Rezension
»Quinodoz’ Darstellungsinteresse gilt gleichwohl ausdrücklich den Spezifika der alten Patientinnen und Patienten. Dennoch ist ihr Buch lesenswert auch für jüngere Menschen, da es in beinahe therapeutischer Weise zur Auseinandersetzung mit dem eigenen Menschsein anregt, also mit der Frage, was das Leben von Anfang an wesentlich ausmacht.«
Tatjana Jesch, Freiburger literaturpsychologische Gespräche, Jahrbuch für Literatur und Psychoanalyse 36
»Dies ist nicht nur ein Buch für Menschen, die noch reifen wollen. Es ist auch wertvoll für ein Fachpublikum, denn es thematisiert Probleme in der Therapie mit alten Menschen und Fragen, die sich der alternde Analytiker selbst stellen sollte.«
Christine Weber-Herfort in Psychologie heute, Oktober 2010
»›Ist Altern wirklich eine Entdeckung?‹ hat eine Kollegin mich gefragt, als ich ihr dieses Buch empfahl. Danielle Quinodoz spricht durchaus auch von Neuentdeckungen. Mir hat ihr Buch vor allem vermittelt, wie viel Veränderungen beim Altern und im Alter noch möglich sind, und das ist eine Entdeckung.«
Betty Raguse in Zeitschrift für psychoanalytische Theorie und Praxis (Heft 1/2 2010)
»Älterwerden ist keine unausweichliche Niederlage, der man sich fügen muss. Dass man sich auch im höheren Alter noch sehr gut mit sich, seinem Werden und seinem Leben beschäftigen kann, erklärt die Autorin aus psychoanalytischer Sicht. Ein Buch, das neugierig macht aufs Älterwerden.«
Hessische/Niedersächsische Allgemein, 23. Februar 2013
»Es gelingt Quinodoz, den Reichtum des Alterns, die Herausforderungen, denen sich der alternde Mensch stellen kann, als lohnende, lebenslange, kreative ›Arbeit‹ zu beschreiben. So ermutigt sie Professionelle und Betroffene gleichermaßen, sich auf das Abenteuer der Entdeckungsreise zu begeben.«
Ingeborg Roessler in Fokus Beratung. Information der Evangelischen Konferenz für Familien- und Lebensberatung e.V. Ausgabe 19, November 2011
Zitat
»Dies ist nicht nur ein Buch für Menschen, die noch reifen wollen. Es ist auch wertvoll für ein Fachpublikum, denn es thematisiert Probleme in der Therapie mit alten Menschen und Fragen, die sich der alternde Analytiker selbst stellen sollte.«
Christine Weber-Herfort in Psychologie heute, Oktober 2010
»›Ist Altern wirklich eine Entdeckung?‹ hat eine Kollegin mich gefragt, als ich ihr dieses Buch empfahl. Danielle Quinodoz spricht durchaus auch von Neuentdeckungen. Mir hat ihr Buch vor allem vermittelt, wie viel Veränderungen beim Altern und im Alter noch möglich sind, und das ist eine Entdeckung.«
Betty Raguse in Zeitschrift für psychoanalytische Theorie und Praxis (Heft 1/2 2010)