Produktbild: Die ärztliche Visite

Die ärztliche Visite Chance zum Gespräch

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.10.1986

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

332

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/1,9 cm

Gewicht

517 g

Auflage

1986

Übersetzt von

P. Christian-Widmaier Unter Mitarbeit C. Simons

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-531-11769-0

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.10.1986

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

332

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/1,9 cm

Gewicht

517 g

Auflage

1986

Übersetzt von

P. Christian-Widmaier Unter Mitarbeit C. Simons

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-531-11769-0

Herstelleradresse

VS Verlag für Sozialw.
Abraham-Lincoln-Straße 46
65189 Wiesbaden
DE

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  • Produktbild: Die ärztliche Visite
  • Geleitwort.- Vorwort des Projektleiters.- Vorbemerkung des Verfassers.- 1 Ziele und Methoden der Untersuchung.- 1. Der Arbeitsprozeß.- 2. Die Ulmer internistisch-psychosomatische Station.- 2.1. Das Stationskonzept.- 2.2. Das Visitenkonzept.- 3. Die Evaluation der Modellstation.- 3.1. Die geschlossene Evaluation.- 3.2. Die offene Evaluation.- 4. Materialien und Medien.- 5. Die Methode der Gesprächsanalyse.- 5.1. Besonderheiten der Gesprächsanalyse.- 5.2. Der Ablauf der Analyse.- 5.3. Die Sprache der Analyse.- 6. Weiterführende Literatur.- 7. Anhang: Transkriptionszeichen und Farbencode.- 2 „Die geringste Belastung genügt, um meinem Herz einen Ruck zu geben“: Ängste und Kämpfe bei einem Herzinfarktpatienten.- 1. Ziele der Gesprächsanalyse.- 2. Die Vorgeschichte der Visite.- 3. Die Gliederung des Gesprächs.- 4. Die erste Gesprächsphase: Kraftprobe.- 4.1. Der Eingangsmonolog des Patienten.- 4.2. Die Entgegnung des Arztes.- 4.3. Zusammenfassung.- 5. Die weiteren Gesprächsphasen: Eskalation.- 5.1. Die zweite Phase: Wiederholung.- 5.2. Die dritte Phase: Präzisierung.- 5.3. Die vierte Phase: Letzter Versuch.- 6. Gründe für die beschriebene Gesprächsentwicklung: Ängste und Abneigungen.- 7. Anregungen für künftige Visiten.- 8. Weiterführende Literatur.- 3 „Ich muß wieder meinen Haushalt schaffen können“: Visite bei einer 25-jährigen todkranken Patientin.- 1. Grundgedanke dieser Analyse.- 2. Vor- und Nachgeschichte der Visite.- 3. Die Phasengliederung des Gesprächs.- 4. Die Begrüßung und die Setzung des Themas.- 5. Der erste Gesprächszyklus.- 5.1. Die Entfaltung des Themas.- 5.2. Konfrontation.- 5.3. Klärung der Aussichten.- 6. Der zweite Gesprächszyklus.- 6.1. Reprise.- 6.2. Konfrontation.- 6.3. Fluchtversuche.- 6.4. Klärung der Aussichten.- 7. Der Gesprächsabschluß.- 8. Ergebnisse der Analyse.- 9. Anregungen zur Gesprächsführung.- 10. Weiterführende Literatur.- 4 ,,Wir hoffen schon, daß wir das überstehen können“: Ängste des Arztes vor den Ängsten des Patienten.- 1. Grundgedanke dieser Gesprächsanalyse.- 2. Vor- und Nachgeschichte der Visite.- 3. Die Gliederung des Gesprächs.- 4. Erste Phase: Annäherung an das Problem.- 5. Zweite Phase: Körperlicher Zustand.- 6. Dritte Phase: Besprechung des Problems.- 7. Vierte Phase: Trauer der Patientin — Optimismus der Ärzte.- 8. Ergebnisse der Analyse.- 9. Anregungen und Vorschläge.- 10. Weiterführende Literatur.- 5 „I’ hab jetzt genug, I’ möcht raus da“: Schwierige Verhandlungen mit einem 16-jährigen Krebspatienten.- 1. Grundgedanke dieser Analyse.- 2. Vor- und Nachgeschichte der Visite.- 2.1. Die Krankheit.- 2.2. Der Umgang mit dem Patienten auf der Station.- 3. Die Gliederung des Gesprächs.- 4. Die beiden ersten Phasen.- 4.1. Die erste Phase: Möglichkeiten der Entlassung.- 4.2. Die zweite Phase: Zwischenspiel.- 5. Die beiden mittleren Phasen: Möglichkeiten der Entlassung.- 6. Die beiden letzten Phasen.- 6.1. Unmöglichkeit der Entlassung.- 6.2. Erbrechen.- 7. Ergebnisse der Analyse.- 8. Anregungen zur Gesprächsführung.- 9. Weiterführende Literatur.- 6 „Ich werde den nötigen Dank kriegen“: Ein langes Gespräch mit einer Asthmatikerin.- 1. Grundgedanke dieser Analyse.- 2. Vor- und Nachgeschichte der Visite.- 3. Die Gliederung des Gesprächs.- 4. Der psychotherapeutische Teil der Visite.- 4.1. Erste Phase: Opferbereitschaft im Krankenhaus.- 4.2. Zweite Phase: Opferrolle im Leben.- 5. Der traditionelle Teil der Visite.- 5.1. Dritte Phase: Befunde.- 5.2. Vierte Phase: Behandlung.- 5.3. Fünfte Phase: Beurlaubung.- 5.4. Sechste Phase: Beratung und körperliche Untersuchung.- 6. Interpretation der Ergebnisse.- 7. Anregungen zur Gesprächsführung.- 8. Weiterführende Literatur.- 7 „Ja braucht’s des, daß ich so weit geh?“: Versuch, einen jungen Patienten an den Gedanken des Sterbens heranzuführen.- 1. Grundgedanke der Gesprächsanalyse.- 2. Vor- und Nachgeschichte der Visite.- 3. Die Gliederung des Gesprächs.- 4. Erste Phase: Befinden.- 5. Zweite Phase: Zustand und Aussichten.- 6. Dritte Phase: Aufenthaltsplanung.- 7. Vierte Phase: Unterstützung.- 8. Fünfte Phase: Körperliche Untersuchung.- 9. Vertiefung der Ergebnisse.- 10. Hinweise und Anregungen für die Gesprächsführung.- 11. Weiterführende Literatur.- 8 „Das ist halt irgendwie so ’ne Beunruhigung in mir“: Klärungsversuche bei einem Patienten mit Dickdarmentzündung.- 1. Grundgedanke dieser Gesprächsanalyse.- 2. Vor- und Nachgeschichte der Visite.- 3. Die Gliederung des Gesprächs.- 4. Erste Phase: Befinden und Befürchtungen des Patienten.- 5. Zweite Phase: Nutzen des „Wochenendtests“.- 6. Dritte Phase: Verfahrensvorschlag.- 7. Vierte Phase: Belastungen des Wochenendtests.- 8. Fünfte Phase: Verfahrens-Vereinbarung.- 9. Vertiefung und Zusammenfassung der Ergebnisse.- 10. Hinweise und Anregungen zur Gesprächsführung.- 11. Weiterführende Literatur.- 9 Probleme und Lösungsmöglichkeiten der neuen Visitengestaltung.- Verzeichnis der Anregungen zur Gesprächsführung.- Stichwortverzeichnis.- Namenverzeichnis.