nebenbei Ohrwurmcharakter sondergleichen. Auch das Lied mit dem kryptischen Namen "Map of the Problematiqué" offenbart sich als Singlekandidat, was ja auch umgesetzt wurde. Es offenbart sich, Muse gehen es hier deutlich ruhiger an, als auf den vorherigen Alben, es gibt keine Songs wie "Hytseria" oder "Hyper Music", das einzige Lied was etwas in diese Richtung geht ist "Assasin", welches mich aber nicht ganz überzeugen kann. Besonders hervorstechend der Abschlusstitel "Knights of Cydonia", der das vorher schon anklingende Cowboythema ("Hoodoo") zu einem fursiosen Finale führt. (Live schlicht Wahnsinn!) Natürlich ist auch dieses Musealbum ein Geniestreich, aber ich habe noch etwas mehr erwartet und leider etwas zu viel.


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    Take A Bow