Produktbild: «Fortunatus, Melusine, Genovefa» – Internationale Erzählstoffe in der deutschen und ungarischen Literatur der Frühen Neuzeit
Band 6

«Fortunatus, Melusine, Genovefa» – Internationale Erzählstoffe in der deutschen und ungarischen Literatur der Frühen Neuzeit Internationale Erzählstoffe in der deutschen und ungarischen Literatur der Frühen Neuzeit

Aus der Reihe Beihefte zu Simpliciana

138,05 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.01.2010

Abbildungen

17 Abbildungen

Herausgeber

Dieter Breuer + weitere

Verlag

Peter Lang Group AG, International Academic Publishers

Seitenzahl

591

Maße (L/B/H)

23,3/14,9/4,8 cm

Gewicht

830 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-0343-0314-9

Beschreibung

Portrait

Die Herausgeber: Dieter Breuer ist Univ.-Prof. i. R. am Germanistischen Institut der Rheinisch-Westfälisch Technischen Hochschule, Aachen.
Gábor Tüskés ist Forschungsprofessor am Institut für Literaturwissenschaft der Ungarischen Akademie der Wissenschaften und Univ.-Prof. am Institut für Komparatistik an der Károly-Eszterházy-Hochschule, Eger.

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.01.2010

Abbildungen

17 Abbildungen

Herausgeber

Verlag

Peter Lang Group AG, International Academic Publishers

Seitenzahl

591

Maße (L/B/H)

23,3/14,9/4,8 cm

Gewicht

830 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-0343-0314-9

EU-Ansprechpartner

Zeitfracht Medien GmbH
Ferdinand-Jühlke-Straße 7
99095 Erfurt
DE
produktsicherheit@zeitfracht.de

Herstelleradresse

Peter Lang
Avenue du Théâtre 7
1005 Lausanne
CH
orders@peterlang.com

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  • Aus dem Inhalt: Ildikó Bárczi/Nóra Sápi: Inventio exemplorum. Antike und mittelalterliche Erzählstoffe in gedruckten lateinischen Predigtsammlungen des Spätmittelalters – Flóra Rajhona/Eszter Laczkó: The Forms of Narrative Material in the Exempla of Pelbartus de Themeswar’s Pomerium – Wilhelm Kühlmann: Weiser oder Narr? Zur Topik der Diogenes-Darstellungen in der deutschen Literatur der Frühen Neuzeit, besonders bei Hans Sachs – Anikó Polgár: Paris und Helena in der ungarischen Literatur der Frühen Neuzeit – István Bitskey: Das Motiv Caritas Romana in der ungarischen und deutschen Literatur der Frühen Neuzeit – Jan-Dirk Müller: Mittelalterliche Erzähltradition, frühneuhochdeutscher Prosaroman und seine Rezeption durch Grimmelshausen – Dieter Breuer: Grimmelshausen und die Schöne Magelone – Rosmarie Zeller: Das Buch der Liebe im moralischen Romandiskurs – Rachel Raumann: gotes wvnder oder gespenste? Fiktionalität und Historizität in der Melusine Thürings von Ringoltingen – Béatrice Dumiche: Das Volksbuch als Mittel der Vulgarisierung und des Kulturtransfers am Beispiel von Melusine – Klaus Haberkamm: «einfliessung der […] planeten» und «kunst der nigromancia». Der Fortunatus als astrologischer ‘Subtext’ auf dem Hintergrund der Saturn-Vorstellung der Renaissance – Gábor Tüskés: Fortunatus in Ungarn – Jost Eickmeyer: Genovefa im heroischen Brief. Zur Gattungstransposition eines Erzählstoffes in den Epistolae Heroum et Heroidum libri quattuor (1636) des Balduinus Cabillavius S.J. – Ruprecht Wimmer: Der Genovefa-Roman des Jesuiten Michael Staudacher von 1648 – Erika Kegyes: Die Entwicklung einer Frauengestalt in den ungarischen Adaptationen des Genovefa-Stoffes – Margit S. Sárdi: Von Braunschweig bis Bruncvik. Volksbuch und Volksmärchen – Judit P. Vásárhelyi: Faust in der ungarischen Literatur – Eszter Kiséry: Eulenspiegels Spuren? Ein deutscher Schwank in dem ungarischen Schrifttum der konfessionellen Auseinandersetzungen – Peter Heßelmann: «Vnd war kein Narr». Bartholomäus Krügers Schwankroman Hans Clawerts Werckliche Historien (1587) – Thomas Althaus: Auf dem Weg zum Galgen. Literarisierte Exekutionsberichte als ein Archetyp frühneuzeitlichen Erzählens – Vilmos Voigt: Mesés könyvecske (Märchenbüchlein, 1629). Eine ungarische Fassung des Strassburger Rätselbuchs (1505) – Péter Lőkös: König Dagobertus aus Frankreich mit des Forstners Kind. Eine «comedi» des Hans Sachs als deutsches Volksschauspiel im ehemaligen Oberungarn – Judit Ecsedy: Kompilationsstrategien und Transkriptionstechniken von internationalen Erzählstoffen in Georg Philipp Harsdörffers Schauplätzen.