Produktbild: Sachsenrecht.
Band 142

Sachsenrecht. Studien zur Geschichte des sächsischen Landrechts in Mittelalter und früher Neuzeit.

159,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

29.09.2009

Abbildungen

Tabellen, Abbildungen

Verlag

Duncker & Humblot

Seitenzahl

778

Maße (L/B/H)

24,2/16,9/4,3 cm

Gewicht

1120 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-428-13093-1

Beschreibung

Rezension

»Kümpers Werk über das Landrecht des Sachsenspiegels wird [...] als Standardwerk in die bestehende, nahezu unüberschaubare Literatur über das sächsische Landrecht eingehen.« Dieter Pötschke, in: Jahrbuch für die Geschichte Mittel- und Ostdeutschlands, 58/2012
»Hiram Kümper hat eine nicht nur sehr fleißige, sondern auch kompetente, gut geschriebene und phasenweise geradezu anregende Arbeit vorgelegt, die eine enorm umfangreiche Literatur zu verarbeiten hatte (Literaturverzeichnis: S. 632–771). [...] Gerade mit seiner enzyklopädischen Tendenz wird Hiram Kümpers ›Sachsenrecht‹ [...] künftigen Studien zweifellos als Grundlage, als maßgebliche Referenz und hoffentlich nicht zuletzt auch als Anregung dienen.« Marek Wejwoda, in: Zeitschrift der Savigny-Stiftung für Rechtsgeschichte, Germanistische Abteilung, 128/2011

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Erscheinungsdatum

29.09.2009

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Duncker & Humblot

Seitenzahl

778

Maße (L/B/H)

24,2/16,9/4,3 cm

Gewicht

1120 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-428-13093-1

Herstelleradresse

Duncker & Humblot GmbH
Carl-Heinrich-Becker-Weg 9
12165 Berlin
DE
info@duncker-humblot.de

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  • A. Einleitung

    B. Die Ausgangslage

    Eike von Repgow und der Sachsenspiegel: Eike von Repgow und Hoyer von Falkenstein – Der Streit um Ort und Zeit der Abfassung sowie die lateinische Vorlage – Zum so genannten »Mühlhäuser Reichsrechtsbruch« – Die Quellen des Sachsenspiegels – Rechtssprichwörter im Sachsenspiegel – Die handschriftliche Überlieferung – Die Landrechtsglossen und der Richtsteig Landrechts – Die abecedarischen Arbeiten, Remissorien und andere Erschließungshilfen – Vom »Gedankengang des Sachsenspiegels« – Die Sächsische Weltchronik – Der Sachsenspiegel und das sächsische Lehnrecht

    C. Grundlinien einer Wirkungs- und Literaturgeschichte des Sachsenspiegels und des Gemeinen Sachsenrechts

    Die projizierte Vorzeit: Karl, Otto und der Sachsenspiegel – Frühe Verbreitung und erste Rezeption in Recht und Literatur – Umfassende Rezeption und erste Fälle von konkreter Rechtsanwendung – Die »Articuli reprobati« – Die ansteigende Verbreitung der Schöffensprüche – Das 15. Jahrhundert: Höhepunkt und Ende der »Rechtsbücherzeit« – Das Phänomen »der Rezeption« (des römischen Rechts) – Aus der Wiege der »sächsischen Rechtswissenschaft« – Die Kursächsischen Konstitutionen von 1572 – Die sächsischen Juristenfakultäten und das Gemeine Sachsenrecht – Der Prozess »in foro Saxonico« und die »sächsischen Criminalisten« – Der Beginn der rechtshistorischen Erforschung der Spiegelrechte – Historische Rechtsschule und Deutsche Privatrechtswissenschaft – Sachsenspiegelforschung im Nationalsozialismus – Sachsenspiegel- und Rechtsbücherforschung seit 1945

    D. Erscheinungsformen der Sachsenspiegel-Rezeption in einzelnen Deutschen Rechtsbüchern

    E. Rezeptionsgeschichtliche Analysen zur Charakteristik und zu einzelnen Rechtsinstituten der sächsischen Rechtsbücher

    F. Zusammenfassende, aber nicht abschließende Betrachtungen

    Anhang: Rechtsbücherkonkordanz, Materialien und Texte

    Quellen- und Literaturverzeichnis

    Personen-, Orts- und Sachregister