• Produktbild: Personenwahrnehmung
  • Produktbild: Personenwahrnehmung
Band 20

Personenwahrnehmung Vom ersten Eindruck zur sozialen Interaktion

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.04.1986

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

548

Maße (L/B/H)

24,4/17/3 cm

Gewicht

900 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-540-15443-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.04.1986

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

548

Maße (L/B/H)

24,4/17/3 cm

Gewicht

900 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-540-15443-3

Herstelleradresse

Springer-Verlag GmbH
Tiergartenstr. 17
69121 Heidelberg
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

Kundinnen und Kunden meinen

0 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel

Helfen Sie anderen Kund*innen durch Ihre Meinung

Kundinnen und Kunden meinen

0 Bewertungen filtern

  • Produktbild: Personenwahrnehmung
  • Produktbild: Personenwahrnehmung
  • 1. Der erste Eindruck.- 1.1. Zentrale Merkmale und Gestaltwahrnehmung.- 1.1.1. Wie Widersprüche eine Einheit bilden können.- 1.1.2. Zentrale und periphere Eigenschaften.- 1.2. Implizite Persönlichkeitstheorien runden den ersten Eindruck ab.- 1.3. Verwegenheit: Mut oder Leichtsinn? - Das Bedeutungsspektrum von Eigenschaften.- 1.4. Kognitive Repräsentation von Personen.- 1.5. Algebraische Modelle der Eindrucksbildung.- 1.5.1. Durchschnittsmodell für diagnostische Kommunikationen.- 1.5.1.1. Merkmale eines Durchschnittsmodells.- 1.5.1.2. Diagnostische Kommunikationen.- 1.5.2. Cross-over und Mengeneffekt.- 1.5.3. Summationsmodell kontra Durchschnittsmodell.- 1.6. Halo-Effekte: Wenn die allgemeine Bewertung die Einzelheiten überschattet.- 1.6.1. Illusionäre Zusammenhänge zwischen Eigenschaften.- 1.6.2. Halo-Effekt vs. Bedeutungswandel.- 1.7. Reihenfolge der Informationsdarbietung.- 1.7.1. ‚Wer zuerst kommt, mahlt zuerst’.- 1.7.2. Perseveranz.- 1.7.3. Ankerheuristik.- 1.7.4. Konfirmatorische Attribution.- 1.7.5. Einstellungsänderung und Reihenfolge der Informationen.- 1.7.6. Eindrucksbildung und Reihenfolge der Informationen.- 1.7.7. Vorrangeffekt vs. Neuheitseffekt.- 1.8. Der erste Eindruck: Praktische Anwendungsbereiche.- 1.8.1. Genauigkeit.- 1.8.2. Diagnostische Kommunikationen.- 1.8.3. Vorsicht bei retrospektiven Urteilen.- 2. Schlußfolgern in der Eindrucksbildung.- 2.1. Zusammenhänge aufdecken.- 2.1.1. Welche Daten sind für die Einschätzung eines Zusammenhangs relevant?.- 2.1.2. Welche Stichproben sollen aus den relevanten Daten gezogen werden.- 2.1.3. Wie sollen die erfaßten Daten klassifiziert werden?.- 2.1.4. Wie wird der Zusammenhang abgeschätzt?.- 2.2. Subjektive Wahrscheinlichkeiten und Eindrucksbildung.- 2.2.1. Subjektive Wahrscheinlichkeiten in der sozialen Urtei1sbildung.- 2.2.2. Subjektives Wahrscheinlichkeitsmodell für Stereotype.- 2.2.3. Wie läßt sich von einer Eigenschaft auf eine andere schließen?.- 2.3. Implizite Logik als Grundlage von Stereotypen.- 2.4. Beurteilertypen.- 2.4.1. Gegenüberstellung von a priori gebildeten Beurteilergruppen.- 2.4.2. Gegenüberstellung von impliziten Beurteilergruppen.