Produktbild: Älterwerden – Eine Entdeckungsreise

Älterwerden – Eine Entdeckungsreise Erfahrungen einer Psychoanalytikerin

24,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.06.2010

Herausgeber

Hans-Jürgen Wirth

Verlag

Psychosozial

Seitenzahl

260

Maße (L/B/H)

21,1/14,9/2,2 cm

Gewicht

396 g

Farbe

Grau

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Vieillir: une decouverte

Übersetzt von

Eike Wolff

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8379-2012-3

Beschreibung

Rezension

»Quinodoz’ Darstellungsinteresse gilt gleichwohl ausdrücklich den Spezifika der alten Patientinnen und Patienten. Dennoch ist ihr Buch lesenswert auch für jüngere Menschen, da es in beinahe therapeutischer Weise zur Auseinandersetzung mit dem eigenen Menschsein anregt, also mit der Frage, was das Leben von Anfang an wesentlich ausmacht.«
Tatjana Jesch, Freiburger literaturpsychologische Gespräche, Jahrbuch für Literatur und Psychoanalyse 36
»Dies ist nicht nur ein Buch für Menschen, die noch reifen wollen. Es ist auch wertvoll für ein Fachpublikum, denn es thematisiert Probleme in der Therapie mit alten Menschen und Fragen, die sich der alternde Analytiker selbst stellen sollte.«
Christine Weber-Herfort in Psychologie heute, Oktober 2010
»›Ist Altern wirklich eine Entdeckung?‹ hat eine Kollegin mich gefragt, als ich ihr dieses Buch empfahl. Danielle Quinodoz spricht durchaus auch von Neuentdeckungen. Mir hat ihr Buch vor allem vermittelt, wie viel Veränderungen beim Altern und im Alter noch möglich sind, und das ist eine Entdeckung.«
Betty Raguse in Zeitschrift für psychoanalytische Theorie und Praxis (Heft 1/2 2010)
»Älterwerden ist keine unausweichliche Niederlage, der man sich fügen muss. Dass man sich auch im höheren Alter noch sehr gut mit sich, seinem Werden und seinem Leben beschäftigen kann, erklärt die Autorin aus psychoanalytischer Sicht. Ein Buch, das neugierig macht aufs Älterwerden.«
Hessische/Niedersächsische Allgemein, 23. Februar 2013
»Es gelingt Quinodoz, den Reichtum des Alterns, die Herausforderungen, denen sich der alternde Mensch stellen kann, als lohnende, lebenslange, kreative ›Arbeit‹ zu beschreiben. So ermutigt sie Professionelle und Betroffene gleichermaßen, sich auf das Abenteuer der Entdeckungsreise zu begeben.«
Ingeborg Roessler in Fokus Beratung. Information der Evangelischen Konferenz für Familien- und Lebensberatung e.V. Ausgabe 19, November 2011

Zitat

»Dies ist nicht nur ein Buch für Menschen, die noch reifen wollen. Es ist auch wertvoll für ein Fachpublikum, denn es thematisiert Probleme in der Therapie mit alten Menschen und Fragen, die sich der alternde Analytiker selbst stellen sollte.«
Christine Weber-Herfort in Psychologie heute, Oktober 2010

»›Ist Altern wirklich eine Entdeckung?‹ hat eine Kollegin mich gefragt, als ich ihr dieses Buch empfahl. Danielle Quinodoz spricht durchaus auch von Neuentdeckungen. Mir hat ihr Buch vor allem vermittelt, wie viel Veränderungen beim Altern und im Alter noch möglich sind, und das ist eine Entdeckung.«
Betty Raguse in Zeitschrift für psychoanalytische Theorie und Praxis (Heft 1/2 2010)

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.06.2010

Herausgeber

Hans-Jürgen Wirth

Verlag

Psychosozial

Seitenzahl

260

Maße (L/B/H)

21,1/14,9/2,2 cm

Gewicht

396 g

Farbe

Grau

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Vieillir: une decouverte

Übersetzt von

Eike Wolff

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8379-2012-3

Herstelleradresse

Psychosozial Verlag
Walltorstraße 10
35390 Gießen
DE

Email: info@psychosozial-verlag.de

Kundinnen und Kunden meinen

0 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel

Helfen Sie anderen Kund*innen durch Ihre Meinung

Kundinnen und Kunden meinen

0 Bewertungen filtern

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Älterwerden – Eine Entdeckungsreise
  • Inhalt

