Produktbild: Das Buch des Teufels / Matthew Shardlake Band 4
Band 4

Das Buch des Teufels / Matthew Shardlake Band 4 Historischer Kriminalroman

Aus der Reihe Matthew Shardlake
13

19,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.06.2010

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

648

Maße (L/B/H)

19/12,5/3,5 cm

Gewicht

564 g

Farbe

Anthrazit

Auflage

9. Auflage

Originaltitel

Revelation

Übersetzt von

Irmengard Gabler

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-18671-6

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.06.2010

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

648

Maße (L/B/H)

19/12,5/3,5 cm

Gewicht

564 g

Farbe

Anthrazit

Auflage

9. Auflage

Originaltitel

Revelation

Übersetzt von

Irmengard Gabler

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-18671-6

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  • Bewertung

    5/5

    15.11.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Einmal Fan der Reihe - immer Fan...

    Einmal Fan der Reihe - immer Fan der Reihe. Als sich Shardlake gerade einem neuen Mandanten zuwenden will, geschieht ein Mord in seinem Freundeskreis. Jetzt wird es persönlich. Eine spannende und fesselnde Lektüre.

  • tassieteufel

    5/5

    10.07.2014

    Buch (Taschenbuch)

    Als Anwalt Matthew Shardlake…

    Als Anwalt Matthew Shardlake am Ostertag die brutal zugerichtete Leiche seines Freundes Roger Elliard im Brunnen von Lincolns Inn findet,gibt er dessen Witwe Dorothy ein folgenschweres Versprechen,nämlich den Mörder ihres Mannes zu fassen. Doch damit gerät er nicht nur selbst in große Gefahr,sondern begibt sich auch wieder in die Gefilde der hohen Politik,die er eigentlich meiden wollte. Nach ersten Nachforschungen stellt sich heraus,daß Roger nicht das 1. Opfer des Mörders war.Die Taten des Mörders scheinen religiös motiviert u.der Erzbischof von Canterbury,Thomas Cranmer, hat die Morde zur politisch brisanten Geheimsache erklärt.In Cranmers Auftrag machen sich Matthew u.sein Gehilfe Barak auf die Suche nach einem Serienmörder,der es scheinbar auf abtrünnige Reformer abgesehen hat. Der inzwischen 4.Fall für den Anwalt Matthew Shardlake entführt den Leser erneut in die Tudorzeit unter Heinrich dem VIII.Der König steht wieder mal vor einer Heirat,diesmal mit Lady Parr,die auf Seiten der Reformer steht.Der Arzt ihres kürzlich verstorbenen Gatten,Dr. Gurney war das 2.Opfer des Serienmörders u.religiös bedingte Morde im Umfeld von Lady Parr will der Erzbischof unbedingt vor dem König verheimlichen,doch das bedeutet auch,daß die Morde vor der breiten Öffentlichkeit u.vor allem vor den erstarkenden Papisten verschwiegen werden müssen.Daher gestalten sich Matthews Ermittlungen doppelt schwer.Zudem hat er in einer Nebenhandlung noch einen Fall von religiösem Wahn zu vertreten, hier muß er einen jungen Mann vor der Anklage der Häresie u.dem drohenden Scheiterhaufen bewahren.Bis der Fall restlos geklärt ist, muß Adam Kite im Irrenhaus Bedlam verbleiben u.auch diese Unterbringung bereitet Matthew einigen Ärger u.viel Arbeit.Gerade durch diesen Fall erfährt man viel über den medizinischen Stand der damaligen Zeit u.den Umgang mit Geisteskrankheiten.Wie in allen Vorgängern,so ist auch diesmal wieder der hist.Hintergrund hervorragend recherchiert u.in die Geschichte eingebunden. Das London des Jahres 1543 ersteht quasi vor den Augen des Lesers u. man kann in die aufgeheizte Atmosphäre eintauchen.London wird regelrecht von Bettelvolk überschwemmt,ein Resultat der Auflösung der Klöster,das viele Menschen obdachlos u.zu Bettlern werden ließ. Zudem spitzt sich der religiöse Konflikt zwischen Reformern u. Papisten immer mehr zu u.droht zu eskalieren.All das wird beim Lesen greifbar,ebenso wie die Sorgen u.Nöte der einfachen Menschen,die zwischen den religiösen Zwistigkeiten aufgerieben werden.Und auch Matthew Shardlakes Entwicklung schreitet weiter voran,der einst glühende Reformer wendet sich mehr u.mehr vom Glauben ab u.hinterfragt die Entscheidungen der Mächtigen. Aus den Vorgängern trifft man viele Figuren wieder,die man inzwischen lieb gewonnen hat u.kann auch deren Entwicklung weiter verfolgen,wie z.B.bei Barak u.Tamasin, die verheiratet sind u.mit div.Problemen kämpfen o. Guy,der inzwischen als Arzt praktizieren darf u.natürlich stößt man auch auf einige unsympathische Charaktere wie Anwalt Bealknap,der ein extrem unangenehmer Zeitgenosse ist.Das Auftauchen von div.historisch verbürgten Charakteren wie Erzbischof Cranmer,Thomas Seymour o.Cathrine Parr verleiht der Geschichte zusätzlich Authentizität u.trägt zum stimmigen Gesamtbild bei. Die Jagd nach dem Mörder ist spannend u.wendungsreich geschildert u.die Lösung am Ende in sich schlüssig,so daß keine Fragen offen bleiben.Zwischendurch gibt es ab u.an ein paar kleine Längen,da hier die Nebenhandlungen etwas vom Krimifall ablenken,da aber in diesen Szenen der historische Hintergrund u.die Figuren weiter beleuchtet werden,stört das beim Gesamtkonzept in keiner Weise. FaziT:wer einen anspruchsvollen historischen Krimi mit einem spannenden,gut durchdachten,kniffligen Krimifall,authentischen u.lebensnah gezeichneten Charakteren u.mit einem bildhaft u.detailliert geschilderten historischen Hintergrund sucht,kann hier bedenkenlos zugreifen.Auch der 4.Teil der Serie überzeugt restlos!