- 2.5. Schlußfolgerungen in der Personenwahrnehmung: Praktische Anwendungsbereiche.- 2.5.1. Orientierung an positiven Fällen.- 2.5.2. Konkrete Daten vs. abstrakte Informationen.- 2.5.3. Wie man Fragen stellt.- 3. Stereotype.- 3.1. Definitionen und Forschungsgeschichte.- 3.1.1. Definitionen.- 3.1.2. Forschungsgeschichte.- 3.2. Bereiche der Stereotypenforschung.- 3.2.1. Geschlechterstereotype.- 3.2.1.1. Männliche und weibliche Prototypen.- 3.2.1.2. Diagnostische Information vs. Geschlechterstereotype.- 3.2.2. Physische Attraktivität.- 3.2.2.1. Soziale Wünschbarkeit.- 3.2.2.2. Physische Attraktivität und soziale Interaktion.- 3.3. Theorien über Stereotype.- 3.3.1. Unangemessenheit von Stereotypen.- 3.3.2. Soziokulturelle Orientierung.- 3.3.3. Motivationale Orientierung.- 3.3.3.1. Psychodynamische Orientierung.- 3.3.3.2. Soziale Identität.- 3.3.4. Kognitive Orientierung.- 3.3.4.1. Kategorisierung von Personengruppen.- 3.3.4.2. Retrospektive Irrtümer und illusionäre Korrelationen.- 3.4. Stereotype: Praktische Anwendungsbereiche.- 3.4.1. Die Rolle von Kontakten zwischen Gruppen.- 3.4.2. ‚Label’ effekte.- 3.4.3. Diagnostische Einzelfallinformationen.- 3.4.4. Mehrere Prototypen anstelle eines globalen Stereotyps.- 3.4.5. Kontrasteffekte.- 4. Messung der Personenwahrnehmung: Kontexteffekte und Skalierung.- 4.1. Kognitives Kontinuum und Urteilssprache: Wenn das, was gesagt wird, wichtig ist.- 4.1.1. Der Kontext beeinflußt die Kommunikation.- 4.1.2. Kontexteinflüsse in der Psychophysik.- 4.1.3. Kontexteffekte der sozialen Urteilsbildung.- 4.1.4. Bereich-Häufigkeits-Theorie: Kompromiß zwischen objektiven und subjektiven Urteilsfaktoren.- 4.2. Soziale Skalierung.- 4.2.1. Größenschätzung.- 4.2.2. Funktionale Messung und die Einschätzung sozialer Sachverhalte.- 4.2.2.1. Parallelismus als Voraussage des subtraktiven Modells.- 4.2.2.2. Skalenfreie Tests.- 4.2.2.3. Negative Information dominiert gegenüber positiven Informationen.- 4.2.2.4. Multiplikative Modelle.- 4.3. Messung der Personenwahrnehmung: Praktische Anwendungsbereiche.- 4.3.1. Kontexteffekte im Alltag: Strategien zur Vermeidung von Kommunikationsfehlern und diagnostischen Irrtümern.- 4.3.2. Erlebte Zufriedenheit.- 4.3.3. Weltbewegende Ereignisse.- 5. Attribution: Theorien.- 5.1. Die ‚naive’ Analyse der Handlung.- 5.2. Die Theorie der korrespondierenden Inferenz.- 5.3. Die ANOVA-Theorie.- 5.4. Attribution: Praktische Anwendungsbereiche.- 5.4.1. Beurteilung von Straftätern.- 5.4.2. Vollständige Attributionsanalysen delinquenten Verhaltens.- 6. Attribution: Anwendung.- 6.1. Soziale Motive und Attribution: Leistung und Helfen.- 6.1.1. Leistungsattributionen.- 6.1.2. Selbstkontrolle und hilfreiches Verhalten.- 6.2. Sich-selbst-erfüllende Prophezeiungen und Prozesse der Erwartungsbestätigung.- 6.2.1. Reziprozität.- 6.2.2. Nonverbale Vermittlung.- 6.2.3. Erwartungen ‚durchboxen’.- 6.2.4. Charakter-Attributionen.- 6.2.5. Selbstwahrnehmung und Selbstkonzept der Zielperson.- 6.3. Vokale Kommunikation: Nonverbale Hinweisreize und soziale Wahrnehmung.- 6.4. Personenwahrnehmung in der sozialen Interaktion: Praktische Anwendungsbereiche.- 6.4.1. Versuchsleiter-Effekte.- 6.4.2. Lehrererwartungseffekte.- Mamensverzeichnis.