    Prolog

    Kapitel 1 – Die eigene innere Geschichte rekonstruieren
    Alternsarbeit: Die eigene innere Geschichte rekonstruieren
    Unsere innere Geschichte: Eine Aneinanderreihung von Ereignissen oder eine zusammenhängende Geschichte?
    Das Bedürfnis nach Kohärenz
    Um seinen Platz abtreten zu können, muss man erst einmal einen haben
    Die Integration der Erinnerungen

    Kapitel 2 – Eine Sekunde Ewigkeit
    Vorstellungen von der Zeit, die vergeht
    Die Erfahrung einer Sekunde Ewigkeit
    Sekunden Ewigkeit im Flug erhaschen
    Wie kann man sich eine Zeit vorstellen, die nicht nur eine chronologische ist?
    Das Leben spielt sich innerhalb der chronologischen Zeit und zugleich außerhalb dieser Zeit ab
    Und wenn Ewigkeit und chronologische Zeit miteinander vereinbar wären?
    Das Leben spielt sich in der Gegenwart ab

    Kapitel 3 – Arbeit an der Erinnerung
    Verlorene Erinnerungen wieder integrieren?
    Ein Beispiel der Reintegration einer verlorenen Erinnerung
    Eine Erinnerung: Teil eines Puzzles oder Bestandteil eines lebendigen Organismus?
    Bestimmte Erinnerungen beiseiteschieben, um Angst zu vermeiden?
    Die emotionale Bedeutung eines Schmerzes variiert mit dem Alter
    Erinnerungen auftürmen oder integrieren?
    Die Seite umblättern, ja – aber erst, nachdem man sie gelesen hat

    Kapitel 4 – Die Lebensalter
    Unsere Gegenwart trägt die Spuren aller Altersstufen, die wir durchlebt haben
    Verschiedene Arten, sich von seiner Kindheit abzuschneiden
    Verschiedene Arten, sich von seiner Jugend abzuschneiden
    Seine Kindheit präsent zu halten bedeutet nicht, »in die Kindheit zurückzufallen«
    Eine freie Gegenwart, abgegrenzt gegen die Zukunft
    Man selbst bleiben, ohne der Gleiche zu bleiben
    Veränderung und Beständigkeit integrieren
    Sich über die Präsenz des anderen wundern
    Träume zur Integration verschiedener Altersstufen gegen Ende der Analyse
    Das Leben beginnt heute
    Hat das Fortschreiten der Altersstufen einen Sinn?

    Kapitel 5 – Angst vor dem Tod
    Welchen Sinn hat unser Leben angesichts des Todes?
    Wann werde ich mir Zeit zum Leben nehmen?
    »Nützlich sterben«
    Nützlich altern: Die Fähigkeit, sich leidenschaftlich zu engagieren
    Ordnung in seine innere und äußere Welt bringen, bevor man stirbt
    Bewusste Angst vor dem Tod
    Unbewusste Todesangst
    Jeder Tod ist einmalig

    Kapitel 6 – Was steckt hinter Verarmung im hohen Alter?
    Zwischen psychischer Verarmung und Altern unterscheiden
    Das Gehirn reorganisiert sich das ganze Leben über
    Psychische Verarmung und Trauerprozess
    Innere und äußere psychische Verarmung können sich wechselseitig bedingen
    Verschiedene Verarmungsmechanismen psychischen Ursprungs
    Welcher unbewusste Gewinn kann aus psychischer Verarmung gezogen werden?
    Demenz, eine Abwehr gegen die Angst vor dem Tod?
    Die Rolle des Neids: Teufelskreis, Tugendspirale
    Die Freiheit, ins Unbekannte zu starten

    Kapitel 7 – Alles verlieren, ohne sich selbst zu verlieren
    Auf psychischer Ebene bewahren, was real verloren wurde
    Die Bewertung unserer inneren Reichtümer erfolgt zuweilen über den Blick der anderen
    Alles verlieren, ohne sich selbst zu verlieren
    Je sichtbarer der Verlust, umso schwerer ist der verborgene Reichtum wahrnehmbar
    Von schmerzlicher Einsamkeit zum Reichtum, man selbst zu sein
    Die Sexualität der Alten
    Auf »Vergangenheiten« verzichten, die wir gar nicht hatten, um die Lehren aus der Vergangenheit zu ziehen, die die unsrige war
    Den unbekannten Teil der Zukunft im Voraus integrieren, um uns nicht selbst zu verlieren
    Altern, ein Kunstwerk