  • Kati Wascher

    aus Bad Zwischenahn

    5/5

    07.07.2012

    Buch (Taschenbuch)

    Das Buch des Teufels

    Im vierten Band der Reihe um Matthew Shardlake muss dieser sich mit einer Serie von grausamen Morden in London auseinandersetzen, der unter anderem auch sein Freund Roger Elliard zum Opfer gefallen ist. Noch packender als seine Vorgängerbände. Man/Frau darf auf die Fortsetzung gespannt sein!

  • Stefan Heidsiek

    aus Darmstadt

    5/5

    06.02.2012

    Buch (Taschenbuch)

    Sansoms (bisher) bester Wurf

    Nachdem die ersten drei Bände vor allem im Punkto historischer Authentizität und Atmosphäre geglänzt haben, kommt Matthew Shardlakes vierter Auftritt auch endlich richtig spannend daher - das weitschweifige Geschwafel kann Sansom aber auch diesmal nicht ganz sein lassen. Und auch der naive, dauerjammenrnde Gutmensch Shardlake ist weiterhin vor allem nur eins - nervig. Das fällt jedoch weniger ins Gewicht, da der Fall um rituelle Serienmorde in London stets bei der Stange hält. Eine Prise Jack the Ripper hier, ein bisschen Paul Harding da - Sansoms Rezept schmeckt. Endlich, muss ich sagen, denn die Würze hat den irgendwie sterilen Vorgängern doch etwas gefehlt. Insgesamt ein überzeugender, schaurig-spannender Historien-Krimi, dessen überraschendes Ende ein sehr gutes Leseerlebnis abrundet.

  • Bewertung

    aus Kempen

    5/5

    24.09.2010

    Buch (Taschenbuch)

    super spannend

    Ich kann der ersten Bewerterin überhaupt nicht zustimmen, ich fand es super spannend, sicher ist das mit London und den einzelen Plätzen so eine Sache, wenn man sich dort nicht auskennt, ich empfand dies aber nicht als störend, einfach nur super spannend ich habe den Mörder nicht sofort entdeckt, aber vielleicht bin ich ja auch blöd, die Spannung nahm im ganzen Buch immer mehr zu und man konnte gar nicht aufhören zu lesen bis es endlich durch war, ich würde es wieder lesen und für mich ist es sehr empfehlenswert, viel Spass

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