Produktbild: Nichts, was man fürchten müsste

Nichts, was man fürchten müsste

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19,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

18.03.2010

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

21,1/13,6/3,5 cm

Gewicht

461 g

Farbe

Weiß / Anthrazit

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Nothing to be Frightened of

Übersetzt von

Gertraude Krueger

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-04186-6

Beschreibung

Rezension

»Julian Barnes hat ein brillantes Buch über den Tod geschrieben.« ("Die Welt")
»Julian Barnes hat ein großes Buch geschrieben, gerade weil es keinen Trost bietet. Es ist der gelungene Versuch, in der Todeszelle Haltung zu bewahren.« ("Welt am Sonntag")
»Dieser Todesfürchtige schreibt über alles, also auch über den Tod, furchtlos und witzig, treffend und scharfsinnig.« ("NZZ am Sonntag")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

18.03.2010

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

21,1/13,6/3,5 cm

Gewicht

461 g

Farbe

Weiß / Anthrazit

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Nothing to be Frightened of

Übersetzt von

Gertraude Krueger

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-04186-6

Herstelleradresse

Kiepenheuer & Witsch GmbH
Bahnhofsvorplatz 1
50667 Köln
DE

Email: produktsicherheit@kiwi-verlag.de

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  • justdic

    aus Köln

    5/5

    29.08.2010

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    tiesinnig leicht

    Ein so schweres Thema wie den Tod anzugehen und dabei zugleich tiefsinnig und leicht zu bleiben ist eine Kunst, der der Autor nahezu immer gerecht wird. Nicht selten musste ich schmunzeln um kurz später wieder einem interessanten Gedankenanstoß nachzugehen. Interessant auch die Erwähnung vieler, oft unbekannter (zumindest mir) Autoren, auf die ich aufmerksam geworden bin und auch dort weitergelesen habe. Wer anspruchsvolle Lektüre mit Tiefgang sucht ist hier richtig, also "Nichts, was man fürchten müsste..."

  • Bewertung

    aus Berlin

    5/5

    21.04.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Kluge Gedanken über den Tod

    Nachdem ich "Vom Ende einer Geschichte" von Julian Barnes gelesen hatte und in den Sog seiner klugen Sätze und echten Beschreibungen hineingezogen wurde, war ich mir fast sicher, dass andere Werke von diesem grandiosen Schriftsteller mir ebenfalls gefallen würden (denn das ist bei meinen Lieblingsautoren immer so). Und ich wurde nicht enttäuscht: In "Nichts, was man fürchten müsste" beschreibt Barnes die Gedanken von sich und Familienangehörigen zu den wichtigen Themen Tod, Gott, Krankheit und Verlust. Viele kluge Sätze, die zum Nachdenken und Weiterdiskutieren anregen und unvergessen bleiben und diese schwierigen Themen etwas Leichtes verpassen. Barnes gehört für mich, auch nach der Lektüre dieses Buches, zu den Schriftstellern, von denen man jedes einzelne Buch lesen sollte. Vielleicht ist die Furcht vor dem Tod nicht weniger geworden, doch ich habe viele neue (positive) Gedanken bekommen!

  • Edith Berger

    5/5

    13.10.2012

    eBook (ePUB 3)

    feiner englischer Humor

    Wovon handelt das Buch? - von unserer Zukunft - unserem Finale! Der Titel " Nichts, was man fürchten müsste" läßt es schon ahnen....... Julian Barnes gewährt uns Einblick in seine Gedanken über den Tod. Diese Gedanken sind scharfsinnig, ironisch, klug, amüsant. ....und man erfährt, warum es ausgerechnet ein entzückender, als rührend fürsorglich bekannter Pinguin auf das Cover eines Buches dieser Thematik geschafft hat......... "Nichts, was man fürchten müsste" ? - ich weiß nicht... Höchst vergnügliche Leselektüre, das wohl.

  • Lisa-Marie Battenberg

    aus Worms

    4/5

    11.11.2012

    Buch (Taschenbuch)

    Nichts, was man fürchten müsste?

    Julian Barnes philosophiert in diesem Buch über das Alter, Krankheit, unsere Vergänglichkeit und letztendlich den Tod. Er zitiert andere Autoren, Künstler und Philosophen zu diesem Thema und er verweist auf seine Familiengeschichte sowie auf die Geschichte grundsätzlich. Das Buch ist sehr persönlich, da Barnes seine eigenen Gedanken rund um den Tod vorstellt, sehr viel Familiäres preisgibt und auch seine schon länger andauernde Faszination für den Tod erklärt. Feiner Humor zieht sich ebenso wie eine leicht melancholische Grundstimmung durch das gesamte Werk. Tiefsinnige und banale Gedanken wechseln sich ab. Stellenweise hat mir persönlich der rote Faden gefehlt - jedoch ist Barnes Buch in jedem Fall lesenswert, da es mich als Leser sehr nachdenklich zurückgelassen hat. Es regt zu eigenen Reflexionen an und enthält Textpassagen, die ich aus dem Buch herausschreiben musste, so lebensklug und schön waren sie. Lesenswert!

  • Sechat

    Book Circle Community

    2/5

    24.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Zu viel Philosophie?

    Ich habe im Buch Ausdrücke des Wörterbuchs gelesen, unter vielen anderen: Schisma. Agnostizismus. Euphemismen. Skeptizismus. Thanatophobie. Thanatoliberal. Evokation. Epigrammatisch. Antiklerikal. Peripatetisch. Nihilismus. Altruistisch. Für mich ein Buch mit oft endlosen monologischen Erklärungen eines Autors, der denkt, er müsse, wolle – schlimmer noch, er könne uns den Tod erklären. Er zitiert Seite um Seite Schriftsteller, Poeten, Lehrer, Sänger, Komponisten, Kritiker, Pfarrer, Ärzte, Mütter, Väter und Brüder und gibt des Langen und Breiten seine Meinung dazu kund. Meine ganz persönliche Meinung: Es war eine zielgerichtete Identifikations-Akzeleration mit inniger Wesenserhellung mit unerschütterlicher Bildungsverantwortung, die permanente Interpretationsrelevanz versprach.  Alles klar?  

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