Die Darstellung des Stücks "Who´s afraid of Virginia Woolf?" von Edward Albee
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Sprache:Deutsch
17,95 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
20.10.2008
Verlag
GRINSeitenzahl
32
Maße (L/B/H)
21/14,8/0,3 cm
Gewicht
62 g
Auflage
2. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-640-18849-9
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Amerikanistik - Literatur, Note: Gut, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Veranstaltung: Seminar, 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Seitdem Stück "Who¿s afraid of Virginia Woolf?" zählt Edward Albee zu den etablierten amerikanischen Dramatikern seiner Zeit. Dieses Stück wurde erstmalig in New York City im Jahr 1962 aufgeführt. Auf den ersten Blick könnte der Zuschauer vermuten, dass es sich bei diesem Werk um eine Darstellung einer gescheiterten Ehe handelt. Doch bei der genaueren Betrachtung von "Who¿s afraid of Virginia Woolf?" fällt auf, dass Edward Albee weit mehr anspricht, als eine gewöhnliche Ehekrise. Inhalt dieser Arbeit ist es Albees Intentionen dieses Stücks auf zu denken und näher zu erläutern. Zunächst wird auf die Biographie Albees eingegangen. Daraufhin folgt die Klärung der historischen Situation Amerikas in den 60er Jahren. Hierbei wird der Terminus American Dream aufgegriffen. Den Hauptteil dieser Arbeit bildet die Interpretation des Theaterstücks. Dabei werden die drei Akte einzeln analysiert und mit Albees kritischer Sichtweise in Bezug gesetzt.
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