Ist "A theory of justice" nur eine Utopie?
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Sprache:Deutsch
17,95 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
09.05.2008
Verlag
GRINSeitenzahl
28
Maße (L/B/H)
21/14,8/0,3 cm
Gewicht
56 g
Auflage
2. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-638-94006-1
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 1,0, Universität Duisburg-Essen, 16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der als Neubegründer der politischen Philosophie in der Gegenwart bekannte John Rawls verfasste im Jahre 1971 "A Theory of Justice" ("Gerechtigkeit als Fairness" in der deutschen Übersetzung), mit der er sein Lebenswerk in literarische Form fasste. Rawls wollte eine Gerechtigkeitskonzeption für eine gerechte Gesellschaft entwickeln. Eine realistische Utopie? Seit "A Theory of Justice" orientiert sich die systematisch betriebene Staatsphilosophie hauptsächlich an Rawls Argumenten. Wie Rawls Theorie genau aussieht und wie er sie begründet, welches Lob und welche Kritik diese Theorie hervorrief und warum sie einen so hohen Stellenwert hat, dass sie schon kurz nach ihrer Erstveröffentlichung in die Reihe der Klassiker aufgenommen wurde, soll in dieser Arbeit behandelt werden.
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