    Kapitel 8 – Der Reichtum des hohen Alters
    Die Intensität der Gegenwart
    Der Reiz der kleinen Dinge
    Der affektive Wert eines Objekts
    Die Wichtigkeit anwesender Menschen
    Die Verwunderung angesichts der Gegenwart des anderen
    Ein neuer Blick auf den anderen : »Die Entdeckung des halbtiefen Tellers«
    Das Geheimnis jedes Menschen: Das, was man nie ganz verstehen wird
    Sich Zeit nehmen, die Stille hören, mit dem Inneren kommunizieren
    Die Brüchigkeit der Macht bedenken und Abstand gewinnen
    Endlich frei: »In meinem Alter habe ich nichts mehr zu verlieren«
    Was mache ich aus den Bausteinen, die ich bei meiner Geburt bekommen habe?
    Das Beispiel Neto: Eine innere Welt, die der von Guernica ähnelt
    Vom Chaos zur Harmonie

    Kapitel 9 – »Die enge Pforte«
    Eine so enge Pforte, dass sie stets nur einen Menschen passieren lassen kann
    Die Angst, man selbst zu sein
    Das Vergnügen, nur man selbst zu sein
    Elise und die enge Pforte
    Eine individuell zugeschnittene Pforte
    Der Lebensstrom beginnt wieder zu fließen
    Ein verwunderter Blick auf uns selbst
    Worte können eine Pforte sein, die Gefühle hindurchlässt
    Eine enge Pforte zum Unermesslichen hin

    Kapitel 10 – Psychoanalytische Psychotherapie und alte Menschen
    Ältere Patienten denken nicht an eine Psychotherapie für sich selbst
    Psychotherapie ist für alte Menschen wertvoll
    Die Hauptmotive der Patienten in der Psychotherapie
    Das Identitätsgefühl
    Die Bedeutung der nonverbalen Kommunikation zwischen altem Patienten und Therapeuten
    Ist es die Mühe wert, alte Menschen in Psychotherapie zu nehmen?
    Das Problem der Zeit

    Kapitel 11 – Psychoanalyse und alte Menschen
    Es gibt keine Altersgrenze für den Beginn einer Psychoanalyse
    Vorurteile junger Psychoanalytiker
    Für die alten Patienten ist keineswegs alles bereits vorbei
    Eine Öffnung zur Sublimierung hin
    Ein ödipaler Konflikt, der nicht altert
    Das kulturelle Umfeld und die alten Menschen
    Weibliche Sexualität und alte Patienten: Jeannes Analyse
    Der Reichtum einer Analyse ist unmöglich wiederzugeben

    Kapitel 12 – Psychoanalytiker sein und älter werden
    Ein Psychoanalytiker hat mehrere Lebensalter zugleich
    Die Rolle der Erfahrung
    Sich für seinen psychischen und körperlichen Gesundheitszustand verantwortlich fühlen
    Ein Psychoanalytiker im Angesicht seines Lebensendes
    Senior- und Junioranalytiker
    Kann man den Sinn eines Theaterstücks erfassen, wenn man seine letzte Replik noch nicht kennt?

    Kapitel 13 – Großeltern und Generationsunterschied
    Narziss und die Angst vor Falten
    Spieglein, wie alt bin ich?
    Es reicht nicht aus, alt zu sein, um sich als Großeltern zu entdecken
    Die generationenübergreifenden Beziehungen haben sich weiterentwickelt
    Der Großelternstatus verdrängt den Elternstatus nicht, sondern kommt zu ihm hinzu
    Drittes und viertes Alter
    Die Rolle der Großeltern
    Die Improvisation geht unablässig weiter

    Kapitel 14 – Der blaue Ton und die Entdeckung der Liebe
    Die Angst, zu lieben
    Ein ganzes Leben, um Lieben zu lernen
    Der blaue Ton
    Die Widerspiegelung der Widerspiegelung
    Den blauen Ton genießen
    Das Zusammenfallen von Ewigkeit und chronologischer Zeit
    Um sich entfalten zu können, braucht das Lieben die Einschreibung in beide Zeiten
    Die Entdeckung, dass man altert

    Literatur