Morphologie von Nierentransplantaten unter Berücksichtigung von Ciclosporineffekten und Virusinfektionen
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
19.12.1986
Verlag
Springer WienSeitenzahl
118
Maße (L/B/H)
20,3/13,3/0,8 cm
Gewicht
158 g
Auflage
1987
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-211-81976-0
Die morphologische Diagnostik von Transplantatbiopsien hat in den letzten Jahren durch die steigende Anzahl von nierentransplan tierten Patienten und durch die Anwendung des neuen Immunsup pressivums Ciclosporin-A wesentlich an Bedeutung zugenommen. Neben der rein lichtoptischen Beurteilung von Transplantatbiop sien konnen durch moderne immunmorphologische und histoche mische Methoden sowie durch die Elektronenmikroskopie wichtige Zusatzinformationen erhalten werden. Die Grundlage fUr das vorliegende Werk bilden 354 Biopsien von Kadavernierentrans plantaten, die an der Wiener Universitatsklinik im Zeitraum von 1977 bis 1985 entnommen wurden, wobei die Veranderungen in Biopsien von Patienten unter konventioneller Immunsuppression jenen von Ciclosporin-A-behandelten Patienten gegeniibergestellt werden. Mit Hilfe der Immunmorphologie und der In-situ-Hybridi sierungstechnik konnten erstmals virusbefallene Zellen innerhalb von Nierentransplantatbiopsien nachgewiesen werden und somit neue Erkenntnisse hinsichtlich der Verkniipfung von Virusinfekten und Transplantatabstol3ungsreaktionen auf morphologischer Ebe ne gewonnen werden. Die systematische Darstellung und Analyse der morphologischen Veranderungen in Nierentransplantatbiop sien sei fiir aIle diagnostisch tatigen Pathologen von Nutzen sowie fiir die auf dem Gebiet der Transplantation tatigen Kliniker von Interesse. Besonders danken mochte ich meinen Lehrern Univ. -Prof. Dr. J. H. Holzner (Vorstand des Pathologischen Institutes der Universi tat Wien), Univ. -Prof. Dr. M. J. Mihatsch (Pathologisches Institut der Universitat Basel), Prim. Univ. -Doz. Dr. G. Syre (Vostand des Pathologischen Instituts des a. o. Krankenhauses Linz), Univ. -Prof. Dr. D. Kerjaschki und Univ. -Doz. Dr. K.
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